Das neue glutenfreie Mini-Baguette für die Gastronomie aus dem Dr. Schär Foodservice bietet 100% Sicherheit dank backfester Aufbackfolie

November 7, 2013

(Burgstall/Italien, 07. November 2013) Sicher, praktisch und unschlagbar im Geschmack – diese drei Eigenschaften kennzeichnen das neue glutenfreie Mini-Baguette aus dem Dr. Schär Foodservice. Einfach die praktische Verpackung – die gleichzeitig auch als Aufbackfolie dient – in den Ofen schieben und schon können Gastronomen das Brot ihren Gästen ofenfrisch servieren. Einzeln verpackt, ermöglicht es zudem ein einfaches Handling für die Gastronomen und sorgt für ein immer frisches Angebot ohne Gluten und ohne jeglichen Produktüberschuss. Ein zweiter Ofen, um glutenfreie und glutenhaltige Lebensmittel voneinander zu trennen, ist nicht mehr nötig. Glutenfrei backen war noch nie so einfach! Die backfeste Aufbackfolie garantiert 100% Sicherheit vor jeglicher Kontamination, auch beim Aufbacken zusammen mit herkömmlichen, glutenhaltigen Backwaren. Das neue glutenfreie Mini-Baguette für die Gastronomie ist ab September erhältlich.

Mini-Baguette für die Gastronomie aus dem Dr. Schär Foodservice

Mini-Baguette für die Gastronomie aus dem Dr. Schär Foodservice

Aus der Tiefkühltruhe direkt in den Ofen
Dank der knusprigen Kruste und dem weichen Inneren steht das neue glutenfreie Mini-Baguette aus dem Dr. Schär Foodservice einem original französisches Baguette in nichts nach. Es kann tiefgefroren einfach bei maximal 200°C im Ofen aufgebacken werden und ist schon in wenigen Minuten servierfertig. Damit können nicht nur Restaurants mit großer Küche, sondern auch Cafés, kleine Bars oder Take-aways ihren Gästen jetzt auch eine schnelle, glutenfreie Alternative anbieten. Ob als Sandwich, als Beilage oder zum Frühstück – das Mini-Baguette ist vielfältig einsetzbar und äußerst bekömmlich. Dank der ausgeklügelten Rezeptur bleibt es auch nach dem Aufbacken bis zu zehn Stunden frisch und knusprig. Weitere Informationen zum Dr. Schär Foodservice gibt es unter www.drschaer-foodservice.com.

Aufbackprozess - Mini-Baguette für die Gastronomie aus dem Dr. Schär Foodservice

Die Dr. Schär Unternehmensgruppe und die Marke Schär
Die Unternehmensgruppe Dr. Schär bietet Zöliakiebetroffenen in der ganzen Welt mit verschiedenen Marken ein breites Sortiment an schmackhaften, hochwertigen und sicheren glutenfreien Produkten. In Europa ist Dr. Schär im Bereich glutenfreie Lebensmittel Marktführer. Schär ist die traditionsreichste und mit über 80 Produkten zugleich die stärkste Marke der Unternehmensgruppe. Schär arbeitet eng mit Experten aller relevanten Disziplinen zusammen und bietet den Betroffenen neben einem breiten Sortiment an hochwertigen und sicheren glutenfreien Produkten auch umfangreiche Beratungs- und Servicedienstleistungen. Weitere Informationen zur Unternehmensgruppe und dem gesamten glutenfreien Sortiment gibt es unter: http://www.drschaer.com.


Tiefkühlmarkt wächst überdurchschnittlich: Positive Halbjahresbilanz verspricht gutes Jahresergebnis

September 25, 2013

Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut, 25. September 2013

Tiefkühlkost wächst stärker als andere Lebensmittelwarengruppen im deutschen Markt – die Halbjahreszahlen bestätigen: Die Angebotsform Tiefkühlkost ist auch 2013 ein Wachstumsmarkt. Das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) – der Branchenverband der deutschen Tiefkühlwirtschaft – rechnet für das Jahr 2013 wieder mit einem mengen- und wertmäßigen Zuwachs im Tiefkühlmarkt.

