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	<title>Alles über den Außer-Haus-Markt</title>
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	<description>Daten und Fakten aus Hotellerie, Gastronomie, GV, Foodservice und Catering</description>
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		<title>Alles über den Außer-Haus-Markt</title>
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		<title>GfK: Außer-Haus-Anteil im Schnitt rund 28 %</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/12/16/gfk-auser-haus-anteil-im-schnitt-rund-28/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen sind mehrheitlich noch immer traditionell, wie die neue Studie 'Essen &#38; Trinken in Deutschland' der GfK Panel Services zeigt. Doch: Die jüngere Generation tendiert zu unregelmäßigeren Essenszeiten und stärkerem Außer-Haus Verzehr.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=397&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net" target="_blank">cafe-future.net</a>, 16. Dezember 2009</em></p>
<p>Die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen sind mehrheitlich noch immer traditionell, wie die neue Studie &#8216;Essen &amp; Trinken in Deutschland&#8217; der GfK Panel Services zeigt. Doch: Die jüngere Generation tendiert zu unregelmäßigeren Essenszeiten und stärkerem Außer-Haus Verzehr.</p>
<p>Die 20- bis 24-Jährigen essen und trinken am häufigsten unterwegs. Rund 40 % ihrer Mahlzeiten nehmen sie außerhalb der eigenen Wohnung zu sich. Im Schnitt über alle Altersklassen liegt der Außer-Haus-Anteil bei rund 28 %.<br />
Zwischen acht und neun Uhr ist für knapp 40 % der Deutschen Zeit für das Frühstuck. Am Wochenende schlafen die Deutschen gerne aus und das Frühstück beginnt rund anderthalb Stunden später als an Arbeitstagen.</p>
<p>Das Mittagessen ist für die große Mehrheit der Deutschen eine warme Mahlzeit. Weniger als ein Viertel begnügt sich mit kalten Speisen, oft sind dies berufstätige Frauen. Überraschend häufig wird zu Hause Mittag gegessen. Abgesehen von den 20- bis 29-Jährigen überwiegt in allen Altersklassen das Mittagessen zu Hause. Neben den traditionellen Hauptmahlzeiten ist auch die Nachmittagsstärkung beliebt. Bei den Älteren vor allem klassisch mit Kaffee und Kuchen. Die Jüngeren greifen gerne zur modernen Variante wie Donut, Muffin oder Brownie, die zusammen mit dem Coffee-to-go unterwegs verzehrt werden können. Das Abendessen wird am häufigsten zwischen 19 und 20 Uhr eingenommen, am Wochenende gerne auch etwas später. Mit 52 % überwiegt noch knapp die kalte Brotzeit.</p>
<p>Für die Mehrheit der Deutschen sind drei Hauptmahlzeiten und eine Stärkung am Nachmittag noch immer die Norm. Weniger regelmäßig ernähren sich jedoch jüngere Menschen. Gegessen und getrunken wird bei ihnen oftmals, wenn Hunger und Durst sich einstellen und gerade Zeit ist. Ob dieser deutliche Trend zu einer Verschiebung der klassischen Ernährungsstrukturen führt, werden die nächsten Jahre zeigen.</p>
<p>Die Studie &#8216;Essen &amp; Trinken in Deutschland&#8217; der GfK Panel Services basiert auf dem neuen ganzjährig online geführten Ernährungstagebuch INTO. &#8222;Wer isst und trinkt was, wann und wo, warum und wie?&#8220; Daheim und außer Haus.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/397/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=397&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>CHD Expert Studie über Gastro-Nachhaltigkeit: „Green Hospitality“ gewinnt an Bedeutung</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/12/15/chd-expert-studie-uber-gastro-nachhaltigkeit-%e2%80%9egreen-hospitality%e2%80%9c-gewinnt-an-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[beherbergung]]></category>
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		<description><![CDATA[Umwelt spielt eine große Rolle: Das Gastgewerbe denkt längst „grün“. Fast 80 Prozent der Entscheider bezeichnen ihren Gastbetrieb als „umweltorientiert“. Und: In über der Hälfte der Hotels und Restaurants gehört Nachhaltigkeit zum Geschäftskonzept. Dies ist Ergebnis einer neuen Studie von CHD Expert Deutschland, Scheeßel bei Hamburg.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=395&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Gastgewerbe nutzt Umweltorientierung noch nicht als Marketinginstrument</strong></p>
<p><em>Hamburg, 15. Dezember 2009</em><br />
Umwelt spielt eine große Rolle: Das Gastgewerbe denkt längst „grün“. Fast 80 Prozent der Entscheider bezeichnen ihren Gastbetrieb als „umweltorientiert“. Und: In über der Hälfte der Hotels und Restaurants gehört Nachhaltigkeit zum Geschäftskonzept. Dies ist Ergebnis einer neuen Studie von <a title="CHD Expert (Deutschland) GmbH" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">CHD Expert Deutschland</a>, Scheeßel bei Hamburg. Für die Untersuchung „Green Hospitality 2010“, die im Januar erscheint, wurden von dem internationalen Marktforschungsinstitut für den Außer-Haus-Markt 221 Gastbetriebe in Deutschland befragt.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2009/12/chd-expert-grafik-green-hospitality-2010-b.jpg"><img title="CHD Expert Grafik - Green Hospitality 2010 - Studie über Umweltorientierung im Gastgewerbe" src="http://hottelling.files.wordpress.com/2009/12/chd-expert-grafik-green-hospitality-2010-b.jpg?w=450&#038;h=307" alt="CHD Expert Grafik - Green Hospitality 2010 - Studie über Umweltorientierung im Gastgewerbe" width="450" height="307" /></a><br />
