Juli 15, 2009
In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,12 Milliarden Essen ausgegeben – zu einem Wert von rund 14,67 Milliarden Euro (+1,7%). Damit ist Deutschland der größte Cateringmarkt vor Frankreich (Marktvolumen: 13,09 Mrd. Euro), Großbritannien (11,49 Mrd. Euro). 23 Prozent der Einrichtungen in Deutschland sind Betriebskantinen, 26 Prozent Krankhaus- oder Heimverpflegungsbetriebe und elf Prozent Schulkantinen bzw. Studentenmensen. Die Zahl der Anbieter nahm zuletzt leicht um ein Prozent ab.
(Daten von 2007 / Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking – Länderprofil Deutschland)

- Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:
- Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
- Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
- April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
- März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
- Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
- Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.
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Verfasst von Carsten Hennig
Juni 4, 2009
Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernachtungsstätten führt Germania das Ranking an – mit Abstand vor Großbritannien auf Platz 2 (37.852 Betriebe) und Italien auf Platz 3 (36.776 Einrichtungen). Frankreich liegt mit „nur“ 27.914 Herbergen abgeschlagen auf Platz 4. Auch bei der Anzahl der Hotelprojekte (Neubauten von First-Class- und Luxushotels) liegt Deutschland mit 214 Projekten (insgesamt 43.378 Gästezimmer) klar auf Rang 1. Dahinter folgen Großbritannien (127 Hotelprojekte/22.899 Gästezimmer) und Spanien (46/10.076). In Italien werden derzeit lediglich 41 größere Hotelprojekte (7.070 Zimmer) gezählt und in Frankreich gar nur 29 Projekte (5.444 Zimmer).
(Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking; tophotelprojects.com – International Hotel Construction Project Database)
- Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:
- Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
- April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
- März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
- Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
- Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.
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Verfasst von Carsten Hennig
April 23, 2009
Bella Italia ist als Reise- und Genießerland immer noch die Nr. 1 in Europa. So steht die italienische Hotellerie im Ranking der F&B-Umsätze (F&B = Food & Beverages, ausgegebene Speisen und Getränke) mit 8,0 Milliarden Euro Marktumfang an der Spitze. Auf Rang 2 folgt Frankreich (7,3 Mrd. Euro F&B-Umsätze in Hotels) und auf Rang 3 Deutschland (6,8 Mrd. Euro). Die Hotellerie in Großbritannien gab Speisen und Getränke im Wert von 6,3 Milliarden Euro aus (Rang 4) und die Hotels in Spanien für 3,8 Milliarden Euro (Rang 5). (Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking)

Exzellenter Food-Service. Italiens Hotels sind darin Spitze in Europa
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:
- März 2009 – 26 Mrd. Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
- Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
- Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten
Lesen Sie weitere Daten unter:
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Die aktuelle Konjunkturentwicklung im Commercial Foodservice (Hotellerie und Gastronomie) wird ab Ende März monatlich unter dem Titel „FOREST“ (Foodservice Recession Seismograph and Trends) veröffentlicht. Die führenden Unternehmen aller Segmente im Außer-Haus-Markt werden zu den Bereichen Abverkauf und Bestellung interviewt.
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Verfasst von Carsten Hennig
September 2, 2008
Quelle: CHD Expert Deutschland, 29. August 2008
Studie von CHD Expert: Über 50% der Berufstätigen bringen Mittagessen mit an den Arbeitsplatz oder essen zu Hause
Zeit ist Geld: Lediglich 33 Prozent der Berufstätigen in Frankreich nehmen sich mittags Zeit für einen Restaurantbesuch. Über 60 Prozent der Angestellten und Arbeiter essen dagegen mitgebrachte Gerichte oder speisen in Werkseinrichtungen wie Kantinen und Cafeterias. Dies geht aus der Studie „Panorama de la restauration: La pause déjeuner 2008“ des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Für die Untersuchung wurden im Mai 2.000 berufstätige Männer und Frauen in Frankreich befragt.

