Alkoholfreie Getränke im Außer-Haus Markt 2009

März 29, 2010

Gelesen bei cafe-future.net, 29. März 2010

45 % der Konsumenten zeigten sich im 3. Tertial 2009 optimistischer als im 1. und 2. Tertial 2009 und gehen von einer Stabilisierung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage aus. (Basis: 16-49-jährige Privatpersonen; qualitative Einfrage zur wirtschaftlichen Lage).

Betrachtet man das Gesamtjahr 2009 bezogen auf den Getränkeumsatz der 16-39-jährigen Konsumenten, so zeigt sich auch hier im 3.Tertial eine leicht positive Tendenz (Basis Wert -14,5% zum Vorjahr). Dennoch schließt das Jahr mit -17,6% ab.

Auch für die alkoholfreien Getränke verlief das Jahr 2009 insgesamt eher durchwachsen, begründet durch anhaltende Reich-weitenverluste. Am Ende des Jahres stand ein Minus von 21% zu Buche (Basis: 16-39-jährige Privatpersonen). Mit einem Umsatzanteil von 55% sind Süßgetränke nach wie vor das stärkste AfG-Segment, gefolgt von Wasser und Schorle.

Allerdings ist auch bei den Süßgetränken zu erkennen: Die Hauptsegmente colahaltige und Cola-Mix Getränke entwickelten sich 2009 insgesamt negativ. Wasser mit Kohlensäure zeigte über das Jahr hinweg eine schlechtere Performance als stilles Wasser. Bei der Schorle zeigte die Hauptsorte Apfel eine der Gesamtentwicklung im Außer-Haus Markt entsprechende sinkende Ausgaben- und Mengenentwicklung.

Die restlichen Schorlesorten verloren in Summe unterproportional. Daneben konnten sich mengenmäßig Energydrinks und Eistee auf niedrigem Niveau positiv gegenüber dem Vorjahr entwickeln.

Die einzelnen Locations des Außer-Haus Marktes hatten 2009 unterschiedlich stark mit den Auswirkungen der unsicheren Wirtschaftslage zu kämpfen. Locations, die ihren Schwerpunkt auf alkoholfreien Getränken haben, wie z.B. der Quick Service Bereich, konnten sich in der Gunst der Konsumenten noch am Besten behaupten.

Der bei den Kneipen seit Jahren zu beobachtende Negativtrend setzt sich 2009 fort. In der Vergangenheit konnten Locations im Segment Sport/Vereine bei sportlichen Großereignissen punkten. Im Jahr 2009 fand kein solches Ereignis statt. Dies kann mit ein Grund sein, warum Sport/Vereine in 2009 ein Viertel weniger Getränkeumsatz machten als im Vorjahr.

Hier bleibt abzuwarten, ob die im Juni/Juli 2010 in Südafrika stattfindende Fußball-WM erneut einen Hype wie beim Sommermärchen 2006 unter den Fans auslösen und somit auch dem Außer-Haus Markt insgesamt deutlich positive Effekte bescheren kann.

Quelle: GfK TrinkTrends
Basis: 32,9 Mio. Privatpersonen in der Altersklasse 16-49 Jahre; Außer-Haus-Konsum Getränke im Bereich Gastronomie und On-the-go (ohne Arbeitsplatz, Kantine, Schule)


Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

März 12, 2010

Für 82 Prozent der Hotel- und Restaurantbesucher ist der erste Eindruck entscheidend – Jeder Dritte kehrt nach einem schlechten Start dem Hotel oder Restaurant den Rücken zu – Schmutz und schlechter Geruch auf den vordersten Plätzen der Störfaktoren – Digitale Flüsterpost: Jeder zweite Hotel- und Restaurantbesucher sammelt Tipps im Netz

(München, 12. März 2010) Im Gastgewerbe erfolgreich zu sein, wird zunehmend schwieriger. Denn Gäste achten zunehmend darauf, wie sie ihr hart verdientes Geld ausgeben. Daher ist es für Hotels und Restaurants besonders wichtig, bereits für einen gelungenen Empfang des Gäste zu sorgen. Denn laut der aktuellen Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper befinden 82 Prozent aller Befragten den ersten Eindruck als wichtig oder sogar sehr wichtig. Jeder Dritte kehrt einem Hotel oder Restaurant den Rücken zu, wenn er vom ersten Eindruck enttäuscht ist – sogar dann, wenn der Rest des Aufenthaltes angenehm war.

