Der Außer-Haus Markt für Getränke im Jahr 2012

Februar 15, 2013

Quelle: GfK, 15. Februar 2013

Das Jahr 2012 war geprägt von Turbulenzen und Unruhen rund um das Thema „Europa und seine Finanzen“. Ganz anders als bei den Haushalts-Getränkeeinkäufen (=LEH-Umsätze), die um ein Prozent stiegen, machte sich eine Verunsicherung der Verbraucher eher im Außer-Haus-Konsum bemerkbar. Hier ist der privat veranlasste Getränkeumsatz insgesamt um 2,7 Prozent auf ca. 13,9 Milliarden Euro gesunken; in der Altersgruppe der 16-49-Jährigen sogar um drei Prozent.

Der Getrönkeumsatz ging 2012 um 2,7% zurück

Der Getrönkeumsatz ging 2012 um 2,7% zurück

Leidtragende dieser Entwicklung war vor allem die Abend- bzw. Nachtgastronomie: Locations wie Bars, Discos oder Clubs verloren überproportional stark. Immer stärker hingegen wächst der Sektor „Vereinsgastronomie“ (+ 12%), aber auch der Convenience-Bereich (+4%). Hier weniger die klassische Tankstelle als vielmehr z.B. die Reisegastronomie und/oder auf den „To-Go“-Konsum spezialisierte Formate. Damit verlagert sich der Umsatz zum einen von einer eher höher- zu eher niedrigpreisigeren Gastronomie, zum anderen von eher getränke-orientierten zu food-orientierten Formaten.

Entsprechend verzeichneten Getränke wie Spirituosen, Cocktails, Longdrinks sowie Wein und Sekt, die die primäre Umsatzbasis in den getränkege-prägten Nacht-Lokalitäten bilden, Rückgänge. Heißgetränke und hier vor allem Kaffee, die stärker Thema im Convenience/To-Go-Bereich sind, zeigten sich dagegen stabil bis wachsend.

Neben den klassischen Getränken darf das Thema Trendgetränke nicht außer Acht gelassen werden.

Das allerorts diskutierte Szenegetränk „Bubble Tea“ auf Tee- und leider auch Kalorien-Basis, hatte vor allem bei den jungen Konsumenten zunächst rasant Anklang gefunden. Bubble Tea zeigte bis in die Sommermonate hinein eine starke Performance; bis Jahresende blieb von dem Hype jedoch nicht mehr viel übrig. Ganz anders verhält sich dies augenblicklich im auflebenden Segment der „Fass-brausen“. Neue Sorten und Anbieter treiben den Umsatz!

Es bleibt mit Spannung abzuwarten, welche neuen Trends das Jahr 2013 für den Außer-Haus Markt der Getränke bereithält. Wichtig ist jedenfalls, dass die Gastronomie dem Konsumenten ein ansprechendes Angebot in adäquater Atmosphäre bietet.

Die Datenbasis ist das Online-Consumerpanel „GfK TrinkTrends“ der GfK Panel Services in Nürnberg.
Basis: 31,7 Mio. Privatpersonen in der Altersklasse 16-49 Jahre; Außer-Haus Konsum Getränke im Bereich Gastronomie und On-the-go (ohne Arbeitsplatz, Kantine, Schule).

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Topentscheider aus dem Gastgewerbe gesucht: Business Target Group ruft zu Teilnahme an Marktforschungsumfragen zu Produkten und Fragestellungen des Außer-Haus-Marktes auf

Dezember 14, 2012

Dezember 2012 – Das im Gastgewerbe führende Marktforschungsunternehmen Business Target Group sucht neue Panel-Teilnehmer. Topentscheider im Gastgewerbe werden aufgerufen, an Marktforschungsumfragen zu Produkten und Fragestellungen des Außer-Haus-Marktes teilzunehmen. Für jede vollständig abgeschlossene Online-Umfrage bekommen die Teilnehmer jeweils einen Amazon-Einkaufsgutschein im Wert von bis zu zehn Euro.

Außer Haus Markt Deutschland in der Übersicht

Teilnehmen können Geschäftsführer, Inhaber, Einkäufer und Köche aus Betrieben der Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Die Registrierung erfolgt unter http://btg-gastropanel.com/?ID=16. Die ersten Befragungen starten Anfang 2013.


Heißgetränke Außer-Haus profitieren von kälteren Temperaturen und Preiserhöhungen im LEH

September 11, 2012

Quelle: cafe-future.net, 11. September 2012

Während die Nachfrage nach Getränken im Außer-Haus Markt im 1. Halbjahr 2012 nach positiven Signalen im Vorjahr insgesamt wieder an Dynamik einbüßt, entwickeln sich die Heißgetränke nach leichten Verlusten in den Vorjahren mit +6,6% Menge wieder deutlich positiv. Anders als bei Kaltgetränken haben hier die kälteren Temperaturen einen positiven Effekt. In diesem Zusammenhang konnte sicherlich insbesondere Tee nach starkem Rückgang im Vorjahr deutlich profitieren, der kalte April hat die Tee-Saison im Ergebnis um einen Monat verlängert.

Aber auch der Kaffeekonsum nimmt mit +6,6% Menge nach Stagnation im Vorjahr deutlich zu. Treiber ist hier insbesondere der traditionelle Kaffee. Milchvarianten wachsen allenfalls im Nischen-Segment „mit Flavour“ stärker. Gekauft wird der Kaffee verstärkt in Bäckereien / Stehcafés und wird dann unterwegs getrunken.

