Ausser-Haus-Markt – Zahl des Monats Mai 2008: 500.000 neue Hotelzimmer

April 30, 2008

Die Luxushotellerie ist weltweit auf dem Vormarsch: 55% der Tophotels, die weltweit in den nächsten fünf Jahren eröffnet werden, sind Fünf-Sterne-Häuser. Global Insgesamt kommen rund 500.000 Zimmer in den Kategorien First Class (37%) und Luxus (63%) auf den Markt.

Das stärkste Wachstum verzeichnet Europa: hier werden in den nächsten Jahren rund 32% aller Top-Hotelprojekte eröffnet. Auf Platz 2 ist Asien mit 26% aller geplanten Tophotels, auf Platz 3 Nordamerika mit 22% der führenden Hotelprojekte.

Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Deutschland

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GastroSuisse: Traditionelle Gastronomie und Schnellverpflegung legen zu

April 16, 2008

Quelle: GastroSuisse, 16. April 2008

Das Gastgewerbe hat 2007 überdurchschnittlich von der guten Gesamtsituation der Schweizer Volkswirtschaft profitiert. Herr und Frau Schweizer haben im vergangenen Jahr für Essen und Trinken ausserhalb der eigenen vier Wände 19 Mrd. Schweizer Franken ausgegeben, 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Die rückläufige Tendenz der Ausgaben in der herkömmlichen Gastronomie konnte 2007 gestoppt werden. Wie der Branchenverband GastroSuisse anlässlich seiner Jahresmedienkonferenz am 16. April 2008 in Zürich bekannt gab, zeigt sich sogar eine leichte Trendumkehr.

    „Das Jahr 2007 war für die Branche insgesamt ein wirtschaftlich gutes“, zog GastroSuisse-Zentralpräsident Klaus Künzli Bilanz. Die Konsumentenstimmung war so positiv wie seit vielen Jahren nicht mehr. Das Gastgewerbe, das stark auf konjunkturelle Schwankungen reagiert, hat davon profitiert. Bemerkenswert ist, dass die traditionelle Gastronomie – entgegen der bisherigen Entwicklung – ein Wachstum der Ausgaben ausweist: zwar hat die Frequenz der Besuche abgenommen, aber bei einer Konsumation wurde im Vergleich zum Vorjahr mehr Geld ausgegeben. Ebenfalls zu den Gewinnern gehörte 2007 die Schnellverpflegungsgastronomie, die ihre Bedeutung vor allem bei jüngeren Gästen und bei Frauen steigern konnte.

    Die Essensvorlieben beim Ausserhauskonsum haben im vergangenen Jahr interessante Verschiebungen erfahren: Die Entwicklung der meistbestellten Gerichte zeigt, dass im Gastgewerbe Beilagen wie Kartoffeln, Pommes Frites, Reis und Gemüse an Bedeutung gewinnen. Im Vergleich zu den Vorjahren wird auch immer häufiger ein Frühstück auswärts bestellt. Auf dem Speisezettel rückläufig sind indessen Fleischgerichte und auch Salate. Letzteres ist umso erstaunlicher, als das Bewusstsein für gesunde Ernährung in den letzten Jahren eher angestiegen ist.

    Jedes dritte im Gastgewerbe konsumierte Getränk ist ein Kaffee, ein Tee oder ein Milchgetränk; das bringt der nationale Getränkezettel zum Ausdruck. Rund ein Viertel der Bestellungen umfassen Mineralwasser. Über die Jahre hinweg zeigt sich deutlich, dass der Konsum alkoholischer Getränke im Gastgewerbe rückläufig ist. Der Konsum von Bier beispielsweise ist 2007 um 12 Prozent zurückgegangen.

    Politisch auf Kurs

    Zufriedenheit signalisierte Klaus Künzli auch in politischer Hinsicht: „Der intensive Einsatz trägt Früchte.“ In der sehr relevanten Frage der Zusatzfinanzierung für die Invalidenversicherung mit Hilfe der MWSt hat der Nationalrat kurz vor Ostern einer einheitlichen Erhöhung der MWSt-Sätze zugestimmt. Damit wurden wettbewerbspolitisch und finanztechnisch wichtige Weichen gestellt. Es kommt nicht zu weiteren Verzerrungen zwischen den vergleichbaren Angeboten von Take-Outs und Restaurants. Das ist für die Gesamtbranche relevant, denn auch die Hotellerie erzielt rund die Hälfte ihrer Umsätze mit Food & Beverage.

