Alles über den Außer-Haus-Markt – CHD Expert startet Webshop für Adresspakete und Studien

Mai 23, 2008

Quelle: CHD Expert Deutschland, 22. Mai 2008

15 Prozent Rabatt für jede Onlinebestellung – 1 iPod Shuffle gratis dazu

Der Außer-Haus-Markt boomt – und CHD Expert weiß, wie man den Erfolg nutzen kann. Das internationale Marktforschungsinstitut für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV) bietet im neu gestarteten Onlineshop aktuelle Adresspakete sowie Studien und Reports noch bis zum 31. Mai 2008 mit einem Sonderrabatt von 15 Prozent an. Zudem erhält jeder Besteller einen MP3-Player der Kultmarke Apple (iPod Shuffle, 1GB, solange Vorrat reicht) kostenfrei dazu.

„Mit zahlreichen Neuerscheinungen bei den Marktstudien und -reports bieten wir aktuellste Hintergrundinformationen über den Außer-Haus-Markt zu attraktiven Konditionen“, so Frank Wiechmann, Sales Manager bei CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Und mit den aktualisierten Adresspaketen wird jedes Mailing ein Erfolg, da wir stets die neuen Ansprechpartner in aufwändiger Recherche verzeichnen“, so Wiechmann weiter: „Mit den Hintergrundinformationen aus unseren Studien und Reports erfahren Sie den entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Sales & Marketing.“

Neu gestartet ist der Onlineshop von CHD Expert: Unter http://shop.chd-expert.de sind alle Adresspakete, Reports und Studien sowie das Jahresabonnement zu tophotelprojects.com, der internationalen Datenbank für Hotelbauprojekte, bequem rund um die Uhr zu ordern. Der Onlineshop ist gewerblichen Kunden vorbehalten und in deutscher und englischer Sprache abrufbar.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
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Der deutsche Gast gibt pro Besuch 12,51 Euro aus

Mai 16, 2008

Quelle: CHD Expert, 16. Mai 2008

Studie von CHD Expert über Durchschnittsbon in deutscher Gastronomie – Leichte Steigerung seit 2006 – Restaurantbesuch am teuersten

Die Umsatzentwicklung in der deutschen Gastronomie ist moderat: Der Durchschnittsbon je Gast beträgt 12,51 Euro und damit nur vier Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das leichte Plus in der Gastronomie ist auf allgemeine Preissteigerungen zurück zu führen. Aber: „Ein Drittel der Kneipen muss mit einem Durchschnittsumsatz von unter acht Euro auskommen – und dies bei zum Teil schweren Umsatzverlusten infolge des Rauchverbotes“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Bei Restaurants tritt ein gewisses Luxusverhalten zutage – hier gibt der deutsche Gast mit 14,53 Euro überdurchschnittlich viel aus. In den gut zehn Prozent der gehobenen Restaurants steigt der Durchschnittsbon auf über 25 Euro. „Hier werden auch gerne einmal eine zweite Flasche Wein oder ausgefallene Desserts geordert“, berichtet Lambracht.

Auch in Bars, Clubs und Lounges wird gern konsumiert – der Durchschnittsbon beträgt hier 13,88 Euro. „Dies ist einerseits auf den Trend zu hochwertigen Cocktails oder auch auf Sondererlöse wie Clubeintritt zurück zu führen“, sagt Lambracht.

Über die Hälfte der gastronomischen Betriebe bewegen sich bei den Erlösen im Mittelfeld. „In den meisten Betrieben liegt der Durchschnittsbon zwischen neun und siebzehn Euro und lässt damit wenig Spielraum“, berichtet Thilo Lambracht. Treten unvorhersehbare Umsatzeinbrüche oder drastische Preissteigerungen bei den Betriebskosten auf, sind schnell Arbeitsplätze in Gefahr.

In der klassischen Kneipe wird knapp über zehn Euro je Gast durchschnittlich umgesetzt, ebenso im Bistro. Schlusslicht ist das Café, das lediglich 6,50 Euro je Gast kassiert. „Dafür ist aber die Gewinnspanne bei Kaffee deutlich höher und meist die Gästefrequenz höher als in den anderen Gastronomieformen“, sagt Lambracht.