Tiefkühlkost ist weiterhin stark gefragt

Tiefkühlkost ist weiterhin stark gefragt

Für das Gesamtjahr 2013 prognostiziert das dti einen Anstieg der Absatzmenge von Tiefkühlkost im Lebensmittelhandel von rund einem Prozent. Im Außer-Haus-Markt hingegen setzt sich der leicht rückläufige Trend aus dem vergangenen Jahr mit einem Minus von einem halben Prozent fort. Der Tiefkühlmarkt in Deutschland präsentiert sich damit insgesamt sehr stabil. In 2012 betrug der Gesamtabsatz 3,317 Millionen Tonnen.

Nach dti-Einschätzung wird der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von TK-Produkten von bisher 41,0 Kilogramm in 2012 auf 41,1 Kilogramm in 2013 leicht ansteigen. Jeder Bundesbürger würde demnach 100 g mehr Tiefkühlprodukte verzehren. Verläuft das Jahr 2013 weiterhin so positiv, darf die Branche auch beim Umsatz ein respektables Wachstum erwarten: Nach dti-Einschätzung könnte der Gesamtumsatz mit Tiefkühlkost wie schon im Vorjahr um weitere 2 bis 2,5 Prozent auf ca. 12,3 Mrd. Euro wachsen.

Das mengenmäßige Wachstum wird hauptsächlich durch starke Produktkategorien wie Fleisch, Fisch und Gemüse generiert. Die Produktgruppe Fleisch legt nach vorübergehender Schwäche wieder deutlich zu. Etwas schlechter als der Durchschnitt entwickeln sich einige Bereiche bei Backwaren – Torten und Kuchen sind aber weiterhin sehr gefragt. Die Fertiggerichte haben nach schwierigem Jahresbeginn fast wieder das Vorjahresniveau erreicht. Der Aufwärtstrend bei TK-Pizza hält weiter an.

Die Abschwächung im GV-Markt resultiert aus einer rückläufigen Besucherfrequenz und dem nach wie vor anhaltenden Strukturwandel im Gastronomiemarkt zulasten der Fullservice-Gastronomie. Die Warenkategorie Tiefkühlkost ist auch bei den Profis weiterhin sehr beliebt. Die Tiefkühlkosthersteller stellen sich darauf mit veränderten Produktangeboten ein.

Der Verbraucher weiß die Vorzüge der Tiefkühlkost sehr zu schätzen. Die Branche hat also allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken!


Tiefkühlmarkt 2013 weiter im Aufwärtstrend

Juli 4, 2013

Quelle: Deutsches Tiefkühl-Institut, 04. Juli 2013

Das Jahr 2013 begann für die Tiefkühlwirtschaft insgesamt sehr gut. Bis April 2013 lag der Umsatz mit TKK im Lebensmitteleinzelhandel um rund 3,5% über dem Vorjahreszeitraum, der Absatz stieg um 2%. Wachstum verzeichneten vor allem die Warengruppen Fisch, Gemüse, Fleisch und Früchte. Aber auch Backwaren, Pizza und Kartoffeln konnten zulegen.

TK-Fertiggericht sind immer stärker gefragt

TK-Fertiggericht sind immer stärker gefragt

Einen Dämpfer musste die Branche zwar – ebenso wie der gesamte Lebensmittelmarkt – zunächst im Frühjahr hinnehmen. Zwar hatte der betrügerische „Pferdefleischskandal“ nicht ursächlich mit Tiefkühlkost zu tun, dennoch wurde die positive Absatzentwicklung aus 2012 bei Fertiggerichten zunächst gestoppt. Mittlerweile konnten die Absatzrückgänge aber wieder kompensiert werden, Fertiggerichte erreichten im 1. Tertial laut GfK Verbraucherpanel bereits wieder ein Plus von 2,6%. Angesichts der umfangreichen, verstärkten Qualitätskontrollen können die Verbraucher mit gutem Gewissen einkaufen.

Die Trends aus 2012 setzen sich auch in diesem Jahr fort: wenig Zeit für die Mahlzeitenzubereitung und eine steigende Zahl an Single-Haushalten fördern den Absatz von „bequemen“ TK-Produkten, die teilweise oder ganz fertig zubereitet sind. Fisch und Gemüse werden als Teil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung verstärkt nachgefragt.

