Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats November 2009: Umsatzvolumen deutscher Beherbergungsbetriebe beträgt 16,59 Mrd. Euro

November 3, 2009

(Hamburg, 03. November 2009) Die rund 38.890 Beherbergungsbetriebe (Hotels, Hotels Garni, Gasthöfe, Pensionen etc.) stehen für rund 16,59 Milliarden Euro Gesamtumsatz im Jahr 2008 (+0,5% zum Vorjahr). Die Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent für Übernachtungsleistungen bedeutet laut einer Berechnung des Bundesfinanzministeriums einen Steuerausfall von rund einer Milliarde Euro. F&B-Leistungen sind davon ausgeschlossen; der Umsatz mit Essen und Trinken in deutschen Hotels beträgt rund 6,11 Milliarden Euro (2007, -0,05%), Von der Steuersenkung ebenfalls ausgenommen sind Gastronomiebetriebe; deren F&B-Umsatz betrug zuletzt 47,28 Milliarden Euro. Würde die Mehrwertsteuer für das gesamte Gastgewerbe (Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung) um zwölf Prozentpunkte gesenkt, würden die Steuerausfälle 4,8 Milliarden Euro pro Jahr betragen. (Quelle: Statistisches Bundesamt/CHD Expert Deutschland – FACET, Bundesfinanzministerium)

Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um.
Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um.

 

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Oktober 2009: 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen
  • September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
  • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
  • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php


Hotels vertrauen auf Investitionen

Oktober 27, 2009

Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer

Hamburg, 27. Oktober 2009
Neue Kraft für Investitionen: Die kürzlich beschlossene Steuerentlastung für Hotels sorgt für einen Modernisierungsschub vor allem bei Gästezimmern. Die Mehrheit der Beherbergungsbetriebe, die auch mitten in der Wirtschaftskrise Investitionen konkret einplanen, wollen ihre Gästezimmer aufwerten. Die Investitionen werden nicht auf die lange Bank geschoben: Zwei Drittel der Betriebe packen die Renovierungen im letzten Jahresquartal 2009 bzw. in den ersten drei Monaten in 2010 an. Dies geht aus der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ von CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das internationale, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut hat seine im Frühjahr erstmals vorgestellte Studie nun aufwändig aktualisiert.

Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen
Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen

„Die Investitionsbereitschaft war bereits vor Bekanntwerden der Mehrwertsteuersenkung hoch – trotz zahlreicher Ungewissheiten infolge der Wirtschaftskrise“, analysiert Hotelmarktexperte Thilo Lambracht. Der Mitinhaber von CHD Expert (Deutschland) erwartet durch den stärkeren finanziellen Spielraum ein erneutes Ansteigen der Investitionstätigkeiten. Mit der Umsatzsteuerreduzierung auf sieben Prozent ab dem nächsten Jahr werde den Hotels eine dringend benötigte Entlastung gewährt, die einerseits in günstigen Hotelraten münde und andererseits die Gewinnsituation der Betriebe verbessere. „Damit wird das Eigenkapital der Hotel gestärkt, was sich bei den hohen Ansprüchen bei der Kreditvergabe für Renovierungsvorhaben positiv auswirken wird“, so Lambracht.

Bei den Renovierungen wird geklotzt. Jedes fünfte Hotel will nun alle Gästezimmer modernisieren. Immerhin über elf Prozent der Betriebe lassen die Hälfte ihrer Zimmer renovieren. Im Fokus stehen dabei vor allem neue Matratzen: 58 Prozent der investitionsbereiten Betriebe legen Wert auf besonders kräftige Bettlager (bis zu 40 Zentimeter dick).

Bei der Küchentechnik setzen die meisten Betriebe mit Renovierungsplan auf Ersatzgeräte. 41 Prozent wollen ihre bisherige Gartechnik mit modernen, computergestützten Neuerungen modernisieren. 14 Prozent planen Anschaffungen von weiteren Geräten. Gefragt sind vor allem Innovationen aus der Kühltechnik, bei Kombidämpfern und der Spültechnik.

Aufwändige Modernisierungen der Restaurants stehen bei immerhin 37 Prozent der ausgabefreudigen Betriebe auf dem Plan. Drei Viertel möchten den Gedeckten Tisch mit feinem Hotelporzellan, bruchsicheren Gläsern und schwerem Besteck aufwerten. Rund 40 Prozent wollen auch in neues Mobiliar investieren.

