FrieslandCampina Professional wird Partner von Foodservice Rewards

April 25, 2012

Quelle: cafe-future.net, 24. April 2012

Mit der Foodservice-Marke Debic ist Friesland Campina Professional ab Mai Teilnehmer am Bonuspunkteprogramm Foodservice Rewards. Debic. Debic-Produkte sind in mehr als 22 europäischen Ländern im professionellen Einsatz.

Der Sahnespezialist gewährt Profi-Verwendern in der Gastronomie Treuepunkte auf die Debic Profi-Sprühsahne (gesüßt und ungesüßt), dem europäischen Marktführer für Schlagsahne in der Sprühdose. Diese Punkte können auf der Internetplattform von Foodservice Rewards (www.foodservicerewards.de/info) gegen Sachprämien eingetauscht werden.

FrieslandCampina Professional fokussiert sich mit der Marke Debic auf die Bedürfnisse der professionellen Anwender im Food-Service-Markt. Das Debic-Sortiment umfasst Basis-Sahneprodukte, Sahne-Spezialitäten und Schlagsahne in der Sprühdose – in der Disziplin Profi-Sprühsahne ist man europäischer Marktführer. Des weiteren im Angebotsportfolio sind Desserts, Valess (vegaterisches Schnitzel auf Milchbasis) und Butter-Spezialitäten.

Über das Treueprogramm von Foodservice Rewards haben 4.500 deutsche Mitglieder aus Gesundheitswesen, Gemeinschaftsverpflegung, Hotellerie und Gastronomie bis März 2012 mehr als 3.500 Prämien angefordert. Insgesamt wurden 700.000 Codes eingelöst. Zu den derzeitigen Partnerunternehmen gehören namhafte Vorstufen-Unternehmen wie Alpenhain, Bongrain, Kraft Foods, Kerrygold oder Lantmännen Unibake.

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Eckes-Granini und Valensina starten gemeinsamen Außer-Haus-Vertrieb

April 19, 2012

Quelle: cafe-future.net, 18. April 2012

Grünes Licht für die neue Elka-Frische GmbH: Nachdem das Kartellamt dem Joint Venture zugestimmt hat, starten die Eckes-Granini Group in Nieder-Olm und die Valensina Gruppe in Mönchengladbach mit dem gemeinsamen Vertrieb von Frischsäften im Außer-Haus-Geschäft.

An der neu gegründeten Gesellschaft hält Eckes-Granini 51 Prozent und Valensina 49 Prozent der Anteile. Geschäftsführer wird Thomas Novak. Er bringt 15 Jahre Erfahrung aus dem Softdrinkgeschäft der Coca-Cola Erfrischungsgetränke mit. Zuletzt war er für das nationale Trade Marketing im Außer-Haus-Markt von Coca-Cola verantwortlich.

Elka-Frische wird sich mit einem 13-köpfigen Team auf den Außer-Haus-Konsum konzentrieren. Zu den Vertriebskanälen gehören die klassische Gastronomie und Hotellerie, die Verpflegung in Betrieben und Universitäten, Bäckereien, Fast-Food-Ketten, Verkehrsgastronomie sowie der Convenience-Bereich.

Die Produkt-Range umfasst 39 kühlpflichtige Fruchtsäfte, die von der FSP Frischsaft Frische Produktionsgesellschaft mbH in Mönchengladbach hergestellt werden. Dort befindet sich auch der Firmensitz der Elka-Frische GmbH. Je nach Anforderungen der Gastronomen werden sie in Kanistern, Elopaks sowie kleinen PET-Flaschen angeboten. Für die Zukunft sieht Thomas Novak viele Chancen für das Außer-Haus-Geschäft mit Fruchtsäften, beispielsweise im to-go-Geschäft.“Kaffee ist das beste Beispiel, wie sich binnen kurzer Zeit Trinkgewohnheiten und -rituale beim Shopper ändern können.“


Schweiz: 2011 rund 1,9 Mrd. sfr weniger Außer-Haus-Konsum

April 18, 2012

Quelle: GastroSuisse, 18. April 2012

Die Nachfrage ist mit 7 % gegenüber dem Vorjahr auf 24,2 Mrd. sfr drastisch zurückgegangen. 1,9 Mrd. sfr weniger Einnahmen für den Wirtschaftszweig. Das belegen die neuesten Branchenzahlen von GastroSuisse (Schweizer Verband für Hotellerie & Restauration).

Das Gastgewerbe spüre die Folgen der schwierigen wirtschaftlichen Situation in der Schweiz besonders hart. Die Lage der Branche sei besorgniserregend, denn die Konsumentenstimmung befindet sich deutlich unter dem langjährigen Mittel.

Beim Nachfrage-Rückgang 2011 sind rund 10.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Die Branche versuche nach Kräften, auf Kurs zu bleiben, so der Gastro-Suisse-Zentralpräsident Klaus Künzli.

Eines der Probleme: Übertriebene Vorschriften – Alkohol, Lebensmittel, Präventionsgesetz.

Unter anderem fordert Künzli mit Nachdruck die Umsetzung der Mehrwertsteuer-Initiative von GastroSuisse. „Es geht nicht an, dass Lebensmittel, die im Restaurant abgegeben werden, höher besteuert werden, als wenn der Konsument dieselben beim Detailhändler oder im Take-away kauft. Das ist ungerecht, und zwar nicht nur für unsere Branche, sondern auch für unsere Gäste. Die Beseitigung der steuerlichen Diskriminierung des Gastgewerbes schaffe fairen Wettbewerb und helfe den Betrieben.“

Dazu muss man wissen, dass der Nachfrage-Rückgang 2011 einen richtig negativen Meilenstein darstellt. Denn erstmals seit solcher Erhebungen im Jahr 2005 kämpft die Branche mit einem Minus statt einem Plus. Gespart haben die Konsumenten vor allem bei den Getränken: So wurden 13 % weniger ausgegeben, für Getränke in Begleitung von Mahlzeiten rund 22,3 % weniger für Getränke ohne gleichzeitiges Essen. Für das Essen außer Haus wurden im vergangenen Jahr 4,1 % weniger aufgewendet als noch 2010.

Das Schweizer Gastgewerbe, Hotellerie & Restauration, ist mit 217.282 Mitarbeitern und rund 26.800 Betrieben ein zentraler Wirtschaftsfaktor der Schweiz.