Die Bedeutung von Tiefkühlkost steigt weiter, der Absatz der Branche im Gesamtmarkt einschließlich Außer-Haus-Markt legte in 2012 um 0,2% auf 3,32 Millionen Tonnen zu und erreichte so einen Umsatz von
12,017 Milliarden Euro.

Tiefkühlprodukte sind auf den Einkaufszetteln der Deutschen unverzichtbar, sie gehören zu den wichtigsten Warenkategorien im Lebensmitteleinzel-handel. Als Frequenzbringer für den Handel ist Tiefkühlkost fast genauso wichtig wie die Güter des täglichen Bedarfs.

Noch mehr Informationen über den Markt für Tiefkühlkost bieten die „cool facts 2012“, die den Verbrauch von TK im Langzeitvergleich und nach Warengruppen detailliert beschreiben. Die „cool facts 2012“ stehen hier zum kostenlosen Download zur Verfügung: http://www.tiefkuehlkost.de/info-center/broschueren/cool-facts-2012.


Steigender Außer-Haus-Verzehr bei Schweinefleisch

Mai 24, 2013

Quelle: topagrar.com, 24. Mai 2013

Schweinefleisch steht beim deutschen Verbraucher weiterhin hoch im Kurs und stellt mit einem Mengenanteil von 62 Prozent auch im vergangenen Jahr das wichtigste Segment des Fleischmarktes dar. Die Einkaufsmenge der von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erfassten Haushalte an Schweinefleisch musste jedoch im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 2,8 Prozent verzeichnen.

Steigender Außer-Haus-Verzehr bei Schweinefleisch

Steigender Außer-Haus-Verzehr bei Schweinefleisch

Die Gründe für die gesunkene Nachfrage nach Schweinefleisch dürften vielfältiger Natur sein. Neben einem deutlich gestiegenen Verbraucherpreis für Schweinefleisch (+6,8 Prozent) kann die zunehmende Bedeutung des Außer-Haus-Verzehrs als Ursache des Nachfragerückgangs angeführt werden. Das Segment Fleischer-Imbiss konnte sein Marktvolumen von 2000 bis 2012 um gut 70 Prozent ausbauen. Die jährliche Zuwachsrate lag bei 4,6 Prozent.

Ferner zeigt die aktuelle afz-Investitionsbefragung, dass Imbiss und Heiße Theke den betriebswirtschaftlichen Erfolg verstärken. Der Außer-Haus-Markt mit Snackgeschäften, Mittagstisch, Partyservice und Catering macht mittlerweile ein Viertel des Umsatzes der Metzgereien aus.


Jeder zweite Herd in Deutschland bleibt kalt – Essen außer Haus wächst weiter

Februar 22, 2013

Februar 2013 – Der Außer-Haus-Markt bekommt weiter Auftrieb: Die mobile Gesellschaft fordert auch bei der Ernährung ihren Tribut. Das zeigt die Ernährungsstudie „Iss was, Deutschland?“ der Techniker Krankenkasse (TK). Gerade junge Menschen sind beim Essen kaum noch bei der Sache. Vier von zehn jungen Erwachsenen essen mit der Gabel in der einen und dem Smartphone in der anderen Hand – und nebenbei läuft der Fernseher. Unterwegs gibt’s dann auf dem Weg zur S-Bahn noch eine Pizzazunge, bei jedem dritten unter 25-Jährigen sogar mindestens dreimal die Woche.

Currywurst mit Pommes frites (Quade - Fotolia.com)

Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK: „Ernährung muss in unserem Alltag wieder mehr Raum bekommen. Dabei geht es nicht um stundenlange Zeitfenster, sondern darum, dass man in dem Moment bei der Sache ist“, so Baas bei der Vorstellung der Studie in Berlin. Der 38-seitige Studienband mit allen Ergebnissen steht ab sofort frei zugänglich bei der TK im Internet (Webcode: 498466).

