Aktueller denn je: Jahreskompendium „Schülermenü – Verpflegung in Schulen und Kitas 2012“ erschienen

Oktober 4, 2012

Quelle: Huss Medien Berlin, 04. Oktobert 2012

Eine Magen-Darm-Grippewelle unter 8.962 Kindern und Schülern im Osten Deutschlands hat in den letzten Tagen für Aufsehen gesorgt. Nach dem Stand der Dinge besteht ein Zusammenhang zum Schul- und Kitaessen. Gerade in Anbetracht dieser Ereignisse ist das neue Jahreskompendium „Schülermenü – Verpflegung an Schulen und Kitas“ aktueller denn je.

Jahreskompendium "Schülermenü – Verpflegung in Schulen und Kitas 2012"

Ziel der in dieser Form einzigartigen Publikation ist es, den Verantwortlichen zu helfen, teure Fehlentscheidungen oder Planungsfehler zu vermeiden. Einen besonderen Stellenwert haben dabei Themen wie Hygiene oder auch die Auswahl des optimalen Caterers. Dies sind besonders sensible Bereiche, wie die aktuellen Ereignisse belegen. Zahlreiche informative Fachbeiträge, Projektbeispiele und Insidertipps runden die jährlich erscheinende Publikation ab.

„In der Schul- und Kitaverpflegung sollte es vor allem um Qualität und Sicherheit gehen“, warnt Chefredakteur Asim Loncaric. „Gerade an diesen wichtigen Schnittstellen darf sich der Betreiber keine Fehler erlauben Stattdessen wird oftmals über den niedrigsten Preis diskutiert. Mit unserem Jahreskompendium zeigen wir, wie es anderes geht. Zusammen mit zahlreichen Experten haben wir einen umfassenden Ratgeber für die Einführung oder Verbesserung von Schul- und Kitaverpflegung auf den Markt gebracht.“

Zielgruppe sind alle, die bei der erfolgreichen Umsetzung von Schul- und Kitaverpflegung eine wichtige Rolle spielen: Schul- bzw. Kitaträger, Schul- bzw. Kitaleiter, engagierte Lehrer und Eltern, Fachreferate in Landes- und Bundesministerien, Caterer und andere Ernährungsverantwortliche.

In ihrem Geleitwort fordert Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, alle Beteiligten auf: „Machen Sie mit – zum Wohle unserer Kinder.“ Prof. Dr. Ulrike Arens-Azevedo von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg präsentiert unter anderem eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schul- und Kitaverpflegung in Deutschland. Dörte Wehmöller, Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW, liefert eine Fülle unverzichtbarer Tipps quer durch alle Bereiche der Planung und Umsetzung von Verpflegungskonzepten. Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt und Prof. Dr. Dorothee Straka widmen sich dem Thema Pausenverpflegung. Einrichtungs- und Planungsexperten wie Ekkehart Lehmann, Peter Adam-Luketic und Oliver Seifert geben konkrete Praxisinformationen und Entscheidungshilfen.

„Mit dem Jahreskompendium fokussieren wir das Fachmagazin Schülermenü stärker auf die Wünsche der Entscheidungsträger in der Schulverpflegung. Mit dem jährlich im Herbst erscheinenden Nachschlagewerk haben wir ein optimales Informationsmedium für jeden, der sich mit Schul- und Kitaverpflegung auseinandersetzen will“, erläutert Asim Loncaric.

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1. Halbjahr 2012: 3,5 % mehr Verbraucherausgaben außer Haus

September 10, 2012

Quelle: cafe-future.net, 10. September 2012

Die ersten sechs Monate 2012 lassen sich erneut mit folgender Entwicklungskonstellation definieren: leicht fallende Frequenzen in der Gastronomie, aber signifikant höhere Eater Checks/Durchschnittsbons im kompletten Außer-Haus-Markt, als auch in der Gemeinschaftsverpflegung.

Daraus ergeben sich Verbraucherausgaben, die in allen Teilbereichen der Branche schön im Plus liegen. Gemessen am 1. Halbjahr 2011. So das Ergebnis von CRESTonline Deutschland (Verbrauchermarktforschung per Panel/weltweit vergleichbare Daten, dahinter steht die npdgroup (Nürnberg/Chicago).