Unter den investitionsbereiten Hotels sind erstaunlich viele (über 35%), die Wert auf eine hochwertige Restaurantausstattung legen. Im Vordergrund steht bei 70 Prozent die Investition in eine neue professionelle Kaffeeversorgung. Aber auch Weinklimaschränke, Humidore und Käsevitrinen stehen auf der Wunschliste. „Die Aufwertung der Hotelrestaurants geht einher mit dem Bestreben, die Renaissance der feinen Tischkultur in Hotels zu manifestieren“, berichtet Lambracht. Ein unverwechselbares Ambiente und eine perfekte Ausstattung sind wichtige Kriterien bei der Restaurantauswahl.

Trotz anhaltender Schwäche im Tagungsmarkt setzen zahlreiche Konferenzhotels auf modernste Seminartechnik. 38 Prozent der Häuser mit Renovierungsbudget schaffen ultamoderne Audio- und Videoanlagen an. Als neues lohnendes Geschäftsfeld haben sich Systeme für Videokonferenzen entwickelt, da immer mehr Großunternehmen wichtige Besprechungen virtuell abhalten.

Beim Thema Wellness scheint eine Sättigung in der Hotellerie erreicht zu sein. Lediglich elf Prozent der befragten Betriebe, die in diesem und nächstem Jahr investieren, werden erstmals einen Badetempel eröffnen. Rund ein Viertel der Hotels verfügt bereits über einen Spa. Immerhin rund 15 Prozent wollen in neue Fitnessgeräte investieren.

„Insgesamt ist die Investitionsbereitschaft in der Hotellerie hoch geblieben“, so Lambracht. „Rund 70 Prozent der Häuser mit Modernisierungsbudget planen Upgrades in Hotel-TV und WLAN-Anlagen oder ultramoderner Lichttechnik.“ In Sachen „Green Hotelier“ ist die Investitionsbereitschaft noch nicht sehr stark ausgeprägt – nur jedes fünfte Hotel will z.B. in umweltfreundlichere Heizungsanlagen investieren.

Bei den Budgets herrscht weiterhin eine gewisse Reserviertheit. Über 62 Prozent der Hotels begrenzen die Ausgaben auf bis zu 100.000 Euro. Immerhin noch rund 14 Prozent der Hotels geben bis zu einer Viertel Million aus. Großinvestitionen von über einer Million Euro haben lediglich zehn Prozent der Hotels eingeplant.

Bei den Hotelinvestitionen bleibt es nicht bei Lippenbekenntnissen wie in anderen Branchenteilen des Außer-Haus-Marktes. Knapp 30 Prozent der Hotels mit Investitionsbudget haben ihre begonnenen Modernisierungsvorhaben bereits jetzt zur Hälfte abgeschlossen. Rund 28 Prozent der befragten Hotels haben sogar ihre Renovierungsprojekte abgeschlossen. Lediglich 19 Prozent gaben zu, dass die geplanten Investitionen bislang nicht umgesetzt wurden.

Über „Hotel Upgrade 2009“
Für die Aktualisierung der im März aufgelegten Studie wurden im September 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich. Ein Auszug der Ergebnisse ist den ausgewählten Fachmedien und der Webseite www.chd-expert.de zu entnehmen. Die Gesamtausgabe der Studie „Hotel Upgrade 2009 – Modernisierungsvorhaben der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in Deutschland“ (390 Euro) ist zu bestellen bei: CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301 300, centrale @ chd-expert.de.

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen

Oktober 7, 2009

Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2009

Hamburg, 05. Oktober 2009
Das deutsche Gastgewerbe stemmt sich gegen die Krise: Drei Viertel der Restaurants und Hotels werben mit Sonderaktionen und Rabatten, um weitere Gäste zu gewinnen. Über 41 Prozent der Gastbetriebe gewähren Gruppen Sonderkonditionen. Mehr als ein Drittel der Profi-Gastgeber bietet Firmenkunden Vorzugskonditionen. Dagegen bevorzugen nur rund ein Viertel der Unternehmen zeitlich begrenzte Sonderrabatte (z.B. Pauschalrabatt von 10%). Zugaben wie Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Aktionen werden in nur 19 Prozent der Gastbetriebe eingesetzt. Und Discountofferten sind noch weniger populär: Lediglich knapp 14 Prozent der Restaurants und Hotels setzen den Preis für ausgewählte Angebote z.B. um 25 Prozent drastisch herab. Grundsätzlich gilt im deutschen Gastgewerbe: Rabatt ja, aber nur begrenzt. Denn nichts sei schwieriger, so der Tenor unter den Entscheidern, als den Preis später wieder anheben zu wollen.  (Quelle: CHD Expert (Deutschland) – Befragung Gastgewerbe September 2009)

Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)
Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland
  • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
  • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Hoteliers umgarnen den „Classic Driver“

September 29, 2009

CHD Expert Studie: Arrangements für Oldtimer-Clubs werden immer wichtiger

Hamburg, 29. September 2009
Was gibt es Schöneres als einen Concours d’Elegance? Ausstellung und Ausfahrten mit Classic Cars gehören zu jeher zu den schönsten Momenten der anspruchsvollen Hotellerie. Neben der Villa d’Este am Comer See gehört auch das Schlosshotel Bensberg bei Köln zu den Toplocations für Treffen außergewöhnlicher „Vintage Cars“. 53 Prozent der Hotels haben ein wirtschaftliches Interesse an Mobilistentreffen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Außer-Haus-Marktforschungsinstitutes CHD Expert Deutschland hervor.

Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant.
Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant.

„Classic Driver und passionierte Biker gehören gerade bei den größeren Hotelbetrieben mit anspruchsvoller Gastronomie zur Kernzielgruppe“, analysiert Thilo Lambracht. Der Außer-Haus-Markt-Experte von CHD Expert beobachtet seit Jahren einen steten Anstieg an Wochenendausfahrten und Oldtimer-Treffen. „Bestandteil des Programms sind stets gemeinsame Essen oder ein Ausklang in gemütlicher Runde in der gehobenen Gastronomie“, so Lambracht. In dieser Zielgruppe gibt es noch erhebliches Potenzial: „Unsere Analyse hat gezeigt, dass nur rund 13 Prozent der Hoteliers und Gastronomie aktiv Werbung für Mobilistentreffs unternehmen.“

Für Gruppen wie Oldtimerfans werden in zahlreichen Gastbetrieben Sonderkonditionen eingeräumt. Über 42 Prozent der Gastronomen und Hoteliers sind zu Zugeständnissen bei den F&B-Preisen und Zimmerraten bereit. Dagegen setzt nur rund ein Viertel (25%) der Profi-Gastgeber auf zeitlich begrenzte Pauschalrabatte (z.B. -10% bis Ende Oktober). Marketinginstrumente wie Zugaben (z.B. Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Angebote) werden nur von knapp 19 Prozent der Anbieter durchgeführt.

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Internorga Hamburg: Erstmals „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller

September 4, 2009

Premiere für Neulinge: Zum ersten Mal wird es auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt Internorga (12. bis 17. März 2010) eine „Newcomer’s Area“ geben. Diese speziell gestaltete Fläche richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch nicht auf der Internorga ausgestellt haben.

Internorga Hamburg – 2010 erstmals mit „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller (Foto Michael Zapf, Hamburg Messe)

Internorga Hamburg – 2010 erstmals mit „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller (Foto Michael Zapf, Hamburg Messe)

Mit mehr als 1.000 Ausstellern aus dem In- und Ausland ist die Internorga in Europa die führende Veranstaltung ihrer Art. Auf dem neuen Hamburger Messegelände zeigt die Fachmesse auf rund 100.000 Quadratmetern in elf Hallen und auf dem Freigelände Neuheiten, Trends und Komplettlösungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien.

„Für die Neueinsteiger ist die ‚Newcomers’s Area’ innerhalb der Internorga der perfekte Rahmen, um auf sich aufmerksam zu machen“, teil die Messegesellschaft mit. Hier können sie in einem Lounge-Bereich Fachgespräche führen und sicher sein, von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden. Die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) stellt den Unternehmen zudem ein Komplettpaket mit schlüsselfertigem Stand zur Verfügung.

Zur Internorga kommen jedes Jahr mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland nach Hamburg. Deren Niveau ist laut einer Befragung auf der Fachmesse durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut außerordentlich hoch: So gehörte 2009 rund die Hälfte der Fachbesucher (49,7 Prozent) der obersten Entscheidungsebene ihrer Unternehmen an. Da die Fachbesucher der Internorga aus allen Branchen des Außer-Haus-Marktes stammen, können die Unternehmen in der „Newcomer’s Area“ ihre jeweilige Zielgruppe auch dann punktgenau erreichen, wenn diese nur einem der Teilbereiche angehört.


