Ranking: Die größten Freizeitpark-Gruppen legen weiter zu

Juni 21, 2013

Quelle: cafe-future.net, 21. Juni 2013

Walt Disney Attractions zählt weltweit mit großem Abstand die meisten Besucher. Die zur Gruppe gehörenden Freizeitparks besuchten 2012 insgesamt 126.479.000 Menschen. Dies entspricht einem Plus von knapp 5 % zum Vorjahr. Prozentual am stärksten legten die Merlin Entertainment und Haichang Group zu.

Top 10 Freizeitparks der Welt

Alle in den Top 10 aufgelisteten Gruppen weisen zu 2011 eine positive Entwicklung auf: insgesamt 357,8 Mio. Besucher (+6,7 %).

Top 25 Freizeitparks weltweit - 2012

Mit 17,5 Mio. Besuchern war 2012 Magic Kingdom (Walt Disney World, Florida) der beliebteste Freizeitpark. Zu den Top 25 gehört mit dem Europa-Park, Rust, auch eine in Deutschland beheimatete Destination (4,6 Mio. Besucher, +2,2 %).

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Top 30 Contract Caterer mit 3,2 Prozent Umsatzplus

Mai 10, 2013

Quelle: cafe-future.net, 10. Mai 2013

Deutschlands 30 größte Contract Caterer stehen 2012 für 3,0 Mrd. Euro Nettoumsatz, der mit 5.218 Verträgen erwirtschaftet wurde. Dieses Fazit zieht die gv-praxis in ihrer aktuellen und exklusiven Branchenerhebung. Damit haben die Top 30 im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 3,2 Prozent erzielt – nachdem sie das starke Jahr 2011 mit 5,2 Prozent Mehrerlösen abgeschlossen hatten.

Top 10 Contract Caterer

Das Plus 2012 resultiert primär aus höheren Bons, die Frequenzen sind leicht gefallen, das Neugeschäft war mit 503 Neuabschlüssen schwächer als im Vorjahr. Das Wachstum der Top 10 liegt bei +2,6 Prozent (Vj. 4,5 %), einer der schwächsten jemals gemessenen Werte. Dagegen schneiden die Ränge Top 11 – 30 mit +6,0 % (Vj. 8,6 %) deutlich besser ab. Auffallend: Nur bei Neue Märkte wie z.B. Messe- oder Stadiongastronomie punkten die befragten Unternehmen (+14,0 %). In den eher klassischen Teilmärkten gibt es nur im Seniorenmarkt (+5,1 %) ein signifikantes Wachstumsplus, im wichtigsten Teilmarkt Betriebsverpflegung lag der Wert bei 2,6 Prozent. Verlierer: das Krankenhaussegment (- 0,2 %) schwächelt, der Schulmarkt stagniert, wozu auch die Magen-Darm-Epidemie beigetragen hat. Das Jahr war geprägt durch weiter hohen Kostendruck, gestiegene Lebensmittelpreise und hohe Preissensibilität bei den Gästen.

Contract Catering Markt in Deutschland

Contract Catering Markt in Deutschland

Auf den Plätzen 1 bis 5 des gv-praxis-Rankings konnten alle Unternehmen ihre Vorjahresposition verteidigen. An der Spitze steht Compass Group, gefolgt von Aramark, Sodexo, Dussmann und Klüh – globale Player dominieren. Marktführer Compass Group hat in 2012 ein schwaches Jahr verkraften müssen, der neue Umsatz von 667,0 Mio. € (-2,8 %) liegt deutlich unter dem Vorjahreswert. Auf Rang 8 gibt es Bewegung: Wisag belegt erstmals diese Position nach Akquisition der Schubert-Unternehmensgruppe und deren Cateringgeschäft. Zusammen kommt die neue Wisag-Cateringeinheit auf 99,1 Mio. € (ohne Servicegesellschaften). Vom Wachstum entfällt der größte Brocken auf die Player Bilfinger, SV und Aramark. Insgesamt können sechs Unternehmen zweistellige, 19 einstellige Mehrerlöse vorweisen. Dem gegenüber stehen vier Minus-Entwicklungen und ein gleichgebliebener Umsatzwert.