„Umweltorientierung ist in den Managementetagen der deutschen Gastronomie und Hotellerie längst etabliert, aber im Marketing spielt dies bislang nur eine untergeordnete Rolle“, berichtet <a title="Thilo Lambracht" href="http://www.thilolambracht.de" target="_blank">Thilo Lambracht</a>, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert, die Studienergebnisse. Lediglich jeder dritte Gastbetrieb setzt seine strategische Orientierung zur Nachhaltigkeit auch in der Gästewerbung ein. „Imagewerbung ist sehr teuer und steht auch beim Thema Umwelt hinter abverkaufsorientierter Kommunikation nach“, erläutert der Gastroexperte.</p>
<p>Gerade in der Hotellerie gehört Nachhaltigkeit zum strategischen Konzept – Über 54 Prozent der Beherbergungsbetriebe haben Teile oder alle Abteilungen streng auf Umweltschutzorientierung getrimmt – nicht zuletzt, um Kosten zu sparen. „Umweltschutz gehört zum Costcutting und spielt damit in allen Segmenten der Hotellerie – vom null bis fünf Sterne, von groß bis klein – eine Rolle“, so Lambracht.<br />
Gerade bei der Energieversorgung spielt Umweltschutz eine sehr gewichtige Rolle. Über 91 Prozent der Betriebe stellen bei Investitionsentscheidungen in Elektroanlagen Nachhaltigkeit vor andere Faktoren. Bei der Heiztechnik ist dies ähnlich. Bei Investitionen in neue Küchentechnik bewerten noch immerhin 64 Prozent der Befragten Umwelttechnologie sehr hoch. Dagegen spielt Umweltschutz bei neuen Schankanlagen nur eine untergeordnete Rolle; lediglich 29 Prozent achten darauf.</p>
<p>Nachhaltigkeit in der Gästewerbung wird nur in größeren Hotels mit Nachdruck verfolgt. „Je größer das Hotel, desto wichtiger die ‚grüne‘ Werbung“, bringt es Lambracht auf den Punkt. Gerade bei Konferenzhotels gehören „grüne Meeting“ zum guten Ton. Und auch in Luxus- und Wellnesshotels positioniert man sich gern als „Green Hotelier“. Dagegen sieht nicht einmal jeder vierte Restaurateur Sinn in „grüner“ Werbung. „Feine Speisen und exzellente Getränke haben nichts mit Umweltorientierung zu tun und entwickeln sich auch vom Bio-Thema deutlich abgekoppelt“, so Lambracht.</p>
<p>Die Studie „Green Hospitality 2010“ erscheint Ende Januar und kostet 499 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CHD Expert Studie über Firmen-Weihnachtsfeiern: Weitere Umsatzverluste in der Gastronomie</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/12/11/chd-expert-studie-uber-firmen-weihnachtsfeiern-weitere-umsatzverluste-in-der-gastronomie/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespart wird nicht nur bei Geschäftsreisen – auch bei den Weihnachtsfeiern kürzen die Unternehmen die Budgets. 50 Prozent der Gastronomen in Deutschland berichten von weniger Banketten zum Jahresabschluss. Nur rund neun Prozent der Gastbetriebe richten in diesem Jahr mehr Weihnachtsfeiern als im Vorjahr. Dies ist Ergebnis einer repräsentativen Befragung von CHD Expert Deutschland. Das internationale Marktforschungsunternehmen für den Außer-Haus-Markt (Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Catering) befragte dazu im November 184 Gastronomieentscheider.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=392&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><strong>Nur rund neun Prozent der Gastwirte erwartet mehr Bankette – Weniger Teilnehmer und weniger Pro-Kopf-Ausgaben</strong></p>
<p><em>Hamburg, 11. Dezember 2009</em><br />
Gespart wird nicht nur bei Geschäftsreisen – auch bei den Weihnachtsfeiern kürzen die Unternehmen die Budgets. 50 Prozent der Gastronomen in Deutschland berichten von weniger Banketten zum Jahresabschluss. Nur rund neun Prozent der Gastbetriebe richten in diesem Jahr mehr Weihnachtsfeiern als im Vorjahr. Dies ist Ergebnis einer repräsentativen Befragung von <a title="CHD Expert (Deutschland) GmbH" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">CHD Expert Deutschlan</a>d. Das internationale Marktforschungsunternehmen für den Außer-Haus-Markt (Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Catering) befragte dazu im November 184 Gastronomieentscheider.</p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2009/12/chd-expert-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-2009.jpg"><img title="CHD Expert Grafik - Weihnachtsfeiern 2009" src="http://hottelling.files.wordpress.com/2009/12/chd-expert-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-2009.jpg?w=450&#038;h=210" alt="CHD Expert Grafik - Weihnachtsfeiern 2009" width="450" height="210" /></a></p>
<p>„Die Lage im wichtigen Weihnachtsgeschäft hat sich für die gehobene Gastronomie merklich verschlechtert – im vergangenen Jahr konnten noch 14 Prozent der Betriebe eine steigende Zahl an Firmenfeiern verzeichnen“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. 2007 hatten sogar rund 30 Prozent der Betriebe einen Zuwachs bei den Firmenevents verzeichnet. „Die Budgetbegrenzungen und Kostenreduktionen bei den Unternehmen machen sich längst nicht nur bei den Ausgaben für Geschäftsreisen und bei den zutage tretenden Streichungen von Weihnachtsfeiern bemerkbar“, so der Gastronomieexperte. Auch könne man seit vielen Monaten eine allgemeine Zurückhaltung bei Cateringausgaben für Unternehmensevents beobachten. Allerdings fällt die Entwicklung in den Gastronomiesegmenten unterschiedlich aus: Von den speisegeprägten Gastbetrieben konnten immerhin 14 Prozent von einer steigenden Zahl an Weihnachtsfeiern berichten. Unter Hotelrestaurants sind es nur acht Prozent, die einen Zuwachs verzeichnen.</p>
