2015 ist neues Tourismus-Rekordjahr

Januar 20, 2016

Januar 2016
Hotel Schäfer Fontanella / Foto: Darko DodorovicJetzt ist es amtlich: Deutschland hat einen neuen Tourismus-Rekord! Im vergangenen Jahr erreicht die Zahl der Übernachtungen mit 436 Millionen (+3%) einen neuen Höchststand, wie nun das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Dieses vorläufige Ergebnis ist eine Prognose auf Basis der für den Zeitraum Januar bis November 2015 vorliegenden Werte und der Dezemberergebnisse der Jahre 2007 bis 2014.

Von Januar bis November 2015 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 409,9 Millionen. Davon entfielen 74,2 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland (+6%) und 335,7 Millionen auf inländische Gäste (+3%).


Alle Daten zu Gastgewerbe und Tourismus in Deutschland 2014 – Kostenfreier Abruf

November 21, 2014

November 2013
Der Tourismus in Deutschland boomt: Bis 2030 wird die Zahl der Übernachtungen durch ausländische Gäste auf über 121 Millionen (von heute 68 Mio.) steigen, schätzt die Deutsche Zentrale für Tourismus. Auch für dieses Jahr ist eine Steigerung der Nächtigungen auf über 400 Millionen prognostiziert. Sämtliche Strukturdaten zu Tourismus und Gastgewerbe sind nun kostenfrei abrufbar.

Alle Daten zu Gastgewerbe und Tourismus in Deutschland 2014

Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht regelmäßig die Basisdaten für Tourismus, Hotellerie und Gastronomie in Deutschland – die jüngste Ausgabe ist hier abrufbar:
https://de.scribd.com/doc/247753746/Alle-Daten-zu-Gastgewerbe-und-Tourismus-in-Deutschland-2014


Was man im Hotel verdient: Durchschnittlich 1.800 Euro für Hotelfachleute – 50% verdient weniger als 1.636 Euro – Zwei Drittel müssen regelmäßig Überstunden machen

November 20, 2013

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung, 20. November 2013

Das Bruttomonatseinkommen von Hotelfachleuten beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich 1.801 Euro. Die Hälfte der Hotelfachleute verdient weniger als 1.636 Euro. Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben stellen sich bei Monatseinkommen und Sonderzahlungen deutlich besser. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Umfrage des Internetportals lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 470 Hotelfachleute haben sich daran beteiligt.

Weihnachtsgeld und Zulagen bei Hotelfachleuten

Kostenfreier Download Gehaltstudie Hotelfachleute (PDF): http://de.scribd.com/doc/185659569/Was-verdienen-Hotelfachleute

Bei Hotelfachleuten handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf. Die Tätigkeit umfasst die Arbeit in allen Abteilungen des Hotels vom Restaurant über die Gästezimmer bis hin zur Verwaltung, wo Hotelfachleute in der Buchhaltung, Lagerhaltung oder auch im Personalwesen tätig sind.

Auffallend ist der hohe Prozentsatz an Beschäftigten, die deutlich länger als tarifvertraglich vereinbart arbeiten. Fast 66 Prozent der befragten Hotelfachleute geben an, im Allgemeinen mehr als vertraglich vereinbart zu arbeiten.

„Unsere Daten zeigen auch, dass Hotelfachleute im Vergleich zu anderen Berufsgruppen unzufriedener mit ihren Arbeitsbedingungen sind“, sagt WSI-Experte Dr. Heiner Dribbusch. Dies hat offensichtlich viel mit der vergleichsweise niedrigen Bezahlung zu tun. „Über 60 Prozent der Befragten sind mit ihrer Bezahlung nicht oder überhaupt nicht zufrieden.“ Dieser Wert liegt deutlich über dem bei den Beschäftigten insgesamt.