Was macht einen guten ersten Eindruck aus Es ist für Hotels und Restaurants unerlässlich, bereits mit dem ersten Eindruck zu überzeugen, denn so lassen sich Gäste anwerben und halten. Das funktioniert vor allem mit freundlichem Personal und Sauberkeit. Diese Meinung teilen über 90 Prozent der Befragten. Jedoch sind auch kleine Details nicht zu unterschätzen. Bei rund jedem Dritten können Betriebe mit Blumen im Empfangsbereich punkten. Wichtig ist auch ein angenehmer Duft, auf den 24 Prozent achten. Auffällig: Männer haben hier eine feinere Nase als Frauen. 27 Prozent der befragten Männer finden einen frischen Geruch beim ersten Eindruck wichtig, im Vergleich zu 21 Prozent der Frauen.

Schmutz und schlechter Geruch auf den vordersten Plätzen der Störfaktoren Nicht zu hohe Preise, schlechte Lage und Lärm vermiesen den Gästen den Aufenthalt am ehesten. Ganz im Gegenteil sind es vor allem Fauxpas beim Service, die zu Unmut führen. Spitzenreiter bei den Top 3 der Ärgernisse ist Schmutz. Für 81 Prozent der Befragten ist Unsauberkeit absolut tabu. Knapp danach folgen unangenehme Gerüche, die 67 Prozent als inakzeptabel erachten, während unfreundliches Personal zwei Drittel der Gäste unwohl fühlen lässt.

Aber wohin mit der Kritik – die Spuren der digitalen Revolution Unzufriedene Gäste behalten ihre Meinung nicht für sich, sondern geben Kritik an ihr engstes Umfeld, aber zunehmend auch online weiter. 81 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, sich zuerst an Bekannte zu wenden, während 78 Prozent das Personal direkt ansprechen.

Hier hinterlässt die digitale Revolution ihre Spuren: Wenn eine Bewertung einmal online ist, bleibt sie abrufbar – schlimmstenfalls für immer. Das Internet hat sich als Anlaufstelle für Hotel- und Restauranttipps fest etabliert. Ein schlechtes Abschneiden kann fatale Auswirkungen auf das Image eines Hotels oder eines Restaurants haben. Das trifft auf alle Altersgruppen zu. Rund 80 Prozent der 14 bis 29-Jährigen verlassen sich auf Internet-Foren und Communities. Ein genauer Blick auf die Ergebnisse zeigt, dass auch ein Drittel der über 60-Jährigen im Netz nach Tipps surft.

Wie können Hotels und Restaurants den ersten Eindruck auffrischen? „Die Ergebnisse der Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper zeigen klar: Hotels und Restaurants können gezielt am Auftritt arbeiten, wenn sie die größten Ärgernisse vermeiden. Investitionen in einen frischen und freundlichen Empfang lohnen sich. Denn ein gelungener Start und die Liebe zum Detail hinterlassen beim Gast einen bleibenden Eindruck“, rät Manfred Reutter, Commercial Director von Procter & Gamble Professional.

Die Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper ist eine repräsentative Umfrage unter 1.022 Hotel- und Restaurantbesuchern in Deutschland ab 14 Jahren. Die Umfrage führte TNS Emnid im Februar 2010 durch. Weitere Informationen zur Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper werden auf http://www.hotelier.com erhältlich sein.

Seit März 2010 unterhält P&G Professional, ein Marktführer für Wasch- und Reinigungsprodukte für den professionellen Anwendungsbereich, eine strategische Partnerschaft mit dem Onlineportal für die Hotel- und Gastronomiebranche www.hotelier.com mit dem Ziel, Hotels und Restaurants dabei zu unterstützen, ihren Gästen einen Mehrwert zu bieten und Gewinnspannen zu erhöhen.

P&G Professional bietet Unternehmen im Gastgewerbe mit seinen hochleistungsfähigen Wasch- und Reinigungsprodukten für den professionellen Anwendungsbereich und mit seiner Expertise Unterstützung auf dem Weg zu größerem wirtschaftlichen Erfolg durch zufriedene Gäste. Mit der Bereitstellung von Marktforschungsergebnissen und Best Practice Beispielen für Hoteliers und Gastronomen möchte P&G Professional Ideen anregen, die Mehrwert schaffen und Gewinnspannen erhöhen.

Die Mr. Proper Produktreihe von P&G Professional wurde speziell für die Bedürfnisse des Gastgewerbes entwickelt. Mit ihrer konzentrierten Reinigungskraft und ihrem lang anhaltenden frischen Duft sind die Produkte ideale Lösungen für Hotels und Restaurants, für die Sauberkeit und ihre Image höchste Priorität genießen.


Onlinebuchung von Hotels: Ohne HRS.de geht (fast) nichts

März 9, 2010

(Hamburg, 09. März 2010) Ohne die „Big 3“ geht (fast) nichts: HRS.de, booking.com und hotel.de sind nachwievor die wichtigsten Buchungsportale für die deutsche Hotellerie. Dabei bleibt die Führungsrolle von HRS.de unangefochten. Booking.com hat im Ranking der wichtigsten Reservierungsplattformen hotel.de überholt. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von CHD Expert hervor. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte internationale Marktforschungsinstitut hat dazu 258 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.