Nur 33% Der Franzosen können mittags im Restaurant essen. (Foto: Eva Walicka, fotolia.com)
„Nur noch sechs Prozent der Restaurantgäste verfügen über genügend Budget und Zeit, um jeden Mittag à-la-carte zu speisen“, berichtet Nicolas Nouchi, Chef von CHD Expert Frankreich. Der traditionelle Typ des französischen Lunch-Gastes entspricht dem anderer europäischer Länder: er ist männlich, zwischen 25 und 44 Jahre alt und Angestellter im mittleren Management. Drei Viertel der Beschäftigten wählen werktäglich günstigere Lunchangebote: 15 Prozent bestellen sich täglich etwas bei einem Liefer-service und 16 Prozent der Firmen-angestellten essen in der Kantine oder Cafeteria. Weitere 28% tun dies zumindest einmal pro Woche. 34 Prozent bringen mindestens einmal wöchentlich vorgekochte Mahlzeiten von zuhause mit, denn nur ein Viertel kann mittags nach Hause gehen, um mit der Familie zu essen.
Bei der Wahl der Mittagsgerichte folgen die Franzosen dem europäischen Trend zu variationsreichen und authentischen Speisen. Rund zwei Drittel freuen sich mittags auf traditionelle französische Gerichte, 35 Prozent bevorzugen asiatisch und 28 Prozent fliegen auf italienische Pizza, Pasta & Co. „Nur Coq-au-Vin und ein Glas Wein zum Mittag sind nicht mehr gerade trendy“, so Nouchi. Bei der Speisenzusammenstellung ist aber noch ein gewisser Hang zum opulenteren Mahl erkennbar: 26 Prozent bekommen neben einem Hauptgericht auch ein Dessert auf den Tisch. 15 Prozent begnügen sich mit dem Tagesangebot („Plat du jour“) und zwölf Prozent nehmen vor dem Hauptgericht eine Vorspeise. Alkohol ist dagegen weitgehend out – zwei Drittel verpönen Wein und Bier zum Mittagessen.
Bei Restaurantgästen in der Mittagszeit dominieren die Geschäftsleute: 54 Prozent nutzen die Lunchpause zum Austausch mit Kollegen und Geschäftspartnern. Der Durchschnittsbon in Restaurants beträgt beachtliche 12,50 Euro und der durchschnittliche Aufenthalt zum Mittagessen beträgt rund 50 Minuten. Das Bekannte wird geliebt, denn in der Regel wird nur zwischen drei bekannten Restaurants ausgewählt.
Im Kontrast stehen dazu die Kennzahlen aus Fastfood-Betrieben: Der Durchschnittsbon beträgt 6,70 Euro. 67 Prozent der Gäste bestellen sich Sandwiches im French-Style, 44 Prozent nehmen Salate, 34 Prozent ordern Hamburger und 31 Prozent Kebabs.
Über die CHD Expert Group: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die CHD Expert Group ist mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada präsent. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.
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Verfasst von Carsten Hennig
Juni 12, 2008
Quelle: CHD Expert, 12. Juni 2008
CHD Expert: Gastro-Durchschnittsbon im europäischen Vergleich – Höchste Restaurantpreise werden in Großbritannien verlangt
Hamburg, 12. Juni 2008
Wie bei den Hotelraten sind auch die Gastronomiepreise hierzulande vergleichsweise niedrig: Der Durchschnittsbon in einem deutschen A-la-carte-Restaurant beträgt 14,50 Euro und liegt damit um rund 40 Prozent niedriger als in Großbritannien. In den englischen Top-Restaurants bezahlt jeder Gast durchschnittlich 23,60 Euro je Hauptmahlzeit. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dazu wurden in Frankreich, Spanien, Großbritannien und Deutschland jeweils mehrere tausende Gastronomiebetriebe befragt.

„Das enorme Gefälle beim Gastro-Durchschnittsbon zeigt, dass die Esskultur in anderen europäischen Ländern ausgeprägter ist und häufiger Menüs trotz steigender Preise bestellt werden“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Auch in Frankreich fällt die durchschnittliche Restaurantrechnung mit 22 Euro erheblich höher als in Deutschland. In Spanien werden immerhin noch 18,10 Euro je Gast berechnet.
Die Restaurantpreise sind in den vergangenen drei Jahren erheblich gestiegen. 2005 betrug der Gastro-Durchschnittsbon in Deutschland noch 11,70 Euro. In Spanien waren dies 15 Euro und in Frankreich 18,50 Euro. „Hier machen sich europaweit die gestiegenen Kosten für Rohwaren-Einkauf und Energie bemerkbar“, so Lambracht. Gleichzeitig ist aber auf dem gesamten Kontinent ein Wachstum des Außer-Haus-Marktes zu verzeichnen – anspruchsvolle Full-Service-Restaurants gehören dabei in fast jedem westeuropäischen Land zu den Gewinnern. So beträgt der Durchschnittsbon z.B. in französischen Hotel-Restaurants 26 Euro und liegt damit um fast 20 Prozent höher als in anderen Restaurants.