<p>Deutlich werden die zugeknöpften Taschen der Firmenentscheider auch bei der Zahl der Teilnehmer. Über 64 Prozent der Gastronomen müssen in diesem Jahr weniger Plätze je Firmenfeier eindecken. „Auf die großzügige Einladung von externen Dienstleistern und anderen Firmenpartner wird eher verzichtet“, so Lambracht. Lediglich knapp sechs Prozent der Gastbetriebe (Gastronomie 8,2%, Hotelrestaurants 5,2%) berichtet von steigenden Teilnehmerzahlen.</p>
<p>Auch bei den Pro-Kopf-Ausgaben sind die Folgen der Wirtschaftskrise spürbar. Über 56 Prozent der Befragten bedauern Kürzungen beim Durchschnittsbon. Lediglich 6,2 Prozent der Profi-Gastgeber (Gastronomie 11,1%, Hotelrestaurants 4,4%) freuen sich über Steigerungen bei den F&amp;B-Ausgaben (F&amp;B = Food &amp; Beverages). „Gespart wird an Kleinigkeiten, wie zum Beispiel am Dessert oder der Weinauswahl“, bemerkt Lambracht. Der Durchschnittsbon je Weihnachtsfeiern betrug im vergangenen Jahr 34 Euro – mit Tendenz: abnehmend.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/392/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=392&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">CHD Expert Grafik - Weihnachtsfeiern 2009</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Salziges vor dem Fernseher – Süßes vorm PC</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/12/11/salziges-vor-dem-fernseher-%e2%80%93-suses-vorm-pc/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Hauptmahlzeiten täglich, nachmittags Kaffee und Kuchen. Das Mittagessen ist im Regelfall warm und wird bei den meisten zuhause serviert. Die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen sind mehrheitlich noch immer traditionell, wie die neue Studie "Essen &#38; Trinken in Deutschland" der GfK Panel Services zeigt. Eine Trendwende zeichnet sich jedoch ab: Die jüngere Generation tendiert zu unregelmäßigeren Essenszeiten und stärkerem Außer-Haus Verzehr.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=389&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>(Nürnberg, 11. Dezember 2009) Drei Hauptmahlzeiten täglich, nachmittags Kaffee und Kuchen. Das Mittagessen ist im Regelfall warm und wird bei den meisten zuhause serviert. Die Ernährungsgewohnheiten der Deutschen sind mehrheitlich noch immer traditionell, wie die neue Studie &#8222;Essen &amp; Trinken in Deutschland&#8220; der GfK Panel Services zeigt. Eine Trendwende zeichnet sich jedoch ab: Die jüngere Generation tendiert zu unregelmäßigeren Essenszeiten und stärkerem Außer-Haus Verzehr.</p>
<p>Gegen halb fünf morgens beginnt für eine kleine Gruppe von Frühaufstehern der Tag mit einer ersten Mahlzeit. Die Mehrheit folgt deutlich später: zwischen acht und neun Uhr ist für knapp 40 Prozent der Deutschen Zeit für das Frühstuck. In der Stunde danach greifen sogar noch mehr zu, für viele ist dies aber schon die zweite Stärkung. Am Wochenende schlafen die Deutschen gerne aus und das Frühstück beginnt rund anderthalb Stunden später als an Arbeitstagen. Beliebt sind morgens vor allem Brot und Brötchen sowie Aufstriche in Form von Marmelade, Honig oder Schokocreme. Bei rund zehn Prozent kommen auch Käse, Wurst oder Cerealien auf den Tisch, Obst bei knapp neun Prozent.</p>
<p>Das Mittagessen ist für die große Mehrheit der Deutschen eine warme Mahlzeit. Weniger als ein Viertel begnügt sich mit kalten Speisen, oft sind dies berufstätige Frauen. Überraschend häufig wird zu Hause Mittag gegessen. Abgesehen von den 20- bis 29-Jährigen überwiegt in allen Altersklassen das Mittagessen zu Hause. Neben den traditionellen Hauptmahlzeiten ist auch die Nachmittagsstärkung beliebt. Bei den Älteren vor allem klassisch mit Kaffee und Kuchen. Die Jüngeren greifen gerne zur modernen Variante wie Donut, Muffin oder Brownie, die zusammen mit dem Coffee-to-go unterwegs verzehrt werden können. Oft reicht ihnen auch ein Schokoriegel. Das Abendessen wird am häufigsten zwischen 19 und 20 Uhr eingenommen, am Wochenende gerne auch etwas später. Mit 52 Prozent überwiegt noch knapp die kalte Brotzeit. Den Trend zum warmen Abendessen fördern die Berufstätigen, für die es teilweise die zweite warme Mahlzeit des Tages ist.<br />
Jüngere tendieren zu unregelmäßigeren Mahlzeiten</p>
<p>Für die Mehrheit der Deutschen sind drei Hauptmahlzeiten und eine Stärkung am Nachmittag noch immer die Norm. Weniger regelmäßig ernähren sich jedoch jüngere Menschen. Gegessen und getrunken wird bei ihnen oftmals, wenn Hunger und Durst sich einstellen und gerade Zeit ist. Ob dieser deutliche Trend zu einer Verschiebung der klassischen Ernährungsstrukturen führt, werden die nächsten Jahre zeigen. Die 20- bis 24-Jährigen essen und trinken zudem auch am häufigsten unterwegs. Rund 40 Prozent ihrer Mahlzeiten nehmen sie außerhalb der eigenen Wohnung zu sich. Im Schnitt über alle Altersklassen sinkt der Außer-Haus-Anteil deutlich auf rund 28 Prozent.</p>
<p>Salat fördert die Kommunikation<br />