„Das Kölner Unternehmen HRS.de ist auch beim Zuwachs an Buchungen führend“, merkte Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter des CHD Expert (Deutschland) GmbH, an. Über die Hälfte der befragten Hoteliers haben im vergangenen Jahr über HRS.de noch mehr Zimmerreservierungen erhalten zu haben. Bei booking.com verzeichneten fast ebenso viele Hotels einen Zuwachs, bei hotel.de noch knapp 44 Prozent. „Damit wird deutlich, dass die drei Spitzenreiter im Internetranking die mit Abstand wichtigsten Buchungspartner sind“, so Lambracht.

Für die meisten Hotels ist und bleibt HRS.de der wichtigste Verkaufskanal im Internet. Über 64 Prozent der Betriebe haben im vergangenen Jahr darüber die meisten Buchungen erhalten. Dagegen verzeichneten lediglich rund 17 Prozent der Hotels die meisten Reservierungen via booking.com Bei hotel.de waren es nur knapp über neun Prozent. „Interessant ist, dass ebay.de Buchungsportal mit den meisten Zimmerreservierungen etablierte Anbieter wie expedia.de oder hotels.com überrundet hat“, bemerkte Lambracht.

Das Wachstum bei Internetbuchungen ist auch bei den Reservierungen über die Hotel-Homepages zu beobachten. Knapp 14 Prozent der Betriebe registrierten im vergangenen Jahr ein starkes Plus bei Buchungen über die eigene Internetpräsentation (zum Vergleich: 12% der Hotels verzeichneten bei Buchungsportalen einen starken Zuwachs).

Nahezu alle Hotel in Deutschland haben das Internet als Buchungskanal voll erfasst: 95 Prozent erhalten regelmäßig Zimmerreservierungen über Buchungsportale und knapp 93 Prozent über die eigene Internetpräsentation. Dagegen können nur rund 45 Prozent der Hotels berichten, auch über die weltumspannenden Touristiksysteme der GDS und CRS regelmäßig Zimmerreservierungen zu erhalten.

Bei den traditionellen Buchungswegen Telefon und Fax sind Veränderungen zu beobachten: Über zehn Prozent der Hotels berichten von stark rückläufigen Reservierungen via Fax. Auch bei telefonischen Zimmerbestellungen sei – im Verglich zu elektronischen Kanälen – kaum Zuwachs zu verzeichnen. „Der seit Jahren anhaltende Trend zu Onlinebuchungen hat sich verstärkt und erreicht aktuell mit immer mehr Buchungen über sog. Mobile Devices wie zum Beispiel dem iPhone einen neuen Höhepunkt“, analysierte Lambracht.


Butterbrezeln und Pizza-Snacks stark im Kommen bei Bäckereien

März 4, 2010

CHD-Expert-Studie über F&B-Trends: Noch dominiert das belegte Brötchen

(Hamburg, 04. März 2010) Pizza „to go“ ist ein Renner in Bäckereien. Fast drei Viertel aller Bäckerfachgeschäfte mit heißen Snacks im Sortiment führen dieses bei Jung und Alt beliebte Produkt. Bei den kalten Speisen zum Mitnehmen dominieren das (klassische) belegte halbe Brötchen und – das ist neu in ganz Deutschland – Butterbrezeln. Das Snackangebot in den deutschen Bäckerfilialen wächst stetig und ist neben dem Verkauf von Brot und Backwaren zu einem stabilen Umsatzfaktor geworden. Dies geht aus der Studie „Backgewerbe 2009“ des internationalen, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstituts CHD Expert hervor. Für den aktuellen Branchenreport wurden knapp 700 Bäckereifachgeschäfte in ganz Deutschland befragt.


„Kalte Snacks auf dem Web von oder zur Arbeitsstelle sind für viele Bäcker ein wichtiger Faktor zur Kundenbindung geworden“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. Dagegen bieten derzeit nur 36 Prozent der Bäckerfilialen auch warme bzw. heiße Snacks an. Entsprechend geringer ist der Anteil der Stammkäufer.

Im Snackangebot dominiert das klassische, belegt halbe Brötchen. „Die Käse- oder Salamistulle trifft eben den allgemeinen Geschmack immer noch am Besten“, konstatiert Lambracht. Im Trend liegen Butterbrezeln – der herzhafte Snack aus Süddeutschland ist mittlerweile in ganz Deutschland zu haben. 43 Prozent der Bäcker haben Butterbrezeln ständig im Angebot. Der oft hervor gehobene Boom von gemischtem Salat findet in den Bäckereien nicht statt. Lediglich ein Viertel der Betriebe bieten verzehrfertige Salate.

