Tödliche EHEC-Erkrankungen: Warnung vor rohen Tomaten, Blattsalaten und Gurken

Mai 26, 2011

(Berlin, 26. Mai 2011) Das Robert-Koch-Institut vermutet die Quelle der tödlichen EHEC-Erkrankungen in Kantinen und Salatbars. Konkret wird aktuell vor dem Verzehr vor Rohkost gewarnt. Speziell rohe Tomaten, rohe Blattsalte oder rohe Gurken könnten stärker betroffen sein als andere Gemüsen, heißt es. Der Verdacht lenkt sich auf diese Rohwaren, da offenbar etliche bisher an EHEC erkrankten Deutschen überwiegend diese gegessen hätten.

Gemüse sorgfältig waschen

Gemüse sorgfältig waschen

Häufung des lebensbedrohlichen, durch Bakterien verursachten hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS)
Seit der zweiten Maiwoche sind vermehrt Personen an blutigem Durchfall und dem so genannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankt. Die Fälle traten vor allem in Norddeutschland auf, es gibt aber auch vorläufige Meldungen aus Süd- und Ostdeutschland. Dem Robert Koch-Institut wurden bis zum Abend des 24.Mai 2011 rund 140 HUS-Fälle übermittelt, darunter 3 Todesfälle. Die Zahl der schweren Verläufe in einem kurzen Zeitraum ist sehr ungewöhnlich, auch die betroffenen Altersgruppen sind untypisch. Aktuell sind vor allem Erwachsene, überwiegend Frauen, betroffen. Zu anderen Zeiten entwickeln vorwiegend Kinder dieses schwere Krankheitsbild: Im Jahr 2010 zum Beispiel wurden dem Robert Koch-Institut 65 HUS-Fälle übermittelt, 6 Betroffene waren älter als 18 Jahre.

Das HUS ist eine schwere, unter Umständen tödliche Komplikation, die bei bakteriellen Darminfektionen mit sogenannten enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) auftreten kann. Pro Jahr werden dem RKI etwa 1000 EHEC-Fälle übermittelt. Das Vollbild des HUS ist charakterisiert durch akutes Nierenversagen, Blutarmut durch den Zerfall roter Blutkörperchen und einen Mangel an Blutplättchen. Im Jahr 2010 wurden dem Robert Koch-Institut zwei Todesfälle übermittelt.

In diesem Zusammenhang gibt das RKI folgende Empfehlungen:

  • Bisher konnte kein konkretes Lebensmittel als Infektionsquelle identifiziert werden. Verbraucher können das Risiko einer EHEC-Infektion aber minimieren, indem sie alle Lebensmittel vor dem Verzehr ausreichend erhitzen (Kerntemperatur mindestens 70°C für 10 Minuten). Im Übrigen gelten die generellen Empfehlungen zur Vermeidung lebensmittelbedingter Infektionen.
    Alle Personen mit Durchfall sollten darauf achten, dass strikte Hände-Hygiene eingehalten wird, insbesondere gegenüber Kleinkindern und immungeschwächten Personen.
  • Personen mit blutigem Durchfall sollten umgehend einen Arzt aufsuchen.
  • Ärzte sollten bei diesen Patienten einen EHEC-Nachweis (im Stuhl) anstreben. EHEC-Infektionen können klinisch unauffällig verlaufen oder einen wässrigen Durchfall verursachen. Ein kleinerer Teil der EHEC-Infektionen entwickelt sich als schwere Verlaufsform mit krampfartige Bauchschmerzen, blutigem Durchfall. Diese Patienten sollten die behandelnden Ärzte im Hinblick auf die mögliche Entwicklung eines HUS eng beobachten und bei ersten Anzeichen eines HUS an geeignete Behandlungszentren überweisen. Symptome von EHEC-assoziierten HUS-Erkrankungen beginnen innerhalb einer Woche nach Beginn des Durchfalls. Der Zeitraum zwischen der Infektion und den ersten Durchfallsymptomen beträgt durchschnittlich drei bis vier Tage.
  • Diagnostizierende Laboratorien sollten bei Erregernachweis geeignete Proben an das Nationale Referenzzentrum für Salmonellen und andere Enteritiserreger am RKI (Standort Wernigerode) zu senden. Labore und Ärzte sind nach Infektionsschutzgesetz verpflichtet, sowohl mikrobiologisch nachgewiesene EHEC-Infektionen, als auch das Krankheitsbild des HUS (auch bereits bei Krankheitsverdacht) unverzüglich an das örtliche Gesundheitsamt zu melden.
    Die das HUS verursachenden EHEC-Bakterien werden direkt oder indirekt vom Tier auf den Menschen übertragen. Als Reservoir gelten Wiederkäuer, vor allem Rinder, Schafe, Ziegen. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt fäkal-oral, wobei die Erregeraufnahme über den Kontakt mit Tierkot, über kontaminierte Lebensmittel oder Wasser erfolgt, aber auch durch direkten Kontakt von Mensch zu Mensch (Schmierinfektion).

Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass rohes Fleisch oder Rohmilch, die in Zusammenhang mit EHEC häufig als Überträger-Lebensmittel identifiziert werdendie Ursache des aktuellen Ausbruchs darstellen.

Es treten weiterhin neue Fälle auf. Aktuell kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Infektionsquelle noch aktiv ist. Ein RKI-Team ist vor Ort in Hamburg, wo bislang die meisten HUS-Fälle gemeldet wurden, und untersucht in Zusammenarbeit mit den Hamburger Gesundheitsbehörden das Geschehen. In den letzten Jahren wurden in Deutschland mehrfach größere Häufungen von HUS-Erkrankungen gemeldet (allerdings noch nie so viele Fälle in so kurzer Zeit, und noch nie mit einem Fokus auf Erwachsenen).

Robert-Koch-Institut warnt vor dem Verzehr von Rohkost

Robert-Koch-Institut warnt vor dem Verzehr von Rohkost

KOCHWELT Fachinformationen
Ausgabe Mai 2011: Gefährliche Darmepidemie durch EHEC – Hygiene-Checkliste: Was in der Küche zu beachten ist – PDF Download: http://www.kochwelt.de/fileadmin/user_upload/KOCHWELT-Fachinformationen/KOCHWELT_Fachinfo_-_Gefaehrliche_Darmepidemie_durch_EHEC_-_Mai_2011.pdf

Wichtige Hintergrundinfos zu EHEC-Infektionen: http://www.rki.de/cln_169/nn_205760/DE/Content/InfAZ/E/EHEC/EHEC__node.html?__nnn=true
Verbrauchertipps: Schutz vor Infektionen mit enterohämorrhagischen E. coli (EHEC) – http://www.bfr.bund.de/cm/350/verbrauchertipps_schutz_vor_infektionen_mit_enterohaemorrhagischen_e_coli_ehec.pdf
EHEC-Infektionen: Hygiene beachten: http://www.bzga.de/themenschwerpunkte/infektionsschutz/ehec-infektionen-hygiene-beachten/

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Erlenbacher Backwaren auf Expansionskurs: Werkserweiterung für 35 Millionen Euro am Standort Groß Gerau abgeschlossen / Steigerung der Produktionskapazität um 50 Prozent