Der Markt der Contract Caterer (Top 30) setzt sich wertmäßig wie folgt zusammen: 49,6 Prozent Business & Industry, 20,2 Prozent Healthcare, 16,0 Prozent Elder Care, 8,9 Prozent Neue Märkte, 5,3 Prozent Education. Fast die Hälfte aller erfassten Umsätze entfallen auf die Kategorie Business & Industry. Burkart Schmid, Chefredakteur gv-praxis: „Besonders bei der Verpflegung am Arbeitsplatz spüren die Catering-Dienstleister eine steigende Anspruchshaltung von Gästen und Auftraggeber bei gleichzeitiger Tendenz zur Zuschussminderung.“ Die Herausforderung der Zukunft: Konsumenten müssen mehr Geld ausgeben, wenn die Unternehmen ihre Zuschüsse weiter senken. Schmid: „Dies gelingt nur bei gleichzeitiger Qualitätsoffensive der Branche.“

Die Erwartungen: Im März/April glaubten 82 Prozent der Unternehmen an weiter wachsende Erlöse. Man hat gelernt, mit mehr Unsicherheit und mehr Volatilität umzugehen. In den Augen der Macher haben Café Bar und Take-away die besten Perspektiven, gefolgt von Schulen/Kitas. Als die größten Herausforderungen werden Mitarbeiterbeschaffung und -entwicklung genannt, gefolgt von Kostensituation der Kunden und Gästeansprüche.


Deutsches Bäckerhandwerk stabil im Markt – Position als Marktführer im Außer-Haus-Verzehr gefestigt

April 10, 2013

April 2013 – Auch in 2012 erwies sich das Deutsche Bäckerhandwerk als stabile Säule des deutschen Mittelstandes. Steigende Umsatz- und Beschäftigtenzahlen je Betrieb zeichnen ein positives Bild der aktuellen Wirtschaftslage. Trotz des verstärkten Wettbewerbs auf dem Backwarenmarkt konnte sich das Bäckerhandwerk als unangefochtener Marktführer im Außer-Haus-Markt (991,1 Mio. Besucher) behaupten. Und auch kulturell blickt das Bäckerhandwerk optimistisch ins Jahr 2013: Mit dem „1. Tag des Deutschen Brotes“ begeht das Bäckerhandwerk am 12. Juni die feierliche Premiere des in Zukunft alljährlich stattfindenden Festtages und untermauert die Bedeutung des traditionsreichen Gewerbes sowie der deutschen Brotvielfalt.

Bäcker (Foto Darius Ramazani - Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks)

Bäcker (Foto Darius Ramazani – Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks)

„Angesichts der Krise sind wir mit den Wirtschaftszahlen des vergangenen Jahres zufrieden, allerdings stellen die sinkenden Auszubildendenzahlen nach wie vor eine Herausforderung für uns dar“, betont Präsident Peter Becker. Die Anzahl der Auszubildenden ist zwischen 2005 und 2011 um 14,2% auf 29.808 zurückgegangen. Um mehr Jugendliche für das Traditionshandwerk zu begeistern, setzt der Zentralverband seit 2011 auf schlagkräftige Nachwuchskampagnen. Mit mehr als 50.000 Fans gilt „Back Dir Deine Zukunft“ als erfolgreichste Nachwuchskampagne, die je von einem deutschen Verband gestartet wurde.

Der Brotkorb der Deutschen
Die deutsche Brotlandschaft ist einzigartig: Mehr als 3.000 Brotspezialitäten zählt das weltweit erste Brotregister, das zur Anerkennung der deutschen Brotkultur als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO beitragen soll. Welches Brot dem Deutschen das Liebste ist, darüber geben die Verkaufszahlen des Jahres 2012 Aufschluss: Mit 31,8 % ist das Mischbrot auf Platz 1, gefolgt von Toastbrot und Broten mit Körnern und Saaten. Unter dem Kleingebäck geht das Weizenbrötchen mit 51,4% als klarer Sieger hervor. „Kleinbackwaren gewinnen zunehmend an Bedeutung“, betont Präsident Peter Becker und verweist auf die Spitzenposition von Backwaren im Außer-Haus-Markt.