Besuche: Im Gesamtmarkt 0,5 % weniger Besuche, am stärksten der Rückgang bei Fullservice/Hotelfrühstücken, nämlich 1,6 %. Ein minikleines Plus von 0,3 % in der Gemeinschaftsverpflegung (Arbeitsplatz und Ausbildung).

Durchschnittlicher Eater Check: Im Gesamtmarkt ein Plus von 4,0 %. Am höchsten der Zuwachs in der Erlebnisgastronomie (+5,6 %), am flachsten die Entwicklung in der Gemeinschaftsverpflegung mit 3,6 %. Seit einiger Zeit schon vermelden die Crest-Marktforscher bei dieser Kennziffer Pluszahlen. Dahinter stehen gleich zwei Entwicklungen: etwas höhere Werte pro gekauftem Artikel sowie im Durchschnitt etwas mehr Artikel pro Bon. Ein wunderschönes Trading up.

Ausgaben: Der Gesamtmarkt ist um 3,5 % gewachsen. Am stärksten in der Erlebnisgastronomie (+4,6 %), am schwächsten die Entwicklung bei Fullservice/Hotelfrühstück mit 2,6 % plus.

Insgesamt also ein absolut positives Ergebnis. Wohlgemerkt, das 2. Quartal war etwas volatil. Und zu den Überraschungen im 1. Halbjahr 2012 zählte, dass die Kategorie Fullservice die schwächste Entwicklung präsentiert – anders als 2011.

Auch hat sich einmal mehr bestätigt: Fußball Europa- und Weltmeisterschaften kosten die meisten gastronomischen Marktsegmente Frequenzeinbrüche an den Spielabenden. Auch hat die Sexyness von Public Viewing etwas nachgelassen. Ganz anders bei Olympischen Spielen – ein Gastro-neutraler TV-Event.


Rund 1 Million Schüler nehmen an der Mittagsverpflegung an Gesamtschulen teil

August 16, 2012

Quelle. Deutscher Bundestag, 16. August 2012

Bundesweit besuchten im Schuljahr 2010/11 etwa 2,15 Millionen Schüler der Primar- und Sekundarstufe I Ganztagsschulen. Davon nahmen nach Schätzungen bis zur Hälfte der an Ganztagsschulen unterrichteten Schüler an der Mittagsschulverpflegung teil. Das geht aus einer Antwort (17/10360) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (17/10265) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.


Dokumentation „Außer Haus Markt 2012“ jetzt erhältlich

Juli 26, 2012

Juli 2012 – Seit fünf Jahren veröffentlicht The Business Target Group jedes Jahr eine Neuauflage der Dokumentation „Außer-Haus-Markt-Deutschland“. Die Ausgabe 2012 gibt erneut einen ausführlichen Einblick in das äußerst heterogene Gemenge der gewerblichen Anbieter von Verpflegungs- und Übernachtungsleistungen.

Außer Haus Markt 2012In einer umfangreichen Sammlung von Betriebstypenbeschreibungen, Statistiken, Rankings und Studienergebnissen wird das Universum der Beherbergungstypen, vom Hostel bis zum Luxushotel oder der freizeitorientierten Gastronomie, in seine Subsegmente differenziert und durch die wichtigsten Kennziffern beschrieben.

So wird in einer umfassenden Beschreibung von Angebotsorten (Einkauf, Reise, Freizeit, Übernachtung und Veranstaltung) und der darauf spezialisierten Gastro-Typen die Umsatzbedeutung neuer Angebotsformen dargestellt.

Im Foodhandwerk (Metzger und Bäcker) wird das Snackangebot immer wichtiger für den wirtschaftlichen Erfolg. Wir zeigen die Top-Snacks auf und beleuchten die Unterschiede von Einzelbäckern und Kettenbetrieben.

Die Ausgeh-Gewohnheiten der Altersklassen unterscheiden sich stark und zwar nach Gastro-Typ, Häufigkeit und bevorzugtem Getränk. In der Dokumentation wird es ebenso eingehend beschrieben wie Verweilzeiten und die geschlechtsspezifische Affinität der Gäste für bestimmte Gastro-Typen.