Die Studie kommt u. a. zu folgenden Ergebnissen:

Berufserfahrung
In aller Regel steigt das Einkommen mit der Dauer der Berufserfahrung. Dies gilt für die Berufsgruppe der Hotelfachleute nur bedingt. Bei einer Berufserfahrung von bis zu einem Jahr beträgt das durchschnittliche Monatseinkommen 1.720 Euro, bei mehr als 20 Jahren steigt es auf 1.947 Euro. Dies bedeutet einen Einkommenszuwachs von nur 227 Euro. Am höchsten ist es jedoch bei den Befragten mit 11 bis 15 Jahren Berufserfahrung: Sie erhalten 2.104 Euro.

Betriebsgröße
Etwa 84 Prozent der Hotelfachleute, die sich an der Befragung beteiligt haben, arbeiten in Kleinbetrieben mit unter 100 Beschäftigten. In diesen Betrieben erhalten Hotelfachleute im Schnitt 1.776 Euro. Am wenigsten verdienen Hotelfachleute in Betrieben mit bis zu 10 Mitarbeitern. Hier liegt der Durchschnittsverdienst bei 1.621 Euro. In Betrieben mit mindestens 50 Beschäftigten und darüber werden dagegen rund 300 Euro mehr im Monat verdient.

Tarifbindung
Hotelfachleute profitieren von der Tarifbindung. In tarifgebundenen Betrieben liegt ihr Monatseinkommen mit durchschnittlich 2.002 Euro rund 21 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen und Kolleginnen in nicht tarifgebundenen Betrieben. Auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden weitaus häufiger in Betrieben mit Tarifvertrag bezahlt. Insgesamt geben fast 59 Prozent der Hotelfachleute an, dass in dem Betrieb, in dem sie arbeiten, ein Tarifvertrag gilt.

West – Ost
Während in Westdeutschland eine Hotelfachfrau oder ein Hotelfachmann durchschnittlich 1.868 Euro erhält, bekommt sie/er in Ostdeutschland 1.554 Euro. In den neuen Bundesländern verdienen damit Hotelfachleute rund 17 Prozent weniger als ihre Kollegen/innen in den alten Bundesländern.

Männer – Frauen
Knapp 80 Prozent der an der Erhebung beteiligten Hotelfachleute sind Frauen. Das Einkommen der Hotelfachfrauen liegt dennoch mit im Durchschnitt 1.744 Euro rund 276 Euro unter dem ihrer männlichen Kollegen. Dies macht einen Einkommensnachteil von fast 14 Prozent aus.

Arbeitszeit
Die durchschnittliche vertragliche Arbeitszeit der Hotelfachleute liegt bei rund 38,8 Stunden in der Woche. Die Befragten geben jedoch an, tatsächlich mehr zu arbeiten als vertraglich vereinbart: Der Durchschnitt der tatsächlichen Wochenarbeitszeit liegt bei 44,9 Stunden.

Zufriedenheit
Im Vergleich mit allen Beschäftigten im Lohnspiegel sind die Hotelfachleute in allen Kategorien unzufriedener. Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 5 (in jeder Hinsicht zufrieden) liegen ihre Durchschnittswerte in den Kategorien Arbeitszufriedenheit, Zufriedenheit mit der Bezahlung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Menge an Freizeit stets unter den Werten aller Beschäftigten im Lohnspiegel.


Neu: Kompendium der Markenhotellerie in Deutschland

Oktober 2, 2013

Quelle: IHA, 02. Oktober 2013

Detaillierte und strukturierte Informationen über die Hotelgesellschaften in Deutschland bietet das Kompendium der Markenhotellerie, das jetzt in der aktuellen Fassung erschienen ist. Die Zusammenstellung wird vom Hotelverband Deutschland (IHA) seit 1999 einmal jährlich herausgegeben und ist eine unverzichtbare Informationsquelle für alle an der Branche Interessierten.

Scandic Hamburg Emporio

Das Kompendium der Markenhotellerie informiert über die Anschrift der Zentrale, Markennamen, Geschäftsleitung, Hotelanzahl (Inland/Ausland), Standorte, Betriebsstruktur, Zimmeranzahl, Nettoumsatz und Auslastung der Hotelgesellschaften. Das Verzeichnis beruht auf den Angaben der Hotelgesellschaften. Lagen keine Unternehmensauskünfte vor, wurden die Angaben vom Hotelverband Deutschland (IHA) nach bestem Kenntnisstand ergänzt.