Bei knapp 19 Prozent aller Mahlzeiten widmen sich die Deutschen ausschließlich und ohne Ablenkung der Nahrungsaufnahme. Viel häufiger aber unterhalten sich die Menschen beim Essen (27 Prozent). Ebenfalls beliebt ist die Mahlzeit beim Fernsehen (19 Prozent), am Computer (13 Prozent), während der Arbeit (12 Prozent), beim Radiohören (10 Prozent) oder Lesen (8 Prozent).</p>
<p>Lesen und Radiohören sind die klassischen Begleiter beim Frühstück. Mit  Zeitung und Hörfunknachrichten informieren sich die Bundesbürger bei Brot, Müsli und Ei über das Tagesgeschehen. Sich mit jemandem zu unterhalten ist morgens nur bei einem Drittel angesagt. Während Mittag- und Abendessen hingegen redet fast die Hälfte der Deutschen. Am kommunikativsten macht scheinbar der Verzehr von Salat, bei dem sich rund 58 Prozent unterhalten.</p>
<p>Während des Abendessens läuft bei mehr als einem Drittel der Deutschen der Fernseher. Auch in den Stunden danach wird gerne vor dem TV gesündigt. Am liebsten greifen die Deutschen hier zu salzigen Knabbereien und Schokolade. In 60 Prozent aller Fälle, in denen Salziges geknabbert wird, läuft auch der Fernseher. Bei Schokolade sind es 36 Prozent und bei Pizza immer noch 32 Prozent. Diese entpuppt sich damit als der große TV-Renner unter den warmen Speisen. Vor dem Computer dominieren mit Schokolade und Zuckerwaren hingegen die süßen Genüsse.<br />
Zur Studie</p>
<p>Die Studie &#8222;Essen &amp; Trinken in Deutschland&#8220; der GfK Panel Services basiert auf dem neuen ganzjährig online geführten Ernährungstagebuch INTO. Es geht sechs grundlegenden Fragestellungen nach: &#8222;Wer isst und trinkt was, wann und wo, warum und wie?&#8220; Mit mehr als 4.500 repräsentativ ausgewählten Konsumenten im Alter von 16-69 Jahren und über 400.000 Verzehrssituationen deckt INTO alle Tage des Jahres, alle Arten von Essen und Trinken und sämtliche Verzehrssituationen rund um die Uhr, daheim und außer Haus ab.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Spirituosen im Außer-Haus Markt: Gegen den Strom?</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/12/05/spirituosen-im-auser-haus-markt-gegen-den-strom/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 17:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Bars]]></category>
		<category><![CDATA[getränke]]></category>
		<category><![CDATA[harte Sachen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[junge Leite]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnaps]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Altersklasse 16 - 35 Jahre: Da bleiben die Gesamtausgaben für Getränke im Außer-Haus Bereich für den Zeitraum Jan. - Okt. 2009 mit -19 % deutlich hinter dem Vorjahr zurück.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=386&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net" target="_blank">cafe-future.net</a>, 04. Dezember 2009</em></p>
<p>Altersklasse 16 &#8211; 35 Jahre: Da bleiben die Gesamtausgaben für Getränke im Außer-Haus Bereich für den Zeitraum Jan. &#8211; Okt. 2009 mit -19 % deutlich hinter dem Vorjahr zurück.</p>
<p>Allerdings gibt es auch positive Ausnahmen wie das Beispiel der Spirituosen zeigt, die auf den ersten Blick weit weniger vom veränderten Ausgehverhalten tangiert werden. Tatsächlich aber können sich nur wenige Spirituosen wie die Whiskys und das Newcomer-Trendsegment Import-Rum gegen den Trend über erhebliche Zuwächse freuen.<br />
Überraschend schwach fällt in 2009 dagegen die Performance des amtierenden Trendsetters Wodka aus, der sich nicht vom Gros der alkoholischen Getränke absetzen kann.</p>
<p>Trotz der momentanen Nachfragedelle hat Wodka noch genügend Potenzial, um im nächsten Jahr wieder das Zugpferd in der Gastronomie zu sein: Wodka verfügt nach wie vor über ein herausragend trendiges Image, das selbst der neue Shooting Star Rum (noch) nicht erreicht hat.</p>
<p>Beide Segmente &#8211; Wodka und Rum &#8211; unterstreichen erneut die Vielseitigkeit des Spirituosenangebots in der Gastronomie und damit die Erwartungen für die nächsten Jahre: Egal ob süß oder klassisch, ob braun oder klar, pur oder gemischt, es gibt kein Getränkesegment, das die verschiedensten Geschmackspräferenzen beider Geschlechter besser bedienen kann als Spirituosen. Cheers!</p>
<p><em>Autor: André Beron / Quelle:<br />
Die Datenbasis ist das Online-Consumerpanel „GfK TrinkTrends&#8220; der GfK Panel Services in Nürnberg.<br />
Basis: 32,9 Mio. Privatpersonen in der Altersklasse 16-49 Jahre; Außer-Haus Konsum Getränke im Bereich Gastronomie und On-the-go (ohne Arbeitsplatz, Kantine, Schule).</em></p>
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			<media:title type="html">travelpress</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Fast Food ist in Polen weiter im Kommen &#8211; Umsätze der Gastronomie insgesamt sinken</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/27/fast-food-ist-in-polen-weiter-im-kommen-umsatze-der-gastronomie-insgesamt-sinken/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausser Haus Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Kantine]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzeria]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellrestaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Der allgemeine Spartrend in Polen macht auch vor dem Gastronomiesektor nicht halt. Während die gehobeneren Restaurants Umsatzeinbußen verzeichnen, hofft der Fast-Food-Sektor auf bessere Geschäfte. Marktführer im mittleren Segment will Sfinks durch die Übernahme der Pizzerienkette Da Grasso werden. Das Netz von vegetarischen Schnell-Restaurants Green Way und AmRest wollen weiter expandieren.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=384&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a title="gtai.de" href="http://www.gtai.de" target="_blank">gtai</a>, 27. November 2009</p>