Mai 26, 2011

(Frankfurt/Main, 26. Mai 2011) Ob Kuchen, Torten, Backwaren oder Desserts – Tiefkühlprodukte aus Groß-Gerau erfreuen sich in Deutschland und im europäischen Ausland einer rasant wachsenden Nachfrage. Um diese auch zukünftig befriedigen zu können, hat die hundertprozentige Nestlé-Tochter Erlenbacher Backwaren in den vergangenen Jahren am südhessischen Stammsitz in Groß-Gerau rund 35 Millionen Euro in einen neuen Erweiterungsbau investiert. Dadurch steigt die Produktionskapazität von in handwerklicher Qualität hergestellten Tiefkühlbackwaren um bis zu 50 Prozent. Der Ausbau unterstützt zudem die Wachstumsstrategie von Erlenbacher. Ziel ist es, den zuletzt im unteren dreistelligen Millionenbereich liegenden Umsatz bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. Eine große Rolle spielt dabei der Export. Derzeit liegt der Exportanteil der Backwaren – die in 34 Länder ausgeliefert werden – bei rund 25 Prozent. Besonders Spanien, Polen und Russland sind wichtige Zielmärkte.

Erlenbacher Backwaren - Neubau in Groß-Gerau

Erlenbacher Backwaren - Neubau in Groß-Gerau

„Die Investition steht für die Sicherung, Weiterentwicklung und die Zukunft unseres Standortes. Sie festigt unsere führende Position im Außer-Haus-Markt bei Tiefkühlbackwaren“, sagte Bernhard Neumeister, Geschäftsführer Erlenbacher Backwaren anlässlich der Eröffnung der Werkserweiterung. Außerdem möchte Erlenbacher weiterhin die Qualitätsführerschaft in allen für das Unternehmen relevanten Märkten ausbauen und kontinuierlich profitabel wachsen. „Noch wichtiger ist aber, dass im Mittelpunkt unseres Geschäfts Menschen stehen – unsere Mitarbeiter arbeiten täglich an einer noch besseren Kundenbeziehung, indem sie schnell und den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht antworten. Wir sind stolz, dass Erlenbacher solch ein großes Portfolio von qualitativ hochwertigen Produkten anbietet, welches Konsumenten sowohl in Deutschland als auch in Europa täglich erfreut“, sagte Marc Caira, CEO der Sparte Nestlé Professional, von der Erlenbacher Backwaren ein Standbein ist. Bis auf das weltweite Krisenjahr 2009 wuchs Erlenbacher in den vergangenen Jahren stets im zweistelligen Bereich.

Kern des über die vergangenen drei Jahre verteilten Investitionsprogramms war der Bau einer Lagerhalle für Roh- und Packstoffe sowie die Modernisierung der Produktion. Mehrere Back- und alle Verpackungslinien wurden in einen neuen Produktionsbereich verlegt. Außerdem wurden eine neue Back- und eine Sahnelinie installiert. Dabei wurde das Erfolgsrezept von Erlenbacher beibehalten: Die Verknüpfung von traditionellem Handwerk mit modernster Technologie. Bei allen Neu- und Umbaumaßnahmen wurden neueste Erkenntnisse aus den Bereichen Umweltschutz und Energieeffizienz genutzt. So werden beispielsweise jährlich durch eine veränderte Reinigung des Frosters rund 2.200 Kubikmeter Wasser und durch die Isolierung der Backöfen etwa 30.000 Liter Heizöl eingespart. Die Gewinnung von Heizwärme und warmen Wasser durch die Abwärmenutzung benachbarter Kühllager eines Logistik-Unternehmens spart zudem 1.480 Megawattstunden Strom pro Jahr ein, was in etwa dem jährlichen Verbrauch von 370 Vier-Personen-Haushalten entspricht. Qualitätsmanagementsysteme unterstützen die tägliche Arbeit bei Erlenbacher: Das Werk ist nach ISO-Standards wie ISO 9001 (Qualitätsmanagement), ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 22000 (Lebensmittelsicherheit) zertifiziert.