Die im Kompendium der Markenhotellerie aufgenommenen Hotelketten und Hotelkooperationen verfügen über mindestens vier zugehörige Häuser, davon mindestens eines in Deutschland, und operieren mit einer eigenen Dachmarkenstrategie am deutschen Markt.

Das Kompendium der Markenhotellerie kann als PDF-Dokument zzgl. einer Excel-Datei mit den Anschriften der insgesamt 176 Hotelgesellschaften sowie den entsprechenden Ansprechpartnern über die IHA-Service GmbH in Bonn zum Preis von 45,00 Euro bezogen werden. Bildungseinrichtungen, Schüler und Studenten können das Kompendium zum Sonderpreis von 20,00 Euro erwerben. Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und Versand per E-Mail.


50 größte Hotelgruppen Deutschlands wachsen langsamer – Exklusives Ranking der „AHGZ“: Die 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften in Deutschland – Accor bleibt Spitzenreiter – optimistischer Blick auf 2013

Juli 26, 2013

Juli 2013 – Der Umsatz der 50 wichtigsten Hotelgruppen in Deutschland legt zwar weiter zu – auch dank höherer Zimmerpreise. Aber das Wachstum flacht ab. Dabei gibt es durchaus Gruppen, die kräftig expandieren. Dies geht aus dem exklusiven Ranking in der aktuellen Ausgabe der „AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung“ (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) hervor. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Gesellschaften, die mehr als ein Hotel betreiben.

Accor ist Deutschland führende Hotelkette und bleibt auch in München auf stetigem Wachstumskurs - Bis 2015 entstehen mit Ibis und Novotel zwei neue Accor-Häuser in der Landeshauptstadt

Konkret haben die 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften in Deutschland 2012 ihren Nettogesamtumsatz auf 7,27 Mrd. Euro gesteigert. Das entspricht einem Zuwachs um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit ist 2012 zwar das dritte Wachstumsjahr in Folge für die großen Ketten in Deutschland, allerdings flacht das Wachstum immer weiter ab. So lag die Zuwachsrate beim Umsatz im vorangegangenen Jahr mit 5,4 Prozent noch doppelt so hoch wie 2012.

Die Kennzahlen der Top 10 Hotelgesellschaften in Deutschland sind hier abrufbar:
http://de.scribd.com/doc/156119370/Top-10-Hotelgesellschaften-Hotelmarkt-Deutschland

Die Kennzahlen Belegung und Nettozimmerpreis haben sich 2012 leicht positiv entwickelt: Die Auslastung legte um 1,1 Prozent zu auf 66,2 Prozent, und die Durchschnittsrate kletterte um 2,5 Prozent auf 86,55 Euro. Der durchschnittliche Zimmerumsatz stieg um 2,3 Prozent auf rund 32.336 Euro. Bei der Ermittlung der Kennzahlen wurden nur die Gesellschaften berücksichtigt, deren Angaben vollständig waren.

Die Entwicklung der Mitarbeiterzahl deckt sich 2012 nahezu mit dem Vorjahr. 42,9 Prozent der Gruppen haben mehr Mitarbeiter eingestellt, 45,3 Prozent hielten den Personalbestand konstant, und 11,9 Prozent der Gesellschaften beschäftigten 2012 weniger Mitarbeiter als im Vorjahr.

Einzelplatzierungen
An der Spitze liegen erneut Accor, Best Western und die Intercontinental-Gruppe. Die größte Dynamik unter den drei Erstplatzierten zeigt Best Western. Die Kooperation hat 2012 ihren Umsatz um 8,1 Prozent auf 683,4 Mio. Euro gesteigert.

Die Plätze getauscht haben Starwood und Maritim. Die Starwood-Gruppe steigerte ihren Umsatz um 4,7 Prozent auf 381,1 Mio. Euro und schob sich damit auf Platz 4 vor. Der im Inland bei 373,7 Mio. Euro stagnierende Maritim-Umsatz führte dazu, dass die deutsche Hotelgruppe auf Rang 5 abrutschte.