Beim Getränkeangebot vertrauen die Bäcker auf etablierte Standards wie Mineralwasser, Säfte, Schorlen und Milch. Lediglich elf Prozent haben auch moderne Wellnessgetränke oder Bio-Limonaden im Sortiment. Auch beim Kaffee wird auf das Normalangebot eines Vollautomaten vertraut. Nur vier Prozent der Bäckereifilialen setzen auch auf Espresso aus speziellen Siebträgermaschinen.

Bäckereien setzten auf Snacks – allerdings dominieren belegte Brötchen und Pizza das Angebot; ausgefallene Speiseideen sind noch nicht in ganz Deutschland etabliert

Bäckereien setzten auf Snacks – allerdings dominieren belegte Brötchen und Pizza das Angebot; ausgefallene Speiseideen sind noch nicht in ganz Deutschland etabliert

„Wichtig für den Bäcker ist die breite Akzeptanz bei seiner Zielgruppe. Trendige Neuheiten werden mit Zurückhaltung betrachtet“, analysiert Lambracht. Bei neuen F&B-Ideen komme es darauf an, ob eine Mindestmenge abverkauft werden könne. Aufwendige Speisen in geringer Stückzahl seien nicht interessant.

Über die Publikation: Der Branchenreport „Backgewerbe 2009“ erschien im Februar und beinhaltet die Ergebnisse aus einer umfassenden Befragung unter 683 Bäckereifachgeschäften in Deutschland. Umfang: 81 Seiten. Kosten: 750 Euro. Bestellbar unter www.foodservice-shop.com


Institut für Demoskopie Allensbach/Statista – Getränketrends: Altbier und Südweine sind die großen Verlierer

März 4, 2010

(Allensbach/Hamburg, 04. März 2010) Neue Leute, neue Geschmäcker: Der deutsche Getränkemarkt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Deutliche Gewinner des vergangenen Jahrzehnts sind Energy Drinks (+55,6%), Wodka (+48,4%) und fertige Biermixgetränke (+36,9%). Dies ist Ergebnis einer Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach und des Hamburger Datenportals Statista, für die 20.000 Konsumenten in den vergangenen acht Jahren befragt wurden. Die Auswertung ergab klare Verlierer: Erhebliche Rückgänge musste Altbier (-39,7%), Südweine (-37,6%) sowie halbtrockener Weißwein (-30,2%) verzeichnen.

Wodka gehört zu den Gewinnern im Getränkemarkt, ebenso Energy Drinks und Biermixgetränke. Dagegen sind Altbier, Südweine und halbtrockene Weißweine out.

Wodka gehört zu den Gewinnern im Getränkemarkt, ebenso Energy Drinks und Biermixgetränke. Dagegen sind Altbier, Südweine und halbtrockene Weißweine out.

Besonders auffällig sind die zum Teil sehr unterschiedlichen demografischen Profile der Konsumenten einzelner Getränkesorten. Besonders stark variiert hierbei das Durchschnittsalter. Es reicht von 25 Jahren bei sogenannten Alcopops bis zu 60 Jahren bei koffeinfreiem Kaffee. Deshalb beeinflusst der demografische Wandel den Konsum der Getränkesorten unterschiedlich.

Cola bleibt stark, Limonade verliert langfristig
Weil zukünftig der Anteil junger Bevölkerungssegmente abnimmt und der Anteil älterer Bevölkerungssegmente zunimmt, können einzelne Kundenentwicklungen gebremst oder gefördert werden. Ein Beispiel aus der Studie: Cola-Getränke haben zwischen 2001 und 2009 bei jüngeren Konsumenten stark verloren, konnten jedoch bei Konsumenten höheren Alters deutlich hinzugewinnen. In Summe ist die Zahl der Konsumenten nahezu konstant geblieben. Dieser Entwicklung ist es zu verdanken, dass Cola-Getränke in den nächsten Jahren voraussichtlich nur rund drei Prozent ihrer Konsumenten verlieren werden. Limonaden hingegen haben in allen Altersgruppen Konsumenten verloren, so dass bis 2015 Verluste im zweistelligen Bereich zu erwarten sind.
Die Analyse zeigt, dass die Mehrzahl der Sorten Nutzer aufgrund des demografischen Wandels verlieren wird. Produkttrend und demografischer Trend verstärken sich – bis auf wenige Ausnahmen, etwa bei Energy Drinks – negativ. Die Studie weist die detaillierte Entwicklung der Konsumenten einschließlich des demografischen Profils für die 43 Getränkesorten von 2001 – 2015 aus. Die Studie „Sekt oder Selters – Entwicklung der Deutschen Getränkemärkte 2001 – 2015“ ist beim Institut für Demoskopie Allensbach als PDF-Dokument (96 Seiten, 285 Euro netto) erhältlich. Kontakt: Andrea Kirsch, akirsch@ifd-allensbach.de, Tel. 07533-805276.