Kuchenherstellung bei Erlenbacher Backwaren

Kuchenherstellung bei Erlenbacher Backwaren

Mit Produkten für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung gehört Nestlé Professional zu den Wachstumstreibern innerhalb des Nahrungsmittelkonzerns. Im Bereich Kuchen, Torten, Backwaren und Desserts ist Erlenbacher als bedeutender Teil von Nestlé Professional in Deutschland und Europa die führende Nummer 1 im Außer-Haus-Geschäft für Tiefkühlbackwaren. Knapp 470 Mitarbeiter arbeiten in Groß-Gerau im Drei-Schicht-Betrieb. Im vergangenen Jahr produzierte Erlenbacher etwa 24.000 Tonnen Tiefkühlkuchen, Torten und Backwaren – über 20 Millionen Stück – die schwerpunktmäßig an Betriebe des Außer-Haus-Marktes ausgeliefert wurden. Rund 450 Artikel produziert der Hersteller und Vertreiber von Premium-Tiefkühlbackwaren. Seit 1977 hat Erlenbacher seinen Sitz in Groß-Gerau und ist seit 2002 eine Tochtergesellschaft der Nestle AG.


Pasta & Pizza: Italienisch schmeckt‘s am besten – Studie zu Essgewohnheiten in Deutschland

Mai 10, 2011

(Wiener Neudorf, 10. Mai 2011) Das Online-Marktforschungsinstitut Marketagent.com hat 1.000 Mitglieder seines ISO-zertifizierten Online-Access-Panels in Deutschland zu deren Essgewohnheiten befragt. Die italienischen Klassiker Pizza und Pasta werden bei der Frage nach den  Lieblingsgerichten am häufigsten genannt. Wenn nur ein Snack zu sich genommen wird, mögen die meisten Befragten es türkisch: Der Döner Kebab wird hier am öftesten gewählt. Bei über der Hälfte der Befragten findet im Schnitt einmal täglich eine warme Mahlzeit den Weg in den Magen – am liebsten in der Geschmacksrichtung „würzig“.
 

Liebste Hauptgerichte, Lieblings-Snacks
Geht es um die liebsten Hauptspeisen, so bezeichnen 46 von 100 der von Marketagent.com Befragten Nudelgerichte als ihren Favoriten (46,1%), die Pizza landet bei 37,3% in den „Top 5“, gefolgt von Puten-, Huhn- oder Geflügelgerichten (35,5%) und Gegrilltem (z.B. Kotelett oder Spareips) (29,8%).

Hinsichtlich Geschlecht und Alter der Befragten treten bei diesen Geschmacksfragen deutliche Unterschiede zu Tage: Bei den Frauen sind es sogar über die Hälfte (54,3%), die Nudeln zu ihren Lieblingsgerichten zählen, bei den Männern wird die Pizza von den meisten Befragten ausgewählt (41,8%). Bei den 14- bis 29jährigen wird die Pizza von fast 56 von 100 Befragten favorisiert (55,71%), bei den über 30jährigen werden wiederum Pastagerichte häufiger genannt. Lieblingsspeisen in der Gruppe der 60- bis 65jährigen sind Fischgerichte (45,8%) und Geflügel (37,3%).

Für das Trendgericht Sushi können sich nur 7,7% der Befragten erwärmen. Bei den 20- bis 40jährigen sind es immerhin 13,3%, dagegen landet die japanische Fischspezialität nur bei 2,5% der über 50-jährigen in der Auswahl der fünf Lieblingsspeisen.

Muss es einmal schneller gehen mit der Nahrungsaufnahme, so greift über die Hälfte der von Marketagent.com befragten Männer gerne zum Döner (50,6%), wohingegen die Frauen – etwas gesundheitsbewusster – belegte Brötchen wie Tramezzini oder Ciabatta bevorzugen (42,4%). Die gute alte Bratwurst ist für mehr als vier von zehn Befragte in der Gruppe der über 60-jährigen der Lieblings-Snack, bei den 14- bis 19jährigen können sich dagegen für die typisch deutsche Wurst gegen den Hunger nur 15,3% begeistern.