    Beim Passivrauchschutz zeichnet sich ab, wie eine nationale Lösung aussehen könnte. GastroSuisse strebt einen umfassenden Schutz und eine schweizweite Lösung an, die im Gastgewerbe umsetzbar sein muss. „Einen  kantonalen Flickenteppich bei diesen Vorschriften lehnen wir klar ab“, hielt Klaus Künzli in Zürich mit Nachdruck fest. „Wichtig ist für die Branche, dass das eidgenössische Parlament nun rasch entscheidet.“

    In seiner politischen Lagebeurteilung der Arbeitsmarktsituation im Gastgewerbe würdigte GastroSuisse-Direktor Dr. Florian Hew die Bedeutung des seit 1972 existierenden Landes-Gesamtarbeitsvertrags als sinnvolle Errungenschaft – ein Thema, das in Anbetracht der Auseinandersetzungen in der Bauwirtschaft und auch um SBB Cargo aktueller ist denn je. „Für uns relevant bleibt, dass auch die Arbeitnehmer-Seite akzeptiert, dass die Situation im Gastgewerbe nicht vergleichbar ist mit anderen Dienstleistungsbranchen, die sich auf eine 5-Tage-Woche und nur auf Bürostunden ausrichten“, appellierte Florian Hew insbesondere an die Adresse der Unia, deren zunehmende Militanz er als nicht zielführend kritisierte.

    Klein- und Mittelhotellerie im Zentrum

    Rund 90 Prozent aller Schweizer Hotelbetriebe gehören zur Klein- und Mittelhotellerie. Für sie macht sich GastroSuisse seit über zehn Jahren stark. Und sie steht auch 2008 im Mittelpunkt des Interesses. Wie GastroSuisse bekannt gab, werden weitere Anstrengungen zur besseren Positionierung der Klein- und Mittelhotellerie am Markt unternommen. Mit einer durch Innotour unterstützten, weitergehenden Studie in Zusammenarbeit mit der BAK Basel Economics, dem Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus der Universität Bern sowie dem Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus der Universität St. Gallen wird das Thema  vertieft. Zudem sollen für die Betriebe weitere Mittel und Instrumente entwickelt werden.

    Bereits auf dem Markt ist die Hotel-Kategorisierung von GastroSuisse. Der 100ste Betrieb wurde kategorisiert. Von 0 auf 100 in zwölf Monaten sozusagen. HOT-C. ist gut unterwegs und erstarkt immer mehr.

    Einen völlig neuen Auftritt mit neuem Marketing-Konzept präsentierte GastroSuisse für „SchweizDirekt“ unter dem Motto „Einfach gut schlafen“. Der Fokus des schlanken Magazins in vier Sprachen und mit stark erhöhter Auflage liegt inhaltlich auf dem Internet. Unter www.schweizdirekt.ch findet der Gast ein Angebot an über 300 preiswerten Hotels in der Schweiz und kann neu via integrierter Buchungsplattform direkt sein Zimmer buchen. Neben einem vielseitigen Hotelangebot sind auch interessante Informationen zu Destinationen und Reisetipps verfügbar. www.schweizdirekt.ch wird immer mehr zu der Marketingplattform, die das Angebot der Klein- und Mittelhotellerie bündelt.

    Das Schweizer Gastgewerbe, Hotellerie und Restauration, ist – mit 228’000 Beschäftigten, 9000 Auszubildenden und 28’000 gastgewerblichen Betrieben – ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig. Die Restauration und die Beherbergung erwirtschaften einen Jahresumsatz in der Höhe von insgesamt 24 Mrd. Franken. GastroSuisse ist mit über 21’000 Mitglieder der grösste nationale Arbeitgeberverband für Hotellerie und Restauration.

    Die vorliegende Medien-Information sowie weiterführende Dokumente der Jahresmedienkonferenz 2008 sind elektronisch unter www.gastrosuisse.ch verfügbar.


Außer-Haus Markt 2007: Cocktails steigen im Vergleich zu Longdrinks

April 14, 2008

Quelle: GfK, April 2008

Im Außer-Haus Markt greifen die jungen Erwachsenen in der Altersklasse 16 bis 29 Jahre nach wie vor gerne zu Mischgetränken. Der Markt der Cocktails und Longdrinks ist dennoch leicht im Minus (2007 vs. Vorjahr). Im 3. Tertial 2007 haben insgesamt 2% der 16-29-jährigen weniger einen Cocktail oder Longdrink Außer-Haus konsumiert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Vergleicht man die Beliebtheit der Cocktails mit den Longdrinks, so sind die Cocktails auf dem Vormarsch. Bei den Longdrinks halten sich insbesondere die Klassiker wie Wodka Energy und Bacardi Cola auf den vorderen Plätzen.