Je nach gastronomischem Segment variiert auch in Deutschland der Durchschnittsbon: In Bars/Lounges zahlt der Gast 13,80 Euro sowie in Kneipen und Bistros knapp über zehn Euro. In Cafés beträgt die Durchschnittsrechnung nur 6,50 Euro. Die Studie „Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie 2008“ (befragt wurden im April 2008 über 1.000 gastronomische Betriebe) ist ab Juli für €330,00 im Onlineshop von CHD Expert (http://shop.chd-expert.de) erhältlich.
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://shop.chd-expert.de
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Verfasst von Carsten Hennig
Januar 8, 2008
Im europäischen Vergleich liegen die Deutschen bei den Ausgaben für Restaurantbesuche im Mittelfeld. Mit einem Durchschnittsbon von €11,72 je Restaurantbesuch liegt Deutschland fast 40 Prozent unter dem Durchschnittsbon in Frankreich (€18,54) oder rund 20 Prozent unter dem in Spanien (€15,00). Dagegen wird in Schweden (€10,60) oder gar in Ungarn (€4,91) und Polen (€2,40) weniger je Restaurantbesuch ausgegeben.
Quelle: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH
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Verfasst von Carsten Hennig
Dezember 13, 2007
Im Februar und März 2008 finden vier Veranstaltungen in Hamburg, Berlin und Stuttgart statt – ITB Supply wirbt um mehr Aussteller
Hamburg, 13. Dezember 2007
Von Mitte Februar bis Mitte März 2008 ist das Gastgewerbe im Messefieber. Neben der Internorga und Gastro Vision (beide in Hamburg) bieten auch die Intergastra (Stuttgart) und die Spezialschau ITB Supply (Berlin) Neuheiten für Hotellerie und Gastronomie. Die führende internationale Fachmesse ist nach wie vor die Internorga: Für über 40 Prozent der Gastronomen ist die Hamburger Gastro-Schau die bevorzugte Fachmesse. Dies geht aus einer Befragung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Die mit knapp 1000 Ausstellern größte deutsche Gastro-Fachmesse Internorga behauptet damit weiterhin ihren Führungsanspruch in ihrem Segment.
„Neben der Internorga Hamburg expandiert ebenso die Intergastra Stuttgart, die im Februar 2008 erstmals auf dem neuen Messegelände stattfindet und damit über 25 Prozent mehr Fläche verfügt“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Aber auch die Fachschau ITB Supply auf der weltgrößten Tourismus-Fachmesse in Berlin gewinnt an Bedeutung und will der Internorga zunehmend Konkurrenz machen.“

Die 82. Internorga Hamburg (7. bis 12. März 2008, http://www.internorga.de) ist mit einem Anteil an ausländischen Ausstellern von rund 20 Prozent auch die wichtigste Fachmesse für den europäischen Außer-Haus-Markt. Das stark erweiterte und modernisierte Messegelände in der Hamburger Innenstadt ist für 2008 wieder ausgebucht und wird rund 1000 Aussteller beherbergen. Parallel findet im Hotel Empire Riverside Hamburg die Fachschau Gastro Vision (7. bis 11. März 2008, http://www.gastro-vision.com) mit rund 40 Ausstellern statt.
Die 24. Intergastra Stuttgart (9. bis 13. März 2008, http://www.intergastra.de) findet alle zwei Jahre statt und ist beim nächsten Mal auf dem neuen Messegelände nahe dem Flughafen zu finden. In insgesamt sieben Hallen werden sich rund 750 Aussteller den rund 72.000 erwarteten Besuchern präsentieren.
Die ITB Supply (Hallen 7.1a und 7.2b während der ITB Berlin, 5. bis 9. März 2008, http://www.itb-berlin.de, Fachbesuchertage: 5./6./7. März 2008) entwickelt sich mehr und mehr zu einer kleinen Fachausstellung für Zulieferer und Ausstatter der Hotellerie. Rund 30 Hauptaussteller haben einen Stand neben den „Hotelhallen“ 8.1 und 9 gebucht. Die ITB Supply wird eigens von der Messe Berlin und dem neuen Medienpartner „AHGZ“ (http://www.ahgz.de) beworben.