Die Studie im Detail: Bei den Berufstätigen fällt es immer mehr Menschen schwer, eine gesunde Ernährung mit ihrer Arbeit zu vereinbaren. Nur jeder Zweite kann in seinen Arbeitspausen tatsächlich in Ruhe essen. „Ein Drittel aller Berufstätigen beklagt, dass eine gesunde Ernährung bei seiner Arbeit schlichtweg nicht möglich ist“, sagt Professor Manfred Güllner, Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Forsa, das für die TK bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Erwachsene zu ihrem Essverhalten befragt hat. Die Hauptprobleme mit dem Essen bei der Arbeit: die begrenzte Auswahl und fehlende Zeit. Statt „Fünf am Tag“ ist der Ausweg für viele: „Vier von zehn befragten Berufstätigen geben an, dass sie bei der Arbeit nicht viel essen, dafür dann aber abends zu Hause reichlich“, so Güllner.

Nur für jeden zweiten Menschen in Deutschland hat das Essen einen hohen Stellenwert. Und nur jeder Vierte gibt an, dass er sich konsequent gesund ernährt. Die Folge: Nur in der Hälfte aller Haushalte gibt es noch täglich ein selbstzubereitetes Mahl. Dafür kommen immer öfter schnelle Fertiggerichte auf den Tisch: Im Bevöl-kerungsschnitt greifen vier von zehn Menschen mindestens ein- bis zweimal die Woche zu Tütensuppe oder Tiefkühlpizza.

Die größte Hürde auf dem Weg zu einer gesünderen Ernährung ist die tickende Uhr: Die Hälfte der Bevölkerung nennt fehlende Zeit und Ruhe als Hauptgrund – von den unter 25-Jährigen sogar fast drei Viertel. Daneben siegt auch der innere Schweinehund oft gegen die guten Vorsätze. Von den Geringverdienern gibt zudem mehr als jeder dritte fehlendes Geld als Hindernis an. Ernährungsmedizinerin Dr. Ute Gola ist überzeugt: „Gesund zu essen, ist nicht allein Frage des Geldbeutels. Es geht darum, Verantwortung für die Gesundheit des eigenen Körpers zu übernehmen.“ Deshalb setzt die Leiterin des Berliner Instituts für Ernährung und Prävention in Kooperation mit der TK darauf, möglichst früh und direkt auf die Lebenssituation der Menschen einzuwirken – in den Kitas und Schulen, in den Familien und vor allem in den Betrieben.

TK-Chef Dr. Jens Baas: „Wenn wir eine Gesellschaft wollen, die länger und gesünder lebt, müssen wir uns stärker darum kümmern, was wir essen und wie wir essen. An beiden Punkten können und müssen wir ansetzen.“ Er sieht dabei alle gefordert: den Staat, die Krankenkassen und -versicherungen, Unternehmen, Schulen, Länder und Gemeinden, Ärzte ‒ aber auch jeden Einzelnen. „Denn Bewusstsein kann man vermitteln, aber nicht verordnen“, so Baas.

Im Auftrag der TK hat Forsa im Januar 2013 bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Erwachsene in Deutschland zu ihrem Ernährungsverhalten befragt. Der 38-seitige Studienband mit den Ergebnissen steht unter http://www.presse.tk.de (Webcode: 498466) zum kostenlosen Download bereit.


Fleischatlas 2013: Hähnchenfleisch gefährlich belastet

Januar 11, 2013

Januar 2013 – Der aktuelle „Fleischatlas“ enthüllt, dass bis zu zwei Drittel der Masthähnchen in Massentierhaltungsanlagen gegenüber bestimmten Antibiotika Resistenzen ausbilden, die auch für Menschen gefährlich sein können. Im weltweiten Ranking liegt Deutschland mit geschätzt etwa 170 Milligramm eingesetzten Antibiotika pro Kilo erzeugtem Fleisch auf einem der vorderen Plätze.

Fleischatlas 2013 - Chart 1

Europaweit sterben im Jahr rund 25.000 Menschen aufgrund von Antibiotika-Resistenzen. In den USA erkranken jährlich 48 Millionen Menschen aufgrund von Bakterien – meist von tierischen Produkten übertragen.