<p>Von Beatrice Repetzki</em></p>
<p>Der allgemeine Spartrend in Polen macht auch vor dem Gastronomiesektor nicht halt. Während die gehobeneren Restaurants Umsatzeinbußen verzeichnen, hofft der Fast-Food-Sektor auf bessere Geschäfte. Marktführer im mittleren Segment will Sfinks durch die Übernahme der Pizzerienkette Da Grasso werden. Das Netz von vegetarischen Schnell-Restaurants Green Way und AmRest wollen weiter expandieren.</p>
<p>Die mittelfristigen Aussichten für den polnischen Gastronomiesektor sind eher ungünstig. Die Ausgaben für das Essen außer Hause sollen noch bis 2011 sinken und auch 2013 noch nicht wieder das Niveau von 2008 erreichen. Der Marktforscher Euromonitor International erwartet, dass Restaurateure in Polen 2013 etwa 7,86 Mrd. Euro einnehmen werden nach noch 8,15 Mrd. Euro 2008. Ähnlich soll die Entwicklung auch in ganz Mittel- und Osteuropa verlaufen, wo die Umsätze 2013 nur noch 39,7 Mrd. Euro betragen sollen nach 40,2 Mrd. Euro (2008). Bereits Ende 2008 wirkte sich die globale Finanzkrise negativ auf die Umsätze der Restaurateure aus.</p>
<p>Der Marktforscher PMR, der eine andere Berechnungsgrundlage hat als Euromonitor, schätzt den Wert des Gastronomiemarktes 2008 auf 19,4 Mrd. Zl (rund 5,5 Mrd. Euro, 1 Euro=3,51 Zl; Durchschnittskurs 2008). Eine ähnliche Angabe macht auch das Statistische Hauptamt GUS, wonach dieser Markt seit 2000 von 15,4 Mrd. Zl bis 2008 auf 20,8 Mrd. Zl wuchs. Die Einnahmen des polnischen Gastronomiesektors sanken demnach real um etwa 2,4% gegenüber 2007 (nominal +3,6%). Fast zwei Drittel dieses Betrages (64,0%) wurde mit gastronomischer Zubereitung erwirtschaftet, deren Gewicht weiter zunahm.</p>
<p>GUS untersucht sämtliche Gastronomiebetriebe (ständige und saisonale), deren Zahl 2008 um 6,7% auf gut 81.000 fiel (2007: -1,5%). Fast alle gastronomischen Einrichtungen (97,7%) befinden sich in privater Hand (79.268). Unter den Kantinen gab es allerdings noch 961 öffentlich betriebene.</p>
<p><strong>Zahl der Gastronomiestellen Ende 2008</strong></p>
<div>
<table>
<caption>
</caption>
<col align="left"></col>
<col align="right"></col>
<col align="right"></col>
<tbody>
<tr>
<td>Art der Gastronomiestellen</td>
<td>Zahl</td>
<td>Veränderung zu Ende 2007 in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Restaurants</td>
<td>13.731</td>
<td>+13,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Bars</td>
<td>33.151</td>
<td>-10,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Kantinen</td>
<td>5.207</td>
<td>-15,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Gastronomiepunkte</td>
<td>29.042</td>
<td>-8,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt</td>
<td>81.131</td>
<td>-6,7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><em>Quelle: Hauptamt für Statistik GUS, Binnenmarkt 2008</em><br />
Die zur deutschen Metro-Gruppe gehörende Kette Makro Cash&amp;Carry will nun auch den Gastronomiesektor direkt beliefern. Dabei beginnt sie mit dieser neuen Tätigkeit in Warschau, um dann im Laufe von 2010 das ganze Land abzudecken, wie der Vorsitzende der polnischen Tochtergesellschaft Uwe Hoelzer gegenüber der Tageszeitung Puls Biznesu sagte. Bislang ist die Firma Farutex Marktführer bei der Belieferung des Gastronomiesektors.</p>
<p>Die Zahl der ausländischen Touristen, die mindestens einmal übernachteten, war stark rückläufig. In den ersten acht Monaten 2009 besuchten laut GUS nur noch 2,6 Mio. Personen Polen nach noch 7,1 Mio. von Januar bis August 2008. Für die in Polen 2012 geplante Fußball-Europameisterschaft werden 0,6 Mio. ausländische Fans erwartet.</p>
<p>Die Fast Food Kette Green Way will weitere vegetarische Schnell-Restaurants eröffnen. Die bereits 30 Lokale betreibende Gesellschaft plant für 2010 den Gang an die Warschauer Börse. Die Speisewagengesellschaft Wars, an der der Fiskus noch 42,5% der Aktien hält, soll vollständig privatisiert werden, wobei der Belegschaft 15% der Aktien zustehen. Interesse an den übrigen Aktien hat die Gesellschaft PKP InterCity signalisiert, der bereits ein Paket von 57,5% gehört.</p>
<p>AmRest, der Betreiber der Ketten KFC, Pizza Hut, Burger King und anderer will weiter in Mittel- und Osteuropa expandieren und erwägt dabei ebenfalls Übernahmen. Die Gesamtzahl der Lokale soll sich 2009 um 50 auf 470 erhöhen; Mitte des Jahres betrieb AmRest 433 Restaurants. Die Einnahmen von AmRest sollen laut dem Vorstandsmitglied Wojciech Mroczynski 2009 über 2 Mrd. Zl betragen (2008: 1,43 Mrd. Zl mit einem Nettogewinn von 20,8 Mio. Zl). Bereits im 1. Halbjahr überstiegen sie 1 Mrd. Zl und waren somit trotz der schwachen Konjunktur doppelt so hoch wie im 1. Halbjahr 2008.</p>
<p>In Schwierigkeiten ist die Firma PolRest aus Krakow (Krakau), die im 1. Halbjahr 2009 einen Nettoverlust von 5,7 Mio. Zl verzeichnete bei Einnahmen von 20,3 Mio. Zl. Die Deutsche Bank kündigte dem Betreiber der preisgünstigen Restaurant-Ketten Invito und Rooster eine Kreditvereinbarung vom November 2006 in Höhe von 1,8 Mio. Zl. Unrentabel sind alle Invito- und einige Rooster-Restaurants. Im Juli 2009 hatte PolRest seine fünf teureren Restaurants des gehobenen Segmentes verkauft.</p>