Präferierte Geschmacksrichtungen
Acht verschiedene mögliche Geschmacksrichtungen bei warmen Mahlzeiten wurden den Befragungsteilnehmern zur Bewertung auf einer Skala von 1 („schmeckt mir sehr gut“) bis 5 („schmeckt mir überhaupt nicht“) vorgelegt. Die Hälfte aller Befragten mag würzige Mahlzeiten und mit zunehmendem Alter wird diese Geschmacksrichtung immer beliebter. Bei den 60- bis 65jährigen schmecken über sieben von zehn Personen würzige Speisen sehr gut (71,1%). Genau ein Drittel der Männer vergibt an die Geschmacksrichtung „scharf“ die Bestnote (33,3%), die jüngsten (unter 19) und die ältesten (über 60 Jahre) Befragten können sich diesem Urteil nur zu 22,4% bzw. 26,5% anschließen.

„Süß“ als Geschmacksrichtung kommt alles in allem bei fast einem Fünftel der Befragten sehr gut an (18,2%), wobei hier wieder einmal ein deutliches Geschlechts- und Altersgefälle erkennbar ist: Fast ein Drittel (30,6%) der unter 19-jährigen, aber nicht einmal einer von zehn der 60- bis 65jährigen Befragten (9,6%) bezeichnet sich bei dieser Fragestellung als „Süßer“.

Bei den Männern sind es nur 12,4% gegenüber immerhin 23,7% der Frauen.
Einigkeit herrscht bei herben Speisen: Nur gut 8 von 100 bewerten diese Geschmacksrichtung mit sehr gut (8,3%).

Anzahl der warmen Mahlzeiten und Fleischkonsum
Wie oft kommen die Menschen in Deutschland nun in den Genuss, Ihre Lieblingsspeisen und -geschmacksrichtungen zu genießen? Deutlich über die Hälfte aller Befragten (56,3%) gibt an, in einer durchschnittlichen Woche 6-7 warme Mahlzeiten zu sich zu nehmen, durchschnittlich also knapp eine pro Tag. Bei fast einem Viertel (24,6%) sind es nur 5 oder weniger warme Mahlzeiten pro Woche, fast sechs von 100 Befragten (5,9%) nehmen hingegen mehr als 10 warme Mahlzeiten pro Woche zu sich, was bedeutet, dass an mindestens drei Tagen der Woche zweimal warm gegessen wird.

Abschließend interessierte die Marktforscher von Marketagent.com noch, wie es eigentlich um den Fleischkonsum der Befragten bestellt ist. Drei von 100 Personen (3,1%) geben an, sich voll vegetarisch zu ernähren. Bei den Frauen sind es mehr als fünf von 100 (5,3%), bei den Männern dagegen nur 0,8%. 7,2% aller Befragten gaben an, täglich Fleisch zu essen, die große Mehrheit aber pflegt einen moderaten Fleischkonsum: Bei 42 von 100 (41,9%) kommt drei bis viermal pro Woche „Tierisches“ auf den Teller.

Marketagent.com zählt zu den führenden Full-Service Online Markt- und Meinungsforschungsinstituten im deutschsprachigen Raum. Mit Niederlassungen in München, Wiener Neudorf, Zürich und Maribor werden jährlich mehr als eine halbe Million Web-Interviews durchgeführt und rund 600 Online Research Projekte realisiert, Tendenz steigend. Das Herzstück des Instrumentariums von Marketagent.com ist das über 225.000 (Stand: Mai 2011) Personen umfassende Online-Access-Panel, welches im Januar 2010 als erstes Access Panel der D-A-CH-Region nach der ISO Norm 26362 zertifiziert wurde. Marketagent.com realisiert Web-Befragungen für führende nationale und internationale Top-Unternehmen. Zu den Kunden zählen namhafte Firmen und Marken wie Coca-Cola, eBay, Nestlé, L’Oréal, Ikea, Bayer, Generali oder Samsung. Die Themenfelder und Forschungsschwerpunkte sind vielfältig und decken sämtliche Bereiche der Markt- und Meinungsforschung ab. Mehr: www.marketagent.com