Ein Deutscher verbraucht in seinem Leben im Schnitt 1.094 Tiere, darunter 4 ganze Rinder, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner. Mit einem jährlichen Fleischverzehr von rund 60 Kilogramm essen die Deutschen doppelt so viel Fleisch wie die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. In den ärmsten Ländern der Welt liegt der Fleischkonsum unter 10 Kilogramm pro Jahr. Zugleich produzieren landwirtschaftliche Betriebe hierzulande etwa 17 Prozent mehr Fleisch als verzehrt wird. Fast zwei Drittel der deutschen Agrarflächen dienen inzwischen der Erzeugung von Futtermitteln.

Fleischatlas 2013 - Chart 2

Diese und weitere Zahlen enthält der „Fleischatlas“, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Der „Fleischatlas“ zeigt in Texten und Grafiken die globalen Zusammenhänge der Fleischerzeugung.

Download “Fleischatlas 2013“: http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/130108_bund_landwirtschaft_fleischatlas.pdf


Tiefkühlkost steht bei den Deutschen hoch im Kurs – Tiefkühlwirtschaft erwartet positive Jahresentwicklung 2012

September 18, 2012

Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V., 18. September 2012

Nach der erfolgreichen Marktentwicklung im Jahr 2011 freut sich die deutsche Tiefkühlwirtschaft auch in 2012 über einen nach wie vor sehr stabilen Tiefkühlkostmarkt. Aufgrund der aktuellen Situation in den Unternehmen – und begründet durch die grundsätzlich positive Stimmung in der Tiefkühlwirtschaft im bisherigen Jahresverlauf – rechnet der Branchenverband, das Deutsche Tiefkühlinstitut (DTI) mit Sitz in Berlin, für das Jahr 2012 mit einer weiteren Zunahme des Volumens über alle Absatzgruppen hinweg.

TK Backwaren sind hoch im Kurs

TK Backwaren sind hoch im Kurs

Das DTI prognostiziert für das Gesamtjahr 2012 ein mengenmäßiges Wachstum des Tiefkühlkostmarktes von gut einem Prozent. Die Branche präsentiert sich damit äußerst stabil. Der Gesamtabsatz würde damit bei circa 3,35 Millionen Tonnen liegen. Im Vorjahr waren es 3,31 Millionen Tonnen. Daraus würde auch ein Anstieg des jährlichen Pro-Kopf-Verbrauchs an TK-Produkten resultieren von bisher 40,4 Kilogramm in 2011 auf voraussichtlich 40,8 Kilogramm in 2012. Jeder Deutsche würde somit 400 g mehr Produkte aus der Kälte konsumieren. Bei weiterhin positivem Jahresverlauf wird die Branche auch ein überproportionales wertmäßiges Wachstum verzeichnen können: Der Umsatz wird nach dti-Einschätzung um zwei Prozent wachsen und damit erstmals die 12 Milliarden Euro Marke übersteigen.

Der Verbraucher weiß die Vorteile dieser Angebotsform mehr und mehr zu schätzen und greift dadurch häufiger zu tiefgekühlten Produkten. Der Gesamtmarkt legt daher auch übergreifend über fast alle Warengruppen hinweg zu. Die größten Zuwächse werden aber auch in 2012 wieder durch den Großverbraucherbereich generiert.

Tiefkühlkost steht beim Verbraucher nach wie vor hoch im Kurs ein Grund mehr also für die Branche, optimistisch in die Zukunft zu blicken!


Neue Food-Studie ermittelt Ernährungstypen

März 26, 2012

(Köln, 26. März 2012) Ernährung ist Typsache. Ob Bioware, Hausmannskost oder Delikatessen: Kulinarische Vorlieben spiegeln den Lebensstil der Verbraucher wider – gemäß der Devise ’Du bist, was Du isst’. Insgesamt zehn Ernährungsstile ermittelte eine psychologische Studie zu Ernährungsverhalten, Einstellungen und Bedürfnissen der Verbraucher, die Gruner + Jahr Media Sales Linie Style, „Brigitte“, „Essen & Trinken“ und die „Lebensmittel Zeitung“ (Deutscher Fachverlag) jetzt gemeinsam vorlegen. Durchgeführt wurde die Untersuchung vom Kölner Rheingold-Institut. Obwohl auf den Lebensmittelhandel ausgerichtet, auch für den Außer-Haus-Markt interessant.

