Deutsche Gerichte und gesunde Kost immer beliebter

Quelle: CaféFuture.net

Es muss nicht immer Pizza, Sushi oder Fast Food sein. Auch heimische Gerichte haben etwas für sich, finden immer mehr Verbraucher. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Küche und Kochen in Deutschland 2007“ der GfK Panel Services Deutschland. Ob schwäbisch oder bayerisch – die deutsche regionale Küche ist in den letzten Jahren deutlich beliebter geworden. Während 2003 nur 39 Prozent der Haushalte traditionelle Speisen auftischten, sind es nun bereits 42 Prozent. Als einen möglichen Grund für das Comeback nennt die aktuelle Studie den momentanen Boom der Fernsehkochshows und die FIFA-Fußball-WM im vergangenen Jahr.

Aus der nach 2003 und 2005 zum dritten Mal durchgeführten Erhebung geht außerdem hervor, dass es einen verstärkten Trend hin zu gesunder Kost gibt. Insgesamt 72 Prozent der 5 000 befragten Privathaushalte schätzen frische, selbst zubereitete Zutaten und lehnen industriell gefertigte Nahrungsmittel sowie Fertiggerichte ab. Im Jahr 2003 waren es nur 63 Prozent. Besonders willkommen ist Salat, den drei von vier Befragten mindestens einmal pro Woche zubereiten. Auch Fisch und Vegetarisches findet sich häufiger als 2003 auf dem Speiseplan. Pizza und Pasta sind indessen auf dem Rückzug. Nur noch 21 Prozent der Befragten kochen mindestens einmal pro Woche italienisch. Im Jahr 2003 waren es noch 24 Prozent. Fans von Hausmannskost wird das Ergebnis der Studie nicht wundern, denn sie wussten schon immer, dass auch die deutsche Küche mit Spätzle, Knödel und Co. schmackhafte Pendants zu Spaghetti oder Gnocchi zu bieten hat.

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