<p>PolRest ist ebenso wie ihre Konkurrenten AmRest, Sfinks und die Grupa Kosciuszko an der Warschauer Börse notiert. Probleme hat auch der Restaurant-Betreiber Sfinks aus Lodz (Lodsch), der allerdings mit den Banken eine Schuldenregelung treffen konnte.</p>
<p>Sfinks gehören die Ketten der Restaurants mit der Bezeichnung &#8222;Sphinx&#8220; (96 Lokale im September 2009), in denen Speisen des mittleren Preissegmentes von Kellnern serviert werden, sowie &#8222;Chlopskie Jadlo&#8220; (10) und &#8222;Wook&#8220; (5). Im Oktober 2009 unterzeichnete die Firma einen vorläufigen Vertrag über den Kauf der aus 180 Restaurants bestehenden Kette Da Grasso, die das größte Franchising-Netz von Pizzerien in Polen betreibt. Die Transaktion soll maximal 40 Mio. Zl kosten, wovon zunächst 20 Mio. Zl zu entrichten sind und der Rest bis 2014, wobei der genaue Betrag abhängig von der Geschäftsentwicklung sein wird. Finanzieren will Sfinks diese Transaktion mit einer Aktienemission noch vor Jahresfrist, mit der 72 Mio. Zl generiert werden sollen.</p>
<p>Sfinks würde damit zur größten Restaurant-Kette Polens, zu der bereits 112 Lokale gehören. Zusammen mit den Pizzerien von Da Grasso wären es 292 Restaurants. Damit würde McDonald´s mit seinen 227 Lokalen auf den zweiten Platz und AmRest (185) auf den dritten verwiesen. Sfinks nahm in den ersten drei Quartalen 2009 rund 136,2 Mio. Zl ein (-15% gegenüber Januar bis September 2008) mit einem Verlust von 32,3 (-0,9) Mio. Zl.</p>
<p>Bis März 2009 war AmRest an Sfinks zu einem Drittel beteiligt, als die Gesellschaft OrsNet des inzwischen Sfinks-Vorsitzenden Sylwester Cacek diese Anteile aufkaufte. Cacek gewährte Sfinks außerdem einen Kredit von 30 Mio. Zl und rettete das Unternehmen so vor dem drohenden Bankrott. Falls notwendig würde er auch die neu emittierten Aktien kaufen.</p>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Apollinaris Geschmacksstudie 2009: Genuss, Zeit &amp; Familie zählen</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/13/apollinaris-geschmacksstudie-2009-genuss-zeit-familie-zahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Apollinaris]]></category>
		<category><![CDATA[Ausser Haus Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[Auch im Krisenjahr 2009 möchten deutsche Konsumenten Genusserlebnisse nicht missen, dies ergab eine bundesweite Befragung des forsa-Instituts im Auftrag von Apollinaris zum Thema Essen, Trinken und Genuss. Für die 5. Geschmacksstudie in Folge wurden 1.000 Verbraucher über 18 Jahre befragt. Jeder Zweite assoziiert gutes Essen zuhause oder in der Gastronomie mit einem besonderen Glücksmoment im Leben. 58 % essen mindestens einmal pro Monat im Restaurant und geben rund 20 EUR aus.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=374&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Gesehen bei <a href="http://www.cafe-future.net" target="_blank">cafe-future.net</a>, 13. November 2009</em></p>
<p>Auch im Krisenjahr 2009 möchten deutsche Konsumenten Genusserlebnisse nicht missen, dies ergab eine bundesweite Befragung des forsa-Instituts im Auftrag von Apollinaris zum Thema Essen, Trinken und Genuss. Für die 5. Geschmacksstudie in Folge wurden 1.000 Verbraucher über 18 Jahre befragt. Jeder Zweite assoziiert gutes Essen zuhause oder in der Gastronomie mit einem besonderen Glücksmoment im Leben. 58 % essen mindestens einmal pro Monat im Restaurant und geben rund 20 EUR aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-375" title="Infografik_Genuss im Alltag_1MB" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/infografik_genuss-im-alltag_1mb.jpg?w=450&#038;h=324" alt="Infografik_Genuss im Alltag_1MB" width="450" height="324" /><br />
Für eine überwältigende Mehrheit (83 %) bedeutet Genuss im Alltag vor allem, Zeit zu haben. Auf dem zweiten Platz der Genusshierarchien landet der Faktor Geselligkeit: 59 % bevorzugen den gemeinsamen Genuss. Auf Rang drei stehen gemeinsame Kochanlässe &#8211; 54 % sehen es als besonderen Genussfaktor, mit Freunden oder der Familie zu kochen.</p>
<p>Nicht minder wichtig: Zum Essen gehört ein stimmungsvolles Ambiente, äußern 66 % der Befragten. Beinahe ebenso viele halten ein passendes Getränk für wichtig. 51 % sehen alkoholfreie Getränke als Genussfaktor. 37 % achten dabei auf die Qualität und 33 % sind sogar bereit, dafür tiefer ins Portemonnaie zu greifen. Gleiches gilt für Einkauf von Lebensmitteln: Knapp die Hälfte der Studienteilnehmer (43 %) achtet mehr auf die Qualität als auf den Preis. Hoch im Kurs stehen dabei Lebensmittel aus der Region: 49 % bevorzugen heimische Produkte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-379" title="Infografik_Restaurantbesuche 1_1MB" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/infografik_restaurantbesuche-1_1mb.jpg?w=450&#038;h=324" alt="Infografik_Restaurantbesuche 1_1MB" width="450" height="324" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-376" title="Infografik_Restaurantbesuche 2_1MB" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/infografik_restaurantbesuche-2_1mb.jpg?w=450&#038;h=324" alt="Infografik_Restaurantbesuche 2_1MB" width="450" height="324" /></p>