Die Dokumentation „Außer-Haus-Markt Deutschland 2012“ enthält auf über 250 Seiten zahlreiche kommentierte Grafiken, Tabellen und Rankings aus der Marktforschung von The Business Target Group GmbH und ausgewählten weiteren nationalen und internationalen Quellen.
Preis: 940 Euro

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.businesstargetgroup.com/marktforschung/studien-reports/au%C3%9Fer-haus-markt/

The Business Target Group GmbH ist ein Informationsdienstleister für Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus F&B und Ausrüstung/Ausstattung.


FrieslandCampina Professional wird Partner von Foodservice Rewards

April 25, 2012

Quelle: cafe-future.net, 24. April 2012

Mit der Foodservice-Marke Debic ist Friesland Campina Professional ab Mai Teilnehmer am Bonuspunkteprogramm Foodservice Rewards. Debic. Debic-Produkte sind in mehr als 22 europäischen Ländern im professionellen Einsatz.

Der Sahnespezialist gewährt Profi-Verwendern in der Gastronomie Treuepunkte auf die Debic Profi-Sprühsahne (gesüßt und ungesüßt), dem europäischen Marktführer für Schlagsahne in der Sprühdose. Diese Punkte können auf der Internetplattform von Foodservice Rewards (www.foodservicerewards.de/info) gegen Sachprämien eingetauscht werden.

FrieslandCampina Professional fokussiert sich mit der Marke Debic auf die Bedürfnisse der professionellen Anwender im Food-Service-Markt. Das Debic-Sortiment umfasst Basis-Sahneprodukte, Sahne-Spezialitäten und Schlagsahne in der Sprühdose – in der Disziplin Profi-Sprühsahne ist man europäischer Marktführer. Des weiteren im Angebotsportfolio sind Desserts, Valess (vegaterisches Schnitzel auf Milchbasis) und Butter-Spezialitäten.

Über das Treueprogramm von Foodservice Rewards haben 4.500 deutsche Mitglieder aus Gesundheitswesen, Gemeinschaftsverpflegung, Hotellerie und Gastronomie bis März 2012 mehr als 3.500 Prämien angefordert. Insgesamt wurden 700.000 Codes eingelöst. Zu den derzeitigen Partnerunternehmen gehören namhafte Vorstufen-Unternehmen wie Alpenhain, Bongrain, Kraft Foods, Kerrygold oder Lantmännen Unibake.


Internorga 2012 – GV-Barometer: Leichter Anstieg bei größeren Investitionen – Große Mehrheit für Kennzeichnung von Lebensmitteln

Januar 19, 2012

(Hamburg, 19. Januar 2012) Mehr Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung (GV) in Deutschland planen für 2012 größere Investitionen als im Vorjahr. Immer stärker in den Fokus rückt das Thema „Lebensmittel-Kennzeichnung“. Zu diesen Ergebnissen kommt das „GV-Barometer 2012“. Die repräsentative Studie untersucht anlässlich der Internorga Hamburg (9. bis 14. März) das Innovations- und Investitionsklima in der deutschen GV. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 9. bis 14. März auf dem Hamburger Messegelände.

Insgesamt 57 Prozent der befragten GV-Betriebe wollen 2012 investieren. Größere Anschaffungen planen 51 Prozent (2011: 47%). Sowohl bei den Betriebsrestaurants (Business-Bereich) als auch bei den Kliniken und Heimen (Care-Bereich) stehen Ausstattungen zum Kochen und allgemeine Ausstattungen an erster Stelle. Bei den Betriebsrestaurants liegen die Anschaffungspläne in mehreren Bereichen deutlich über denen für 2011, das betrifft unter anderem Ausstattungen zur Warenpräsentation, Spülmaschinen, Klimatechnik sowie Kassensysteme und Datenverarbeitung. In der Klinik- und Heimverpflegung werden häufiger Neuanschaffungen bei Speisentransportsystemen und Serviersystemen geplant.