Außer-Haus-Markt Zahl des Monats September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland

September 2, 2009

Deutscher Weißwein führt den Geschmackstrend an. Liebhaber edler Tropfen ordern am meisten süffig-frische Kelter aus traditionellen Anbaugebieten wie Rheingau, Rheinhessen, Mosel und Baden. In den meisten deutschen Weinkarten der Gastronomie (55%) besteht mindestens die Hälfte der Angebote aus Weinen aus dem Inland. Zwei von drei Gastronomen bestätigen, dass deutscher Weißwein im Trend vorne liege. Zum Vergleich: Rotwein aus Deutschland ist nur bei knapp vier Prozent der gehobenen Gastronomiebetrieben ein erwähnenswerten Umsatzfaktor. Die Deutschen bleiben auch weiterhin lustig gesinnte Weintrinker – knapp die Hälfte der Gastronomen verzeichneten 2008 einen Umsatzzuwachs bei Wein. (Quelle: CHD-Expert-Studie “Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009”)

Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)

Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%
  • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

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Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%

August 5, 2009

Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxushotels in Deutschland um rund 20 Prozent; 42 neue Fünf-Sterne-Hotels werden in den nächsten vier Jahren eröffnet. Bei den First-Class-Hotels steigt die Anzahl der Betriebe um rund sechs Prozent (176 neue Vier-Sterne-Hotels). Bei den Komfort-Hotels beträgt das Wachstum rund ein Prozent (87 neue Drei-Sterne-Projekte). Insgesamt wächst der Hotelmarkt Deutschland um 2,6 Prozent (oder 353 neue Hotels aller Kategorien). (Quelle: FIND – Foodservice Industry National Database)

Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)
Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland
  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

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Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Neue Gastro-Studie: Umsatz retten mit Wein-Ausschank

Juli 30, 2009

Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem edlen Rebensaft gutes Geld verdient werden. Der Durchschnittspreis eines 0,1-Liter-Glases liegt mit 3,30 Euro höher als bei einem 0,15-Liter-Glas (3,25 Euro). Dies ist Ergebnis der umfangreichen Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie“, zu der das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert über 350 Entscheider im Gastgewerbe befragte. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je größer das Glas, desto teurer der Wein. Ein 0,2-Liter-Gefäß kostet durchschnittlich 4,30 Euro, ein 0,25-Liter-Schoppen schon 4,53 Euro im Schnitt.

CHD Expert Grafik - Wein in der Speisegastronomie 2009_29.07.2009
„Die Weinpreise schwanken je nach Betriebsart und Region“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. So wird für einen Viertelliter Wein im Hotelrestaurant durchschnittlich 4,60 Euro verlangt. In der herkömmlichen Speisegastronomie sind es dagegen nur 4,39 Euro. Und im Süden Deutschlands sind die Weinpreise am günstigsten. Ein 0,1-Liter-Glas kostet im Schnitt nur 3,16 Euro. „Da zum Beispiel in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mehr Wein ausgeschenkt wird, als im Norden oder Osten Deutschlands, ist eben auch das Preisniveau niedriger“, so Schmidt.

Wein ist ein Umsatztreiber. Bei knapp der Hälfte der befragten Profi-Gastgeber stieg der Ausschank im vergangenen Jahr an. Über elf Prozent verzeichneten sogar ein Umsatzplus mit Wein von über 15 Prozent im Vergleich zu 2007. Im Trend liegt Weißwein aus Deutschland. Über 67 Prozent der Gastronomen geben eine steigende Nachfrage nach Riesling & Co. an.

Wein aus deutschen Anbaugebieten dominiert auch in der Auswahl. Bei knapp 44 Prozent der Restaurants stammt mehr als die Hälfte der angebotenen Weine aus der Heimat. Zudem wird der gute Tropfen bevorzugt direkt beim Winzer oder einer Winzergenossenschaft geordert. „Dies ist in Süddeutschland, wo eine starke Nähe zwischen Erzeuger und Gastronom besteht, besonders ausgeprägt“, so Schmidt.