Weiter vorgeprescht ist Grand City Hotels: Die Gruppe meldet ein Umsatzplus von 16 Prozent. Mit einem Jahreserlös von 290,4 Mio. Euro schaffte Grand-City-Chef Christian Windfuhr den Sprung von Rang 10 im Vorjahr auf Platz 8 im aktuellen Ranking, obwohl die Zahl der Hotels nur um zwei auf 105 stieg.

Expansion in kleinere Städte
Immer öfter nehmen die Hotelgruppen neben den großen Städten auch B- und C-Standorte ins Visier. Das gilt nicht nur für Newcomer wie Grand City, die über den günstigen Aufkauf bestehender Häuser in den vergangenen Jahren rasant gewachsen und so rasch in die Liga der Top-50-Gesellschaften aufgestiegen sind. Auch Platzhirsche wie der Accor-Konzern steuern inzwischen gern kleinere Städte an. Ebenso die Budgetdesign-Kette Motel One: Sie wagt sich aus den Metropolen zunehmend in Städte wie Freiburg oder Rostock vor. Diese Entwicklung illustriert auch die Zahl der von den Top 50 betriebenen Hotels: Diese ist binnen Jahresfrist von 1.445 Häusern auf 1.532 gestiegen, das bedeutet ein Plus von 6 Prozent.

Erwartungen für das laufende Jahr
Für das laufende Jahr sind die meisten großen Hotelgruppen optimistisch. 90,6 Prozent gehen davon aus, dass sie ihren Umsatz 2013 steigern können. Nur 9,4 Prozent rechnen dagegen mit Umsatzeinbußen. Die Umsätze im ersten Halbjahr 2013 zeigen immerhin bereits bei knapp zwei Dritteln der Befragten nach oben. 62,8 Prozent haben zwischen Januar und Juni 2013 mehr erlöst als im Vorjahreszeitraum. 28,6 Prozent melden einen konstanten Umsatz, und bei 8,6 Prozent ist der Umsatz rückläufig.


Top 10 Hotelketten und Hotelmarken: IHG bleibt auf Platz 1

April 5, 2013

April 2013 – Keine Änderung im Top-Ranking der Hotelketten und Hotelmarken: Die InterContinental Hotels Group (IHG) führt mit weltweit 675.982 Zimmern die Hitliste der Hotelketten an. Bei der Auswertung der größten Hotelmarken führen die IHG-Ketten Holiday Inn und Holiday Inn Express mit international 424.612 Zimmern. Dies teilt MKG Hospitality mit. Das Pariser Beratungsunternehmen erstellt jährlich ein Ranking der größten Hotelketten und -marken.

Hotelketten Top 10 - 2013

Das Ranking der größten Hotelbetreiber bleibt zum Stichtag 1.1.2013 unverändert: Nach IHG folgen Hilton Worldwide auf Platz 2 (652.378 Zimmer) und Marriott International (638.793 Zimmer) auf Rang 3. Dichtauf rangiert die Wyndham Hotel Group auf Platz 4 (627.437 Zimmer). Das Ranking der Hotelketten wird nach der Anzahl der Hotelzimmer – nicht nach Anzahl betriebener Hotels – erstellt. Es fällt auf, dass die Abstände auf den ersten vier Plätzen weiterhin sehr kurz ausfallen – das Rennen, wer die größte Hotelkette bleibt oder wird, bleibt also spannend. Die übrigen sechs Plätze der Top 10 Hotelketten sind dagegen deutlicher verteilt.

Hotelmarken Top 10 - 2013

Bewegung gab es dagegen im vergangenen Jahr bei den am weitest verbreiteten Hotelmarken. Auf Platz drei hochgeschossen ist die Hotelmarke Marriott mit nunmehr 204.917 Zimmern. Auf Platz 1 rangiert weiterhin Holiday Inn/Holiday Inn Express (424.612 Zimmer). Auf Platz zwei liegt die Marke Best Western (311.611 Zimmer).