Die Preissteigerung bei den Cocktails und Longdrinks in dieser Altersklasse liegt von 2006 auf 2007 bei knapp 2% (je Getränk). Berücksichtigt man die Mehrwertsteuererhöhung hat der Gastwirt nichts verdient.

In den Discotheken haben die Cocktails und Longdrinks den größten Anteil am Getränkeumsatz (über 40%). Da aber hier in absehbarer Zeit nirgends mehr geraucht werden darf, werden die Auswirkungen des Rauchverbots nicht nur auf den Umsatz mit Mixgetränken spannend zu beobachten sein.

Die Datenbasis ist das Online-Consumerpanel „GfK TrinkTrends+“ der GfK Panel Services in Nürnberg.


Tiefkühlkost weiter auf Erfolgskurs: Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 38,1 Kilogramm

April 13, 2008

Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut, 08. April 2008

Immer mehr Verbraucher in Deutschland entscheiden sich für tiefgekühlte Lebensmittel. Auch 2007 verzeichnete die Branche sowohl Absatz- als auch Umsatzrekorde, meldet das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) in Köln. Der Verbrauch von Tiefkühlkost (ohne Speiseeis) im Lebensmittelhandel sowie im Außer-Haus-Markt kletterte um 0,9 Prozent auf insgesamt 3,14 Millionen Tonnen (plus 28.251 Tonnen).

Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg erstmals über die 38-Kilogramm-Marke auf 38,1 Kilogramm und lag damit um 400 Gramm höher im Vergleich zum Vorjahr. Der Gesamtumsatz lag bei 10,5 Milliarden Euro, was einer wertmäßigen Steigerung von 4,5 Prozent entspricht. Überdurchschnittliche Nachfrage herrschte vor allem bei Tiefkühlfisch, Backwaren und Pizzas, dem Klassiker aus der Tiefkühlung.

Privatverbraucher lieben Tiefkühlfisch
Im Lebensmittelhandel (einschließlich Heimdienste und Discounter) wurden 1,71 Millionen Tonnen Tiefkühlkost im vergangenen Jahr verkauft. Dies entspricht einem Mengenplus von 0,5 Prozent. Der Umsatz wuchs auf 6,25 Milliarden Euro – eine Wertsteigerung von 4,6 Prozent. Besonders beliebt bei den Privatverbrauchern waren neben den Fischangeboten aus der Tiefkühlung auch tiefkühlfrisches Gemüse und hier vor allem Spinat und Kräuter.

Frische, Qualität und Vielfalt für Küchenprofis
Die Küchenchefs in den verschiedenen Bereichen des Außer-Haus-Marktes setzen ebenfalls verstärkt auf die tiefkühlfrischen Lebensmittel. Der Verbrauch von Tiefkühlkost in der Hotellerie und Gastronomie, der Betriebs- und Schulverpflegung sowie den Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen stieg um 1,4 Prozent auf 1,42 Millionen Tonnen. Das wertmäßige Plus lag bei 4,5 Prozent und erreichte 4,25 Milliarden Euro. Frische, Qualität und Vielfalt wünschen die Tischgäste in der Außer-Haus-Verpflegung. Entsprechend kauften die Entscheider ein: Tiefkühlfisch in allen Variationen – von naturbelassen bis fertig zubereitet. Gemüsemischungen und Snackangebote waren die Renner.

Tiefkühlkost ist frisch, weil tiefgefroren
„Das Tiefkühlkostsortiment wird auch zukünftig weiter seine Marktposition ausbauen“, schätzt dti-Geschäftsführer Manfred Sassen. Keine andere Angebotsform in der Ernährungswirtschaft garantiere die Frische der Lebensmittel in einer derart hohen Qualität über einen längeren Zeitraum. Dies sei nur aufgrund des ausschließlichen Einsatzes von Kälte beim Produktionsprozess möglich: „Tiefkühlkost kommt bei der Haltbarmachung ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen aus. Ein Kaufargument, das für Konsumenten und Tischgäste immer wichtiger wird.“


Trend geht zu Spargel aus der Region

April 10, 2008

Quelle: Pressemitteilung CMA, 09. April 2008

Die Spargelsaison 2008 ist eröffnet. In diesen Tagen stechen heimische Anbauer die ersten Stangen. Anlässlich des Erntebeginns gaben CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH und ZMP Zentrale Markt- und Preisberichtstelle GmbH am 9. April 2008 in Berlin einen Ausblick auf die kommende Spargelsaison.