Im Reigen der Gastro-Fachmessen behaupten sich auch regionale Schauen wie z.B. die Gäste Leipzig (15. bis 18. November 2009, http://www.gaeste.de). Obwohl mit nur 338 Ausstellern und rund 19.900 Besuchern eine vergleichsweise kleine Fachmesse ist die Gäste Leipzig aber mit einem sehr hohen Anteil an Fachbesuchern (93%) und einem ausgeprägten Servicegedanken für potentielle Einkäufer aus dem Gastgewerbe eine interessante Leistungsschau.
Die wichtigsten Gastro-Fachmessen im Überblick:
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Messe
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Datum
|
Anzahl Aussteller
|
Anzahl Besucher
|
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Internorga Hamburg
|
7. bis 12. März 2008
|
976*
|
108.459*
|
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Gastro Vision Hamburg
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7. bis 11. März 2008
|
40*
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k.A.
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|
Intergastra Stuttgart
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9. bis 13. Februar 2008
|
728**
|
68.240**
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ITB Supply (Hallen 7.1a/7.1b während der ITB Berlin
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5. bis 9. März 2008 (Fachbesuchertage: 5./6./7. März 2008)
|
12.879* (ca. 23% Hotels)
|
156.206* (davon rund 108.000 Fachbesucher)
|
|
Anuga Köln
|
10. bis 14. Oktober 2009
|
6.294*
|
158.817*
|
|
Hogatec Düsseldorf
|
28. September bis 1. Oktober 2008
|
520**
|
35.152**
|
|
Gäste Leipzig
|
15. bis 18. November 2009
|
338*
|
19.901*
|
|
Ambiente Frankfurt/M.
|
8 bis 12. Februar 2008
|
4.597*
|
146.697*
|
|
BioFach Nürnberg
|
21. bis 24. Februar 2008
|
2.547*
|
45.469*
|
|
Igeho Basel
|
21. bis 25. November 2009
|
832*
|
78.052*
|
|
Host Mailand
|
23. bis 27. Oktober 2009
|
2.368*
|
129.000*
|
|
Equip’Hotel
|
15. bis 19. November 2008
|
1.292**
|
102.802**
|
* 2007, ** 2006 / Quellen: Angaben der Veranstalter, AUMA
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Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://www.tophotelprojects.com
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Verfasst von Carsten Hennig
Dezember 5, 2007
Gelesen in „Süddeutsche Zeitung„, 05. Dezember 2007
Unhöfliches Personal, unangenehme Gerüche, Lärm: Für viele französische Hotels braucht der Gast Nervern. Jetzt schlägt sogar ein Branchenverband Alarm.
Der Zustand vieler Hotels in Frankreich lässt laut einem Branchenverband schwer zu wünschen übrig. Rund ein Viertel der 18.000 registrierten Hotels müsse dringend renoviert werden, erklärte der Ausschuss für die Modernisierung der französischen Hotellerie in Paris.
Am schlimmsten sei die Lage in wenig touristischen Gebieten, aber selbst in Großstädten wie Paris gebe es heruntergekommene Häuser. „Im Großteil der Hotels, die älter als drei Jahre als sind, ist die fehlende Instandhaltung bei Farbe, Möbeln und Armaturen deutlich sichtbar“, heißt es in einer Studie des Gremiums. „Abdrücke von Schuhen und Koffern an Wänden bleiben manchmal über Jahre.“
24 Prozent der Gäste beschwerten sich zudem über unhöfliches oder unfähiges Personal in den Hotels, hieß in der Untersuchung der Vereinigung weiter, in der Hotelbesitzer, Angestellte und Handelskammern vertreten sind.
Bei Mängeln an den Häusern werde am häufigsten über Lärm geklagt, gefolgt von unangenehmen Gerüchen und schlechter Hygiene.
Im Management habe die französische Hotelbranche es an der Einführung moderner Methoden fehlen lassen, hieß es. „Die Branche hat über Generationen immer wieder dieselben Verhaltensmuster und dieselben Fehler produziert.“
Laut dem Bericht hat Frankreich, das Land mit der höchsten Zahl von Touristen weltweit, in den vergangenen zehn Jahren 1500 Hotels verloren – teils auch, weil die Häuser nicht mehr heutigen Feuerschutzbestimmungen entsprachen oder nicht über behindertengerechte Ausstattung verfügten.
In den kommenden fünf Jahren erwarten die Autoren, dass nochmals die gleiche Zahl von Häusern schließen wird.
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Verfasst von Carsten Hennig