Für die Studie wurden im April diesen Jahres über 1.000 gastronomische Betriebe in ganz Deutschland befragt. Die Studie „Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie 2008“ ist ab Juli für €499,00 im Onlineshop von CHD Expert (http://shop.chd-expert.de) erhältlich.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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Deutsche Verbraucher wollen wieder mehr Geflügelfleisch

Mai 14, 2008

Quelle: AFP, 14. Mai 2008

Deutsche Verbraucher wollen wieder mehr Geflügel. In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden 7,5 Prozent mehr Geflügelfleisch produziert als noch im Vorjahresquartal, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Besonders gefragt war demnach das Fleisch von Enten (+ 14 Prozent) und Jungmasthühnern (+ 8,7 Prozent). Grund für die gestiegene Geflügel-Nachfrage ist Marktforschern zufolge das Abebben der akuten Furcht vor der Vogelgrippe. „Die Nachfrage nach Geflügel hat sich mittlerweile weitgehend erholt, allerdings sind die Kosten für das Fleisch deutlich gestiegen“, sagte ein Sprecher der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg.

Insgesamt wurden im ersten Quartal 2008 1,9 Millionen Tonnen Fleisch produziert und damit 2,9 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Einen Zuwachs um 2,6 Prozent gab es beim Schweinefleisch, hier wurden 1,3 Millionen Tonnen erzeugt. Dies führte der GfK-Sprecher vor allem auf Exporte ins Ausland zurück, denn die Nachfrage in Deutschland sei weitgehend gleichbleibend. Die Produktion von Rindfleisch blieb mit insgesamt 286.300 Tonnen fast unverändert.


Fairtrade erobert den Mainstream – 33 Prozent plus

Mai 7, 2008

Quelle: csr-news.net, 07. Mai 2008

Vor 16 Jahren ist die Siegel-Initiative TRANSFAIR e.V. angetreten, um den fairen Handel in den Mainstream zu tragen. Über 90 Prozent der Deutschen kaufen in Discountmärkten ein. Dort sollen sie die Möglichkeit haben, sich für fair gehandelte Produkte zu entscheiden. Mit deutlichen Umsatzzuwächsen und vielen Produktneuheiten hat die Initiative Erfolg:

2007 kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-gesiegelte Waren im Wert von rund 142 Millionen Euro, das sind 32 Millionen mehr gegenüber dem Vorjahr. Etwa 20 Millionen entfielen dabei auf Umsätze in den Weltläden, die ihren Anteil damit halten konnten. Die deutlichen Zuwächse stammen aus dem kommerziellen Handel. Nach dem positiven Ergebnis im ersten Quartal 2008 erwartet TRANSFAIR auch für 2008 weitere Zuwächse. Dafür sprechen weitere neue Projekte und Kooperationen:

So nehmen die Penny-Märkte seit Anfang des Jahres alle vier bis sechs Wochen ein neues fair gehandeltes Produkt in ihr Sortiment auf. Bisher sind es Kaffee, Orangensaft und Schokolade. Im Weinhandel entstand eine Kooperation mit fünf umsatzstarken Partnern. Bei den Südfrüchten laufen Bemühungen, um neben den fair gehandelten Bananen auch Ananas und Mangos anbieten zu können. Und Baumwoll-Textilien werden bald auch das Fairtrade-Siegel tragen.

Seit Januar 2007 hat TRANSFAIR seine Kontrollfunktionen an die international tätige Zertifizierungsgesellschaft FLO-CERT GmbH übergeben. Fairtrade-zertifizierte Waren erbrachten weltweit einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro, dies bedeutet ein Plus von 48 Prozent. England und die USA sind die umsatzstärksten Fairtrade-Märkte mit jeweils 700.000.000 Euro. Starke Wachstumsmärkte sind neben Deutschland auch Frankreich und die skandinavischen Länder.