<p>Die deutsche Küche gilt, wie bereits in den Vorjahresstudien, als beliebteste (73 %), es folgen die italienische Küche (61 %), die griechische (50 %) und die chinesische (47 %). Bodenständig zeigen sich die Befragten auch bei der Gastronomie-Auswahl: Gutbürgerliche Restaurants rangieren ganz oben auf der Beliebtheitsskala (66 %), gefolgt von einfachen Speisewirtschaften (49 %), Fast-Food- und Schnellrestaurants (29 %), Trend- und Szenelokalen (15 %) sowie Sternegastronomie (11 %).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-377" title="Infografik_Gluecksformel_1MB" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/infografik_gluecksformel_1mb.jpg?w=450&#038;h=623" alt="Infografik_Gluecksformel_1MB" width="450" height="623" /></p>
<p>Als Motivationsanlässe für den Restaurantbesuch gelten das Ausgehen mit der Familie (74 %), das Treffen mit Freunden (66 %) oder der Wunsch, sich etwas Besonderes zu gönnen (62 %).</p>
<p>Welches ist das Lieblingsessen? Fleisch steht hoch im Kurs. 45 % der Umfragenteilnehmer geben Fleischgerichte als Favorit an. Dabei erfreuen sich Lammbraten, Schnitzel oder Rouladen sowohl zuhause als auch im Restaurant großer Beliebtheit. Platz zwei nehmen mit deutlichem Abstand Nudelgerichte ein &#8211; sie werden häufiger zuhause (17 %) als im Restaurant (7 %) verzehrt. Geflügel- und Fischgerichte werden hingegen lieber außer Haus (je 13 %) gegessen (zuhause: 9 % bzw. 6 %).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-378" title="Infografik_Laenderkuechen_1MB" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/infografik_laenderkuechen_1mb.jpg?w=450&#038;h=324" alt="Infografik_Laenderkuechen_1MB" width="450" height="324" /></p>
<p>Auf der Getränkeseite schneidet Wasser als unangefochtene Nummer eins ab: bei 70 % der Studienteilnehmer das Lieblingsgetränk. 36 % bevorzugen stark kohlensäurehaltige Varianten, 34 % mögen es weniger hohlensäurehaltig. Auf Rang 2: Saft-Schorlen (36 %), Wichtigstes Kriterium beim Wasserkauf für zuhause ist der Geschmack (64 %). Dabei steht weniger die Marke im Vordergrund (25 %), wohl aber die Qualität eines Wassers (44 %).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-380" title="Infografik_Wassergenuss_1MB" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/infografik_wassergenuss_1mb.jpg?w=450&#038;h=324" alt="Infografik_Wassergenuss_1MB" width="450" height="324" /></p>
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			<media:title type="html">Infografik_Genuss im Alltag_1MB</media:title>
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			<media:title type="html">Infografik_Restaurantbesuche 1_1MB</media:title>
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			<media:title type="html">Infografik_Restaurantbesuche 2_1MB</media:title>
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			<media:title type="html">Infografik_Gluecksformel_1MB</media:title>
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			<media:title type="html">Infografik_Laenderkuechen_1MB</media:title>
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			<media:title type="html">Infografik_Wassergenuss_1MB</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Mittagspause: Absage an den Schnellimbiss</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/11/mittagspause-absage-an-den-schnellimbiss/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Lunch]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagspause]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz zunehmendem Stress und Hektik in der Arbeitswelt hat die Mittagspause bei den deutschen Arbeitnehmern einen hohen Stellenwert. Beim Schnellimbiss um die Ecke versorgen sich 23 Prozent. Die Mehrheit bringt vorgekochtes Essen mit ins Büro (39 Prozent) oder nimmt die Hauptmahlzeit in Kantine oder Restaurant ein (38 Prozent).<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=372&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net" target="_blank">cafe-future.net</a>, 11. November 2009</em></p>
<p>Trotz zunehmendem Stress und Hektik in der Arbeitswelt hat die Mittagspause bei den deutschen Arbeitnehmern einen hohen Stellenwert. Beim Schnellimbiss um die Ecke versorgen sich 23 Prozent. Die Mehrheit bringt vorgekochtes Essen mit ins Büro (39 Prozent) oder nimmt die Hauptmahlzeit in Kantine oder Restaurant ein (38 Prozent).</p>
<p>Das geht aus einer Online-Befragung des deutschen Karriereportals <a href="http://www.monster.de" target="_blank">Monster</a> hervor. „Die Umfrage zeigt eindrucksvoll, welchen hohen Stellenwert die Mittagspause für die deutschen Arbeitnehmer hat&#8220;, kommentiert Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide das Ergebnis der Untersuchung, die vom 9. bis 22. Oktober bei 3691 Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt worden war. Bei der Gestaltung der Mittagspause spielten offensichtlich sowohl gesundheitliche als auch kollegiale Aspekte eine wichtige Rolle, „da Arbeitnehmer eine gute Möglichkeit haben, den täglichen Bürostress zu unterbrechen und gleichzeitig den Kontakt mit den Kollegen in lockerer Atmosphäre zu stärken. Die verbreitete Absage an den Schnellimbiss ist für das Online-Karriereportal ein Beleg dafür, dass deutsche Arbeitnehmer nicht nur auf  gesunde Ernährung , sondern auch auf ihren Geldbeutel achtet.</p>