Bei der Wahl der Lieferanten werden auch selten Experimente gemacht: Zwei von drei Gastronomen kaufen ihren Wein bei maximal zwei Anbietern ein. „Weineinkauf ist eben Vertrauenssache, da die Vielzahl der über die Qualität bestimmenden Faktoren wie Boden, Lage, Witterung und Verarbeitung sehr komplex sind“, berichtet Schmidt. Neue Weine bzw. Winzer werden überwiegend durch persönliche Bekanntschaft oder durch Empfehlungen von Handelspartnern als Lieferanten in Betracht gezogen. Selbst Empfehlungen von Gästen sind da wichtiger als zum Beispiel Mailings von Winzergenossenschaften.

Die Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009“ umfasst mehr als hundert Seiten und ist für 490 Euro zu ordern bei CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301300. Weitere Informationen über den Inhalt sind unter www.chd-expert.de zu finden.

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland

Juli 15, 2009

In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,12 Milliarden Essen ausgegeben – zu einem Wert von rund 14,67 Milliarden Euro (+1,7%). Damit ist Deutschland der größte Cateringmarkt vor Frankreich (Marktvolumen: 13,09 Mrd. Euro), Großbritannien (11,49 Mrd. Euro). 23 Prozent der Einrichtungen in Deutschland sind Betriebskantinen, 26 Prozent Krankhaus- oder Heimverpflegungsbetriebe und elf Prozent Schulkantinen bzw. Studentenmensen. Die Zahl der Anbieter nahm zuletzt leicht um ein Prozent ab.
(Daten von 2007 / Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking – Länderprofil Deutschland)

Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.
Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

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Alle Branchenindikatoren zum Foodservice in Osteuropa

Juni 25, 2009

CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien

Hamburg, 25. Juni 2009
Der Außer-Haus-Markt wächst auch in Osteuropa: In den Top-5-Ländern der sog. CEE Staaten (CEE = Central & Eastern Europe) steigt die Zahl der Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung leicht an. Die größten Märkte sind Rumänien (53.294 Gastbetriebe), die Ukraine (45.344 Gastbetriebe) und Bulgarien (44.301 Gastbetriebe). Dies ist Ergebnis der erstmals aufgelegten „FACET“-Länderprofile von CHD Expert. Das internationale Marktforschungsinstitut aus Scheeßel bei Hamburg bietet mit den FACET-Analysen „Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking” alle Daten und Fakten über die Foodservice-Märkte in 35 europäischen Ländern.

CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa_25.06.2009

„Wir recherchieren und analysieren die Entwicklung in den Außer-Haus-Märkten in Osteuropa seit einigen Monaten genauer und erkennen einen steten Aufwärtstrend sowohl in der Anzahl der Gastbetriebe als auch bei der Zahl ausgegebener Essen und dem Durchschnittsbon“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. „Gerade in Rumänien und Bulgarien stellen wir ordentliche Zuwachsraten fest, was durch den immer professioneller werdenden Tourismus gestützt wird.“ Rumänien verzeichnete 2008 bei den Übernachtungen einen Zuwachs von über 24 Prozent auf knapp 700.000. In Bulgarien stieg die Zahl der Nächtigungen im vergangenen Jahr um etwas über sieben Prozent auf 6,4 Millionen.

Die Foodservice-Analysen „FACET“ (Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking) enthalten für alle Segmente und Subsegmente des Außer-Haus-Marktes die wichtigsten Branchenindikatoren: Strukturdaten (Anzahl der Betriebe, Marktanteil der Ketten und unabhängigen Betriebe sowie den Kettenanteil am Gesamtmarkt), Umsatzdaten (Marktwert und Kettenpenetration in Prozentangaben), Volumendaten (Anzahl der Mahlzeiten, Anzahl der Mahlzeitenpro Betrieb und Tag sowie den Durchschnittsbon), Jahresvergleiche (2000 – 2007, 2005 – 2007) und die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR). Die FACET-Reports sind noch bis 10. Juli 2009 mit einem Sommerrabatt von 10 Prozent erhältlich. Ein Länderprofil kostet 1.450 Euro (zzgl. MwSt.), das Paket der osteuropäischen Außer-Haus-Märkte (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Rumänien, Russland, Slowenien, Ukraine) ist für 10.350 Euro (zzgl. MwSt.) im Onlineshop von CHD Expert erhältlich.

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