“Fairtrade bietet für alle Vertriebsschienen ein passendes Konzept, vom klassischen Lebensmitteleinzelhandel über die Naturkostläden bis hin zum Außer-Haus Markt”, ist TRANSFAIR-Geschäftsführer Dieter Overath überzeugt. Die Zertifizierung geschieht nicht auf Unternehmens-, sondern auf Produktebene. Damit können Unternehmen auf der Ebene ihrer Produktauswahl ihre Corporate Social Responsibility unter Beweis stellen. Fairtrade-Produkte brauchen einen angemessenen Preis, eine gute Information und eine ansprechende Präsentation. Und dann ist es am Kunden, durch seine Kaufentscheidungen dem fairen Handel weiter zum Durchbruch zu verhelfen.


Backwaren und Gemüse führend – aber: Verbraucher greifen immer häufiger zu Tiefkühlkost

Mai 7, 2008

Quelle: fruchtportal.de, 05. Mai 2008

Schnell ein leckeres Menü zaubern oder Obst auch außerhalb der Saison genießen – variantenreiche Tiefkühlkost kommt vielen Verbraucherwünschen entgegen. Dafür spricht der enorme Anstieg des Konsums in den vergangenen 30 Jahren, berichtet der Landvolk-Pressedienst. 1977 verbrauchte nach einer Berechnung des Deutschen Tiefkühlinstituts jeder Bundesbürger statistisch gesehen erst 19,0 Kilogramm (kg) Tiefkühlkost. In den folgenden zehn Jahren kletterte der Pro-Kopf-Verbrauch auf 20,5 kg. Die neunziger Jahre bescherten der Tiefkühlbranche einen regelrechten Boom: Frische, Qualität und Geschmack der tiefge-kühlten Lebensmittel überzeugten immer mehr Verbraucher, so dass 1997 jeder Bundesbür-ger bereits 26,6 kg Gefrorenes aus dem Truhen des Handels kaufte. Das waren 29,76 Pro-zent mehr als zehn Jahre zuvor. Auch danach verbuchte der Absatz von Tiefkühlkost starke Zuwachsraten. Bis 2007 stieg der Pro-Kopf-Verbrauch um weitere 11,5 kg oder 43,2 Pro-zent auf 38,1 kg. Damit hat jeder Bundesbürger im vergangenen Jahr doppelt so viel tiefge-kühlte Ware konsumiert wie in 1977. Gegenüber 2006 griffen die Verbraucher im vergan-genen Jahr ebenfalls häufiger in die Tiefkühltruhen, der Pro-Kopf-Verbrauch wuchs um 400 Gramm. Dabei ist der Absatz von Speiseeis noch gar nicht in den Zahlen enthalten.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 3,14 Mio. Tonnen (t) Tiefkühlware (ohne Speiseeis) verbraucht, das waren 28.900 t oder 0,9 Prozent mehr Prozent mehr als 2006. Überdurch-schnittlich stark wuchs dabei der Absatz bei den „Klassikern“ im Tiefkühlsortiment. Wäh-rend die Nachfrage nach Fisch um 5,4 Prozent auf 299.902 t stieg, kletterte die Nachfrage nach Pizzas um 3,2 Prozent auf 252.588 t und die nach Backwaren um 2,8 Prozent auf 568.219 t. Damit beanspruchten die Backwaren auch im vergangenen Jahr den „Löwenan-teil“ am gesamten Tiefkühlsortiment für sich. Außerordentlich beliebt war außerdem das Gemüse mit 463.664 t, gefolgt von Kartoffelerzeugnissen mit 409.477 t und Hauptspeisen beziehungsweise Tiefkühlmenüs mit 406.803 t. Bei den privaten Verbrauchern stand dabei neben den Fischangeboten aus dem Eis auch Gemüse hoch im Kurs, beliebt waren vor allem Spinat und Kräuter. Im Lebensmitteleinzelhandel einschließlich Heimdienste und Discoun-ter wurden 2007 mit 1,71 Mio. t rund 0,5 Prozent mehr abgesetzt als im Jahr zuvor. Der zweite wichtige Absatzkanal für Tiefkühlprodukte ist der Außer-Haus-Markt. Hier stieg der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 1,42 Mio. t. Ob in der Hotellerie, der Gastronomie oder in Mensen: Die Küchenchefs setzten ebenfalls auf Tiefkühlfisch in allen Variationen. In den Profiküchen waren außerdem Gemüsemischungen und Snackangebote „die Renner“.