Ein Drittel der investitionsbereiten Betriebe rechnen für 2012 mit Anschaffungen in Höhe von 50.000 Euro und mehr. Damit bewegen sich die Betriebsrestaurants in etwa auf Vorjahresniveau (2011: 35%), die Kliniken und Heime liegen etwas darunter (2011: 42%).

Bei Umstrukturierungen greifen GV-Betriebe vor allem auf Maßnahmen zum Personalabbau und zur Zentralisierung der Essenzubereitung zurück. Das gilt für den Care-Bereich stärker als für den Business-Bereich. Während 45 Prozent der Kliniken und Heime in letzter Zeit Personal abgebaut haben, dies planen oder darüber nachdenken, liegt dieser Wert bei den Betriebsrestaurants nur bei 32 Prozent. Unmittelbar daraus ableiten lässt sich der zu beobachtende Trend zur Zentralisierung der Essenszubereitung (Business: 35%, Care: 41%).

Unverändert gut ist die Ausgangssituation für die Einführung neuer Produkte in der GV. So bekundet die Hälfte der Befragten ein großes Interesse an Produktinnovationen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Bei allen GV-Betrieben stehen die Aspekte Qualität, Gesundheitsorientierung, Geschmack und Optik im Vordergrund. Nachgefragt werden vor allem Fischgerichte, Gemüse, Teigwaren als Hauptgericht sowie Geflügel.

Große Bedeutung für alle GV-Betriebe hat das Thema „Kennzeichnung von Lebensmitteln“. So ist einer deutlichen Mehrheit die Aufführung von Zusatzstoffen und Allergenen sehr wichtig. Mehr als zwei Drittel der Betriebsrestaurants und Krankenhäuser/Kliniken erwarten ein großes bis sehr großes Interesse ihrer Kunden an Lebensmittelinformationen zu den angebotenen Speisen. Seniorenheime rechnen mit einem geringeren Interesse ihrer Tischgäste. Dabei wünschen sich fast alle GV-Betriebe, dass die Informationen zur Kennzeichnung der Lebensmittel auf der Verpackung angegeben werden und nicht nur im Internet. Hier sehen sie die Hersteller in der Pflicht. Eine Kennzeichnung der Herkunft ist den GV-Betrieben wichtiger als eine Kennzeichnung als Bioprodukt.

Für die repräsentative Umfrage GV-Barometer 2012 hat Marktforscher Prof. Wolfgang Irrgang zwischen dem 7. und 17. November 2011 in insgesamt 310 GV-Betrieben die Entscheidungsträger im Verpflegungsbereich (in der Regel die Küchenleiter) befragt. Dazu zählten 155 Betriebsrestaurants sowie 155 Betriebe aus dem Care-Bereich, davon 82 Krankenhäuser, Sanatorien und Reha-Kliniken sowie 73 Seniorenheime.

Die Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland umfasst nach Informationen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga mehr als 30.000 Betriebsrestaurants, die pro Woche rund 30 Millionen Mahlzeiten servieren, sowie mehr als 16.000 Kliniken, Heime und Reha-Einrichtungen mit täglich rund 1,2 Millionen Mahlzeiten. Die Branche setzt in Deutschland im Jahr geschätzte 15 Milliarden Euro um.


Europa: Außer-Haus-Markt in Zahlen

Oktober 27, 2011

Quelle: Café Future, 27. Oktober 2011

Das neue Poster ist da: der europäische Außer-Haus-Markt 2010/11.

Das D-Poster gibt’s schon seit Ende September. Auch das Europa-Poster bietet wieder umfassende Daten an. Dazu gehören die 5 wichtigsten europäischen Foodservice-Märkte (DE, F, UK, I, E), sowie eine Kurzübersicht der größten Gastronomie- und Gemeinschaftsverpflegungs-Unternehmen in Europa.

Strukturen und Zahlen der Branche sind auf dem Poster in einer grafisch anspruchsvollen Übersicht leicht erfassbar dargestellt. Die Neuauflage, Oktober 2011 (ca. 70x100cm), ist gegen eine Schutzgebühr von 25,- € (zzgl. MwSt. und Versand) ab dieser Woche im Shop von http://www.cafe-future.net oder über E-Mail (olga.fomitschow@cafe-future.net) erhältlich (Das D-Poster kostet 20,- €).