"Du bist, was du isst" - Ernährung ist eine Typsache. Mit der aktuellen Studie, die in Kooperation und im Auftrag der "Lebensmittel Zeitung" und des Verlages Gruner + Jahr (Brigitte, Essen&Trinken u.a.), erstellt wurde, zeigt der Rheingold Salon, welche Trends Einfluss auf unser Ernährungsverhalten haben und welche Ernährungstypen es eigentlich gibt.

"Du bist, was du isst" - Ernährung ist eine Typsache. Mit der aktuellen Studie, die in Kooperation und im Auftrag der "Lebensmittel Zeitung" und des Verlages Gruner + Jahr (Brigitte, Essen&Trinken u.a.), erstellt wurde, zeigt der Rheingold Salon, welche Trends Einfluss auf unser Ernährungsverhalten haben und welche Ernährungstypen es eigentlich gibt.

Die zehn Ernährungstypen sind jeweils mit einer bestimmten Lebenshaltung verknüpft:

’Mr. und Mrs. Right’ verbinden ihre Ernährungsweise mit einer moralisch anspruchsvollen Ideologie. Bio-Qualität spielt in ihrem Wertesystem eine tragende Rolle. Curry-Wurst & Co stehen auf der Verbotsliste. Mit diesem hohen Anspruch an sich und ihre Ernährung signalisieren Mr. und Mrs. Right gleichzeitig auch einen gewissen sozialen Status.

’Naturisten’ mögen das Ursprüngliche, ziehen Energie aus dessen Kraft und suchen bodenständigen Genuss, am liebsten in geselliger Runde. Bei selbst gemachten Produkten kommen ’Naturisten’ ins Schwärmen. Sie vertrauen einer sandigen Kartoffel vom Wochenmarkt mehr als einer gewaschenen aus dem Supermarkt.

’Wild Boys’ inszenieren ihre Männlichkeit und zeigen dies auch in ihrem Ernährungsstil. In ursprünglichen Bildern spüren sie die ersehnte Echtheit und eine Art ’Urkraft’. Ihr Symbol für Hochgenuss: Fleisch.

’Salatsingles’, vorwiegend Frauen, leben allein, unternehmen viel mit Freundinnen und suchen insgeheim nach dem Traumprinzen. Über eine ’gute Figur’ versuchen sie ihre Form zu wahren und darüber Halt zu gewinnen. Für ’Salatsingles’ ist Ernährung kaum mit Leidenschaft verbunden. Ihre zentrale Devise: Essen soll nicht dick machen.

’Tafelfreudige’ halten klassische Familienwerte hoch und pflegen einen gehobenen, kultivierten Lebensstil – sie kommen ’aus gutem Hause’. Sie verstehen sich als gute Versorger und gute Gastgeber. Es gehört zum Selbstverständnis, dass die Dinge auch mal etwas mehr kosten. Gäste und Familie werden kulinarisch verwöhnt. Wird etwa eine Salami gekauft – bestenfalls im Delikatessengeschäft – dann ist es die luftgetrocknete aus der Toskana.

’Traditionalisten’ sind bodenständig und familiär. Entsprechend lieben sie herzhafte Hausmannskost. Traditionalisten machen sich wenig aus Trends, sondern orientieren sich an Bewährtem. So sind sie beispielsweise Profis in der Zubereitung des klassischen Sonntagsbratens.

’Physiologen’ interessieren sich für die Vorgänge innerhalb des Körpers und gehen der Frage nach, was Inhaltsstoffe von Lebensmitteln bewirken. Für sie ist Ernährung eine mikrobiologische Angelegenheit. Sie achten auf abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung und wollen ihren Körper maximal aufbauen und stärken.

’Maschinen’, vorwiegend Männer, sind körperlich und beruflich ambitioniert sowie überdurchschnittlich leistungsorientiert. Essen und Kochen muss bei ihnen funktionalen Anforderungen genügen. Sich mit Kochen und aufwendigen Zubereitungen zu beschäftigen, ist unter der Würde einer ’Maschine’. ’Maschinen’ sind sehr kontrolliert und verzichten (fast) ganz auf Süßigkeiten.

’Große Kinder’ machen es sich gern zu Hause gemütlich. Mahlzeiten werden nicht gemeinsam zelebriert, der Teller auf dem Sofa tut es auch. Im Vordergrund steht der schnelle, lustvolle Genuss, vollwertige Ernährung gerät selten in den Blick. Snacks, Fast Food und Fertiggerichte sind die Leckerbissen der ’Großen Kinder’.