Auffällig ist der Aufstieg der chinesischen Hotelkette und -marke Home Inns: Im Ranking der Hotelketten liegt das Unternehmen auf Platz 9, bei den Hotelmarken nun auf Rang 8 noch vor Sheraton (eine Hotelmarke der Starwood Hotels). Die Home Inns Group betreibt in China Economy-Hotels und übernahm vor zwei Jahren Motel 168, eine weitere Economy-Hotelkette im Reich der Mitte.


Hotelmarkt Deutschland 2013 im Überblick

März 20, 2013

März 2013 – Die Jahresbilanz für das Beherbergungsgewerbe in Deutschland fällt zum dritten Mal in Folge positiv aus. Die Zahl der Gästeübernachtungen stieg insgesamt um 3,6 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 407,3 Millionen Übernachtungen. „Der deutschen Hotellerie ist es im Unterschied zu früheren Zyklen gelungen, simultan mit der Gesamtwirtschaft die Rezession hinter sich zu lassen und Anschluss an das Vorkrisenniveau zu finden“, sagte der IHA-Vorsitzende Fritz G. Dreesen in Berlin. In der Hauptstadt stellte der Hotelverband Deutschland (IHA) seinen Branchenreport „Hotelmarkt Deutschland 2013“ vor. „Diese gute Entwicklung verdanken wir der Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen. Die Branche konnte allen politischen Widrigkeiten zum Trotz mit Investitionen in Milliardenhöhe und weit über dem Wirtschaftsdurchschnitt liegenden Neueinstellungen aufwarten.“ Große Sorgen bereiten den Hoteliers im Lande allerdings die nicht abreißende Diskussion über kommunale Bettensteuern sowie die wachsende strukturelle Abhängigkeit von Online-Buchungsportalen und die damit verbundenen Kostenbelastungen und Wettbewerbsbeschränkungen.

IHA Branchenreport Hotelmarkt Deutschland 2013

• Anzahl Betriebe „Hotellerie“*: 34.986, davon 21.325 Hotels/Hotels garnis (61,0%)
• Anzahl Betten: 1.707.773, davon 1.404.000 in Hotels/Hotels garnis (82,2%)
• Anzahl Zimmer: 948.825 (Hotellerie), davon 777.484 in Hotels/Hotels garnis
(82,0%)

• Ø Zimmerauslastung: 66,3 (Vorjahr: 64,9%)
• Ø Zimmerpreis (netto)**: 94,00 Euro (Vorjahr: 91,00 Euro)
• Ø Zimmerertrag: 62,00 Euro (Vorjahr: 59,00 Euro)

• Übernachtungen insgesamt: 407,3 Mio. (Vorjahr: 394,0 Mio.)
o davon Hotellerie*: 250,1 Mio. (Vorjahr: 240,8 Mio.)
o davon Hotels/Hotels garnis: 217,4 Mio. (Vorjahr: 208,6 Mio.)
o davon ausländische Gäste
in der Hotellerie*: 55,5 Mio. entspricht 22,2% (Vorjahr: 51,4 Mio. bzw. 21,3%)

• Nettoumsatz Hotellerie*: 20,659 Mrd. Euro (Hochrechnung)

• Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Stichtag 30. Juni 2012):
o Beherbergungsgewerbe: 272.440 ( +2,6%)
o Gastgewerbe: 901.459 ( +3,8%)
o Gesamtwirtschaft 28.920.588 ( +1,9%)

• Hotelprojekte***: 499 (Vorjahr: 498)
• Projektierte Zimmer***: 66.837 (Vorjahr: 65.953)
• Investitionsvolumen***: 9,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 10,0 Mrd. Euro)

jeweils letztverfügbare Werte
* Hotels, Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen werden seitens des Statistischen Bundesamtes zum „klassischen Beherbergungsgewerbe“ bzw. zur „Hotellerie“ zusammengefasst.
** Durchschnittlicher Erlös (ohne Frühstück und ohne Mehrwertsteuer) je vermietetem Zimmer in Euro.
***In dreijähriger Perspektive