Energiewende: Steuerfinanzierung statt EEG-Umlage
Eine endgültige Abkehr von der EEG-Umlage, das ist die Forderung des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.: „Die Umlage-Finanzierung stellt eine existenzielle Bedrohung für unsere stromintensiven Handwerksbetriebe dar. Wenn sich nicht bald etwas ändert, stehen uns Kündigungen und Betriebsschließungen bevor“, mahnt Präsident Peter Becker. Der Zentralverband befürwortet eine Steuerfinanzierung der Energiewende. Mit ihr könnte die Energiewende gerecht, nachhaltig und für alle bezahlbar finanziert werden. Dabei sollte allerdings eine zusätzliche Belastung der Verbraucher und Unternehmen vermieden werden.


Ranking: Top 30 im Lebensmittelhandel 2012 – Edeka bleibt Maß aller Dinge – dm überholt Schlecker

März 16, 2012

(Fankfurt/Main, 16. März 2012) Der Lebensmittelhandel in Deutschland kann mit dem Jahr 2011 zufrieden sein. Die Branche meldet ein Umsatzplus, das mit unter 2 Prozent allerdings nicht ganz so hoch ausfällt wie 2010. Zu diesem Ergebnis kommt die Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt) in ihrem exklusiven Ranking der größten Lebensmittelhandels-Unternehmen in Deutschland, das von dem Marktforschungs-Unternehmen TradeDimensions erstellt wurde.

Der Lebensmittelhandel, berichtet die Lebensmittel Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe, ist 2011 um 1,8 Prozent auf insgesamt 227,891 Mrd. Euro gewachsen. Es ist nach 2009 das zweite Jahr in Folge, dass die Branche zulegen kann, auch wenn das Plus nicht so hoch ausfällt wie 2010. Seinerzeit schlug ein Zuwachs von 2,3 Prozent zu Buche.

97,5 Prozent des Umsatzes – rund 222 Mrd. Euro – gehen laut Lebensmittel Zeitung auf die Konten der Top 30. Wie im Vorjahr wird die Tabelle von Edeka angeführt und endet auf Position 30 mit Feneberg. Beide trennen Welten: Feneberg schafft es auf 318 Mio. Euro, Edeka erreicht einen Umsatz von 47,2 Mrd. Euro, mehr als das 148-fache. Mit dieser Leistung bleiben die Hamburger die unumstrittene Nummer eins der nationalen Hitliste. Gegenüber dem Vorjahr legt Edeka um 4,1 Prozent zu.

Weiter absetzen kann sich Edeka vom Branchenzweiten Rewe. Die Kölner weisen ein Umsatzminus von 5,3 Prozent auf nur noch 35,5 Mrd. Euro aus. Geschuldet ist die Einbuße dem Verkauf der C+C-Sparte an die Schweizer Coop, der die Rewe-Umsatzbilanz um 2,8 Mrd. Euro verkürzt.

Die Düsseldorfer Metro Group, inklusive des internationalen Geschäfts noch immer umsatzstärkster deutscher Einzelhändler, erwirtschafte 2011 hierzulande abermals weniger als im Jahr zuvor (30,1 Mrd. Euro*, minus 0,6 Prozent), bleibt aber unverändert auf dem dritten Platz.

Auch die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland (Platz 4, 28,7 Mrd. Euro*) und die Aldi-Gruppe mit Aldi Süd und Aldi Nord (Platz 5, 24,7 Mrd. Euro*) können bei einem leichten Umsatzplus von 2,1 respektive 1,2 Prozent ihre Vorjahresplatzierungen halten.

Anders bei Schlecker: Die Ehinger (4,0 Mrd. Euro*) büßen 2011 rund 7 Prozent ein und rutschen von Position acht auf zehn, noch hinter Globus (4,4 Mrd. Euro). In der Riege der Drogeriemärkte ist dm mittlerweile die Messlatte. Mit 10,1 Prozent wuchs das Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe im Jahr 2011 zweistellig und steigert sich in der aktuellen Rangliste von Platz zehn auf den achten Platz.

Auch die Drogeriemärkte Rossmann und Müller zählen im Ranking 2012 mit Zuwächsen von 12,2 Prozent auf 3,84 Mrd. Euro und 7,1 Prozent auf 2,46 Mrd. Euro neben den Bio-Spezialisten Dennree und Alnatura zu den erfolgreichsten der Top 30 in Deutschland.