<p>Im Vergleich zu Deutschland spielen in den Nachbarländern finanzielle Aspekte beim Mittagessen eine geringere Rolle. So verbringen 41 Prozent der befragten Österreicher und sogar 44 Prozent der Schweizer ihre Mittagspause in Restaurant oder Kantine. Mit vorgekochtem Essen versorgen sich nur 30 Prozent der österreichischen und 35 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer. Im Gegenzug geben sich 29  Prozent der Österreicher und ein Viertel der befragten Schweizer mit einem Schnellimbiss in der Mittagspause zufrieden.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/372/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=372&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Systemgastronomie definiert Spielregeln</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/11/systemgastronomie-definiert-spielregeln/</link>
		<comments>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/11/systemgastronomie-definiert-spielregeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Charta]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Systemgastronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) initiierte 'Charta der Systemgastronomie' soll nicht nur die Anerkennung und Wertschätzung der Unternehmen gegenüber ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zum Ausdruck bringen. Auch der hohe Qualitätsanspruch der Unternehmen wird durch die Unterzeichnung der Charta der Systemgastronomie untermauert.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=369&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net" target="_blank">cafe-future.net</a>, 11. November 2009</em></p>
<p>Die vom <a href="http://www.bundesverband-systemgastronomie.de/" target="_blank">Bundesverband der Systemgastronomie e.V.</a> (BdS) initiierte &#8216;Charta der Systemgastronomie&#8217; soll nicht nur die Anerkennung und Wertschätzung der Unternehmen gegenüber ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zum Ausdruck bringen. Auch der hohe Qualitätsanspruch der Unternehmen wird durch die Unterzeichnung der Charta der Systemgastronomie untermauert.</p>
<p>Wolfgang Goebel, Vorsitzender des BdS und Personalvorstand von McDonald&#8217;s Deutschland betonte, dass es besonders wichtig sei, mit der &#8216;Charta der Systemgastronomie&#8217; ein klares Bekenntnis zur Tarifbindung abzugeben. Dies sei ein Zeichen aller verantwortungsvollen Arbeitgeber der Branche, das sich auch an den Nachwuchs in den Unternehmen richte. Alleine die unterzeichnenden BdS-Mitglieder würden zusammen rund 3.000 Azubis ausbilden. Hier sei eine faire tarifliche Vergütung unerlässlich.</p>
<p>&#8222;Das Verhalten jedes einzelnen Unternehmers ist geeignet, das Bild der gesamten Branche der Systemgastronomie zu prägen&#8220;, unterstrich Valerie Naumann, Hauptgeschäftsführerin des BdS. Deshalb sei es wichtig, mit der Charta klare Maßstäbe und Spielregeln zu benennen, an die sich verantwortungsvolle Unternehmen hielten.</p>
<p>Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband ist der BdS Tarifpartei für rd. 90.000 Beschäftigte. Zu seinen Mitgliedern zählen McDonald&#8217;s, Burger King, KFC, Pizza Hut, Vapiano, Maxi Autohöfe und San Francisco Coffee Company.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/369/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=369&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>2008 wurden 45 Gläser Schaumwein pro Kopf konsumiert</title>
		<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/11/2008-wurden-45-glaser-schaumwein-pro-kopf-konsumiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beverages]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2008 ist der Absatz von Schaumwein in Deutschland gegenüber 2007 auf 319,0 Millionen Liter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Weinmesse in München mitteilte, waren das 8,6 Millionen Liter oder 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=366&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><em>(München, 11. November 2009)<br />
</em>Im Jahr 2008 ist der Absatz von Schaumwein in Deutschland gegenüber 2007 auf 319,0 Millionen Liter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Weinmesse in München mitteilte, waren das 8,6 Millionen Liter oder 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-367" title="Champagner" src="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2009/11/champagner.jpg?w=450&#038;h=545" alt="Champagner" width="450" height="545" /><br />
Umgerechnet entspricht der Absatz im Jahr 2008 einer Menge von rund 425 Millionen handelsüblichen 0,75 Liter Flaschen. Das sind rechnerisch 45 Gläser (0,1 Liter) je potenziellen Verbraucher (Personen im Alter von 15 Jahren und älter).</p>
<p>Der Schaumweinabsatz wird in Deutschland durch die Schaumweinsteuerstatistik ermittelt. Sie erfasst alle zu versteuernden Schaumweinsorten, auch Obst- und Fruchtschaumweine sowie Champagner.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ausserhausmarkt.wordpress.com/366/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ausserhausmarkt.wordpress.com&blog=1928362&post=366&subd=ausserhausmarkt&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">travelpress</media:title>
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			<media:title type="html">Champagner</media:title>
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