Gate Gourmet wird fünf Flug-Catering-Betriebe in Deutschland übernehmen

Mai 6, 2008

Quelle: Pressemitteilung, 06. Mai 2008

Gate Gourmet, der zur gategroup gehörende, weltweit grösste unabhängige Catering- und Logistik-Anbieter im Bereich Luftfahrt, ist übereingekommen, in fünf Städten Catering-Betriebe von Air Berlin und SCK Sky Catering Kitchen GmbH zu übernehmen.

Darüber hinaus hat Air Berlin, Deutschlands zweitgrösste Fluggesellschaft und das drittgrösste Beförderungsunternehmen auf dem europäischen Urlaubsmarkt, einen neuen, langfristigen Catering-Vertrag mit Gate Gourmet für Deutschland und die übrigen europäischen Länder abgeschlossen.

Die im Rahmen der Transaktion übernommenen Flugküchen befinden sich in Düsseldorf, Köln/Bonn, Münster/Osnabruck, Leipzig/Halle und Paderborn. Die fünf Einrichtungen versorgen jährlich ca. 18.000 Flüge, wobei Düsseldorf mit jährlich ca. 10.000 Flügen der grösste Einzelbetrieb ist.

Der auf fünf Städte verteilte Betrieb, der offiziell unter dem Namen SCK DUS GmbH & Co KG Düsseldorf agiert, ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Air Berlin und SCK Sky Catering Kitchen GmbH Bordverpflegung & Co Service KG, Ulm. Die SCK Sky Catering Kitchen GmbH Bordverpflegung & Co Service KG, Ulm wird weiterhin an Standorten in mehreren anderen Städten in Deutschland tätig sein.

„Wir sind sehr erfreut, diese fünf Betriebe in das Portfolio von Gate Gourmet aufnehmen zu können. Es handelt sich hierbei um einen strategisch wichtigen Ausbau unseres Netzwerks. Wir sehen in dieser Transaktion im Rahmen unserer langfristigen Strategie, Gate Gourmets Position auf dem deutschen Fluglinien-Catering-Markt zu festigen, eine ganz entscheidende Übernahme“, erklärte Guy Dubois, Präsident und designierter CEO von gategroup, der Dachmarke, die Gate Gourmet und weitere 10 Marken umfasst.

„Die Übernahme des Catering-Geschäfts von Air Berlin an der geschäftigen Drehscheibe in Düsseldorf und der neue, mehrjährige Vertrag mit der Fluggesellschaft stärken darüber hinaus unsere geschäftlichen Beziehungen mit dieser schnell expandierenden und innovativen europäischen Fluglinie“, so Philippe Op de Beeck, Senior Vice President und Präsident der Region Mitteleuropa, Nahost und Afrika von gategroup.

„Mit Gate Gourmet hat Air Berlin einen globalen Partner gefunden, der hervorragend zu unserem weltweiten Flugnetz passt. Vor allem durch den optimierten Einkauf werden wir von positiven Synergieeffekten profitieren können“, erklärte Thomas Ney, Senior Executive Inflight Service der Air Berlin Group.

Die Transaktion unterliegt noch der Zustimmung des deutschen Kartellamts. Über die Einzelheiten des Abkommens wurde Stillschweigen vereinbart.

Gate Gourmet wurde im Jahre 1992 gegründet und hat zwei Hauptgeschäftsstellen in Zürich (Schweiz) und in Reston (US-Bundesstaat Virginia). Das Unternehmen konnte durch Übernahmen beträchtlich expandieren und gründete schliesslich die Dachfirma gategroup, ein 11 Marken umfassender, führender Anbieter von Dienstleistungen für Fluggesellschaften. gategroups Portfolio schliesst in den drei Hauptbereichen Catering und Gastgewerbe, Flughafenmanagement und Logistik sowie Bord-Service Partnerfirmen von Weltniveau mit ein.