Die kompletten Ergebnisse und das gesamte Ranking sind in der Lebensmittel Zeitung vom 16. März 2012 nachzulesen.

* Schätzungen von TradeDimensions


Early Brands-Exzellenzstudie Außer-Haus-Markt: Aktuelle Wettbewerbstreiber und zukünftige Erfolgsfaktoren

Februar 29, 2012

(Bremen, 29. Februar 2012) Aufgrund der aktuellen und zukünftig zunehmenden Wettbewerbs-intensität im Außer-Haus-Markt benötigen marktteilnehmende Unternehmen Transparenz über die Herausforderungen und Anforderungen des Marktes zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Aber welche Treiber beeinflussen den Wettbewerb und welche Erfolgsfaktoren haben die höchste Zukunftsrelevanz? Das „Away from Home“-Competent-Center von Early Brands hat mehr als 580 Entscheider aus der Gastronomie und benachbarten Branchen zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sowie Anfor-derungen im Außer-Haus-Markt befragt. Hinsichtlich der Wett- bewerbsintensität zeigt die Studie ein eindeutiges Ergebnis: 89% der Entscheider empfinden den Wettbewerbsdruck bereits aktuell als sehr hoch und 87% erwarten zudem eine weitere Zunahme der Wettbewerbsintensität in den nächsten drei Jahren. Als Ursache der hohen Wettbewerbsintensität nennen die Befragten insbesondere den zunehmenden Preiswettbewerb (88%), die steigende Preissensibilität der Kunden (76%) und die Gleichförmigkeit von Produkten/Services (69%). Aus Sicht der Entscheider besitzen daher die Themenfelder Kundenbindung (98%), Neukundengewinnung (88%), Kunden-profitabilität (83%), Vermarktungseffizienz (74%), Portfolioentwicklung/ Innovation (66%), Projektmanagement (52%) die höchste Relevanz für den zukünftigen Geschäftserfolg im Außer-Haus-Markt.

Insgesamt zeigt sich: Die aktuell hohe und weiter stark steigende Wettbewerbsintensität im Außer-Haus-Markt erfordert intelligente Maßnahmen aus den Themenfeldern Kundenbindung, Neukundengewinnung, Kundenprofitabilität, Marketingeffizienz sowie Portfolioentwicklung/ Innovationen. Diese Themen werden in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Aufgrund begrenzter Ressourcen und einer weiter zunehmenden Markt- und Projektkomplexität besteht aus Sicht der Entscheider zudem ein hoher Bedarf für effektiveres Projektmanagement in den genannten Themenbereichen. Die Zusammenfassung der „Exzellenzstudie Außer-Haus-Markt“ kann bei Interesse kostenfrei angefordert werden.


Der Außer-Haus Markt für Getränke im Jahr 2011

Februar 22, 2012

Quelle: cafe-future.net, 22. Februar 2012 – Von Simone Peiker

Die Gesellschaft für deutsche Sprache ernannte unlängst „Stresstest“ zum Wort des Jahres 2011. Grund dafür war, dass sich sehr viele Bereiche wie beispielsweise das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21, deutsche Atomkraftwerke, Banken und sogar Länder in diesem Jahr einem solchen unterzogen sahen.

Umso erfreulicher ist es, dass entgegen diesen kritischen Faktoren der Außer-Haus Markt für Getränke seinen Stresstest im Jahr 2011 bestanden hat: Mit einer Umsatzentwicklung von +0,2% hat sich der Außer-Haus Getränkemarkt stabilisiert. Zwar hat sich der Haushaltskonsum mit +3,6% besser entwickelt, profitiert aber auch von günstigeren Einflussfaktoren.

Nach wie vor verhindert jedoch eine rückläufige Ausgehfrequenz von -3% im Vergleich zum Vorjahr (Altersgruppe 16-49 Jahre) eine bessere Entwicklung. Vor allem die junge Zielgruppe der 16-29-Jährigen ist hierfür verantwortlich. Der Trend zum „Homing“ und/oder auch verstärktes Feiern im Privaten, bei denen Getränke konsumiert werden, sind hier als Gründe zu nennen.