Die Vorliebe der Deutschen für heimischen Spargel steigt kontinuierlich. Nach Angaben der ZMP wurden 2007 gut 94.300 Tonnen deutscher Spargel geerntet, 15 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch für 2008 wird mit einer Ertragsmenge auf hohem Niveau gerechnet, trotz der wegen der kühlen Witterung zögerlich anlaufenden Ernte. Die ersten Stangen aus heimischem Anbau kommen im Süden des Landes ab der 15. Kalenderwoche auf den Markt. In Nord- und Ostdeutschland gehen die Fachleute von einem Erntebeginn ein bis zwei Wochen später aus.

Den Trend zu Spargel aus der Region belegen auch die rückläufigen Einfuhren. 2007 kamen 24.000 Tonnen frischer Spargel aus dem Ausland, 5.000 Tonnen weniger als 2006. „Das beste Argument für heimischen Spargel ist die Frische“, weiß CMA-Produkt-Manager Christian Zeisberger. „Spargel aus der Region ist hier klar im Vorteil: Er hat keine langen Transportwege und erreicht den Verbraucher meist tagesfrisch.“

Von der Qualität und dem Geschmack des frisch geernteten Spargels konnten sich die Anwesenden direkt vor Ort überzeugen. Fernsehkoch Carsten Dohrs servierte kulinarische Kreationen mit frischem Spargel aus Baden und gab Tipps rund um den König der Gemüse. Bis zum 24. Juni können Spargelfans das Frühlingsgemüse noch genießen. Am Johannistag ist die Spargelsaison traditionell vorbei, damit die Pflanzen sich erholen und Kraft sammeln können für das kommende Jahr.


Außer-Haus-Markt wächst langsamer

April 4, 2008

Quelle: ZMP, 01. April 2008

Trotz Mehrwertsteuererhöhung und eines verregneten Sommers haben die Deutschen 2007 wieder mehr außer Haus gegessen. Schon 2006 stand der Außer-Haus-Markt unter einem guten Stern. Konjunktureller Rückenwind, die Fussball-Weltmeisterschaft und ein Traumsommer bescherten dem Außer-Haus-Markt endlich wieder Zuwächse.
Verantwortlich für diese Entwicklung sind vorrangig die positiven ökonomischen Rahmenbedingungen: Die Arbeitslosenzahl fiel auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren, und der Konsumklimaindex in Deutschland verzeichnete 2007 noch höhere Werte als im Vorjahr. Davon partizipierte der konjunktursensible Außer-Haus-Markt. Im zweiten Halbjahr 2007 reduzierte sich das Besucherwachstum allerdings erheblich, in der Gastronomie mit Bedienung ging die Besucherfrequenz sogar leicht zurück.

Catering hat beste Zukunftschancen: Die Welt des Caterings wird im Buch „Catering Total“ eindrucksvoll dargestellt

April 3, 2008

Quelle: Pressemitteilung Wagner-Verlag, 02. April 2008

Catering berührt mit seiner Vielfalt und den unterschiedlichen Sparten immer stärker alle Lebensbereiche. Während in vielen, bisher sicheren Arbeitsbereichen Umsatzeinbußen, Entlassungen drohen und ausländische Produkte unsere eigenen verdrängen, wird der Cateringmarkt weiter wachsen.

Modernste Technik wie Mikrosysteme, Elektronik und Nanotechnologie werden verstärkt die Produktion und die Verwaltung im Catering Bereich erleichtern und Innovationen ermöglichen. Die guten Zukunftschancen des Caterings wird durch die steigende Anzahl an Außer-Haus-Mahlzeiten deutlich. Nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle von 2004 auf 2005 um 51 Mio. auf 6,84 Milliarden. Trotz Arbeitslosigkeit und schmaler Kassen.

Zusätzliche Betreuungsaufgaben bieten weitere, Erfolg versprechende Einsatzgebiete für innovative Caterer. Alle Sparten können davon profitieren, aktuell besonders das Care-Catering und das Veranstaltungs-Catering.

Das Buch „Catering Total“ von Robert Erich Kober, (ISBN 978-3-86683-285-5) ist im Wagner Verlag, Gelnhausen erschienen und führt Sie in die Welt des Caterings. Klar strukturiert zeigt dieses Buch die Vielfalt und die enormen Möglichkeiten. Das Buch beschreibt die Fachgebiete und schließt mit den Trendbeschreibungen und dem Ausblick in eine große Zukunft. Die Fachinformationen werden dabei klar gegliedert und mit vielen Ideen und Anekdoten verknüpft.

Der Autor Robert Erich Kober ist heute als Dozent für Catering-Management im Hessischen VWA und als Berater bei SES Bonn tätig. Sein Lieblingsprojekt war in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium von Hessen die Einführung der ersten deutschen Catering-Fachschule in Limburg.