’Food Poser’ verstehen sich als moderne Menschen – stets im Zentrum des aktuellen Lifestyles. Sie essen eigentlich nicht, sondern inszenieren Essen und mögen stilvolle Arrangements. ’Food Poser’ gehen gerne gut und exquisit essen, während die eigene Design-Küche häufig kalt bleibt.

Insgesamt ist Ernährung heute emotional besetzt und individuell – vom Frühstücksei bis hin zum Abendbrot. Essen und Trinken als Bestandteil des persönlichen ’Gesamt-Lifestyles’ wird immer wichtiger. Mit einer Nebenwirkung: Es ist nicht mehr alles erlaubt. Konformitätsmuster legen die Ernährung fest, etwa ’nur Bio’. Doch die weiteren Ergebnisse der Studie lassen aufatmen: Die Muster sind nur das ’Standbein’ der Ernährung. Mit dem ’Spielbein’ werden immer wieder Ausflüge in andere Stile unternommen. So genießt die experimentierfreudige Gewürzexpertin auch mal eine einfache Kartoffelsuppe.

Weitere Informationen zur Studie: http://www.rheingold-online.de/grafik/veroeffentlichungen/Vernunft%20und%20Versuchung%20rheingold%20Februar%202012.pdf


Fischerzeugnisse: Seit 2012 oft in Latein

März 2, 2012

(Berlin, 02. März 2012) Seit dem 1. Januar 2012 ist die Kennzeichnung von Fischerzeugnissen neu geregelt. Viele Produkte müssen sowohl mit dem deutschen als auch mit dem lateinischen Namen ausgezeichnet werden, meldet das Fisch-Informationszentrum (FIZ). Das gilt beispielsweise für Fisch an der Frischfischtheke, Räucherfisch und viele Tiefkühlprodukte.

Von Heike Kreutz/AID

Der Hinweis kann auf dem Preisschild, aber auch auf Plakaten oder Postern stehen. Theragra chalcogramma ist beispielsweise der Alaska-Seelachs, Salmo salar der Lachs und Clupea harengus der Hering. In einigen Fällen endet der wissenschaftliche Name mit dem Kürzel „spec.“ (Mehrzahl: „spp.“) für Art beziehungsweise Spezies. So ist Gadus spp. ein Fisch der Gattung Kabeljau, die Art ist aber nicht genau benannt. Wer es genau wissen will, fragt nach, ob es sich etwa um einen Atlantischen Kabeljau (Gadus morhua) oder Pazifischen Kabeljau (Gadus macrocephalus) handelt.

Das Jahr 2012 bringt noch weitere Änderungen mit sich: So müssen beispielsweise Tiefkühlprodukte, die vor dem Verkauf aufgetaut und als frische Ware an der Bedientheke gehandelt werden, ab sofort mit dem Hinweis „aufgetaut“ gekennzeichnet sein. Das gilt aber nicht für roh verzehrte Fischereierzeugnisse und solche, die nach dem Auftauen geräuchert, gesalzen, gegart oder mariniert wurden.

Alles über Fisch erfahren Sie auf www.was-wir-essen.de in der Rubrik „Lebensmittel von A-Z“


USA 2012: über 630 Mrd. Dollar Foodservice-Umsatz erwartet

Februar 3, 2012

Gelesen in www.cafe-future.net, 03. Februar 2012

Die amerikanische Foodservice-Branche erwartet fürs frisch angelaufene Jahr ein Umsatzvolumen von 631,8 Mrd. Dollar. Diese Prognosezahl entspricht einem Wachstum von 3,5 % zu 2011, so die National Restaurant Association.

Foodservice Market USA

Eines scheint sicher zu sein: Der Wirtschaftszweig erholt sich von der Rezessions-geprägten Zeit 2008/’09. Inflationsbereinigt dürfte die Branche um 0,8 % wachsen, so die Message.

Beide 2012er Werte, der nominale und der reale, liegen etwas unter den Entwicklungszahlen für 2011.

(Quelle: www.restaurant.org)