Wieder einmal zeigte sich in 2011, dass das Wetter und saisonale Gegebenheiten den Außer-Haus Konsum ebenfalls beeinflussen. So war der starke Monat Juni nicht nur durch die relativ guten Wetterbedingungen sondern auch kalendarischen Verlagerungen einiger Feiertage zu erklären. Positiv verlief vor allem das letzte Tertial des Jahres; für das Umsatzplus von mehr als 2% zum Vorjahrestertial sorgten die für diese Jahreszeit eher unüblichen milden und trockenen Klimabedingungen.

Alles in allem wurde die Markt-stabilisierung getragen von einer erhöhten Ausgabebereitschaft was Getränke betrifft, d.h. es wurden bei den insgesamt selteneren Ausgehtagen wertigere Getränke getrunken.

In den Getränkekategorien verloren einzig die Biermischgetränke und Cocktails & Longdrinks überproportional zum Gesamtmarkt. Übrige Getränkekategorien zeigten sich relativ stabil (Heißgetränke) oder leicht ansteigend (Spirituosen, Bier und Wein, Sekt &Co).

Besonders die Alkoholfreien Kaltgetränke zeigten eine starke Performance und konnten um 4,1% im Wert wachsen und auch anteilig am Markt einen Prozentpunkt zugewinnen.

Mehr als jeder fünfte Euro wird Außer-Haus mittlerweile in dieses Segment investiert. Süßgetränke, insbesondere der stark wachsende Markt der Energydrinks sowie fruchthaltige Getränke und Schorlen waren hier die Haupttreiber!

Mit Spannung darf man den Entwicklungen in 2012 hinsichtlich neuer Herausforderungen und Stresstests entgegenschauen und hoffen, dass der Getränkekonsum Außer-Haus weiter erstarkt.

Die Datenbasis ist das Online-Consumerpanel „GfK TrinkTrends“ der GfK Panel Services in Nürnberg.
Basis: 32,2 Mio. Privatpersonen in der Altersklasse 16-49 Jahre; Außer-Haus Konsum Getränke im Bereich Gastronomie und On-the-go (ohne Arbeitsplatz, Kantine, Schule).


Neu: Außer-Haus-Konsum, Markt- und Strukturdaten 2010

Januar 10, 2011

Quelle: cafe-future.net, 10. Januar 2011

Alle zwei Jahre veröffentlichen die gastronomischen Fachzeitschriften der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag das Nachschlagewerk ‚Der Außer-Haus-Konsum‘. Die aktualisierte Ausgabe 2010 liegt seit kurzem vor. Die Dokumentation gibt anhand neuester verfügbarer Daten aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung einen Überblick über diesen Wachstumsmarkt.

Neu: Außer-Haus-Konsum, Markt- und Strukturdaten 2010
Das umfangreiche Zahlenmaterial informiert über Situation und Entwicklung des Wirtschaftszweiges und zeigt die vielfältigen Einflussfaktoren auf, die künftige Branchentrends erkennen lassen. Basis sind die wichtigsten Sekundärstatistiken sowie Ergebnisse von Untersuchungen, Umfragen und Fallbeispielen der Fachpublikationen gv-praxis (Gemeinschaftsverpflegung), food-service (Profigastronomie), FoodService Europe & Middle East (multinationaler Außer-Haus-Markt) sowie AHGZ (Hotellerie) und einschlägiger Marktforschungsinstitute. Leistungskennziffern einzelner Unternehmensgruppen, Verbraucher- und Absatzpotenziale geben den Planern und Praktikern in Marketing und Vertrieb Ausgangspunkte für individuelle Berechnungen über Marktvolumina der verschiedenen Bereiche.

Inhaltsverzeichnis: http://www.cafe-future.net/news/pages/pdfs/144_org.pdf
Leseprobe: http://www.cafe-future.net/news/pages/pdfs/145_org.pdf

Erhältlich ist der Außer-Haus-Konsum 2010 mit über 400 Seiten Fachinformation inkl. CD für 219 Euro zzgl. MwSt. und Versand per Fax oder E-Mail bei:

Petra Petrasch
Tel. 069/7595-1973
Fax: 069/7595-1970
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