Gerade für Kaffee ist anzunehmen, dass aktuell eine Verlagerung vom Konsum zuhause in den Außer-Haus-Bereich stattfindet.

Der im LEH im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegene Kaffeepreis spiegelt sich im Außer-Haus Markt nicht wieder: Bäckereien / Stehcafés bieten eine vergleichsweise günstige und Zeit sparende Alternative zum Kaffeekonsum zuhause z. B. auf dem Weg zur Arbeit.
Wie jedoch die Nachhaltigkeit dieser Verlagerung zu bewerten ist, wird sich in den kommenden Monaten zeigen: der Kaffeepreis im LEH hat sich mittlerweile im Vergleich zum Vorjahr stabilisiert, sodass hier keine weiteren positiven Effekte für den Außer-Haus Markt zu erwarten sind.

Autor: Frank Reichert
Die Datenbasis ist das Online-Consumerpanel „GfK TrinkTrends“ der GfK Panel Services in Nürnberg.
Quelle: Basis: 32,6 Mio. Privatpersonen in der Altersklasse 16-49 Jahre; Außer-Haus Konsum Getränke im Bereich Gastronomie und On-the-go (ohne Arbeitsplatz, Kantine, Schule).


1. Halbjahr 2012: 3,5 % mehr Verbraucherausgaben außer Haus

September 10, 2012

Quelle: cafe-future.net, 10. September 2012

Die ersten sechs Monate 2012 lassen sich erneut mit folgender Entwicklungskonstellation definieren: leicht fallende Frequenzen in der Gastronomie, aber signifikant höhere Eater Checks/Durchschnittsbons im kompletten Außer-Haus-Markt, als auch in der Gemeinschaftsverpflegung.

Daraus ergeben sich Verbraucherausgaben, die in allen Teilbereichen der Branche schön im Plus liegen. Gemessen am 1. Halbjahr 2011. So das Ergebnis von CRESTonline Deutschland (Verbrauchermarktforschung per Panel/weltweit vergleichbare Daten, dahinter steht die npdgroup (Nürnberg/Chicago).

Besuche: Im Gesamtmarkt 0,5 % weniger Besuche, am stärksten der Rückgang bei Fullservice/Hotelfrühstücken, nämlich 1,6 %. Ein minikleines Plus von 0,3 % in der Gemeinschaftsverpflegung (Arbeitsplatz und Ausbildung).

Durchschnittlicher Eater Check: Im Gesamtmarkt ein Plus von 4,0 %. Am höchsten der Zuwachs in der Erlebnisgastronomie (+5,6 %), am flachsten die Entwicklung in der Gemeinschaftsverpflegung mit 3,6 %. Seit einiger Zeit schon vermelden die Crest-Marktforscher bei dieser Kennziffer Pluszahlen. Dahinter stehen gleich zwei Entwicklungen: etwas höhere Werte pro gekauftem Artikel sowie im Durchschnitt etwas mehr Artikel pro Bon. Ein wunderschönes Trading up.

Ausgaben: Der Gesamtmarkt ist um 3,5 % gewachsen. Am stärksten in der Erlebnisgastronomie (+4,6 %), am schwächsten die Entwicklung bei Fullservice/Hotelfrühstück mit 2,6 % plus.

Insgesamt also ein absolut positives Ergebnis. Wohlgemerkt, das 2. Quartal war etwas volatil. Und zu den Überraschungen im 1. Halbjahr 2012 zählte, dass die Kategorie Fullservice die schwächste Entwicklung präsentiert – anders als 2011.

Auch hat sich einmal mehr bestätigt: Fußball Europa- und Weltmeisterschaften kosten die meisten gastronomischen Marktsegmente Frequenzeinbrüche an den Spielabenden. Auch hat die Sexyness von Public Viewing etwas nachgelassen. Ganz anders bei Olympischen Spielen – ein Gastro-neutraler TV-Event.


Ranking: Top 30 im Lebensmittelhandel 2012 – Edeka bleibt Maß aller Dinge – dm überholt Schlecker

März 16, 2012

(Fankfurt/Main, 16. März 2012) Der Lebensmittelhandel in Deutschland kann mit dem Jahr 2011 zufrieden sein. Die Branche meldet ein Umsatzplus, das mit unter 2 Prozent allerdings nicht ganz so hoch ausfällt wie 2010. Zu diesem Ergebnis kommt die Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt) in ihrem exklusiven Ranking der größten Lebensmittelhandels-Unternehmen in Deutschland, das von dem Marktforschungs-Unternehmen TradeDimensions erstellt wurde.

Der Lebensmittelhandel, berichtet die Lebensmittel Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe, ist 2011 um 1,8 Prozent auf insgesamt 227,891 Mrd. Euro gewachsen. Es ist nach 2009 das zweite Jahr in Folge, dass die Branche zulegen kann, auch wenn das Plus nicht so hoch ausfällt wie 2010. Seinerzeit schlug ein Zuwachs von 2,3 Prozent zu Buche.

97,5 Prozent des Umsatzes – rund 222 Mrd. Euro – gehen laut Lebensmittel Zeitung auf die Konten der Top 30. Wie im Vorjahr wird die Tabelle von Edeka angeführt und endet auf Position 30 mit Feneberg. Beide trennen Welten: Feneberg schafft es auf 318 Mio. Euro, Edeka erreicht einen Umsatz von 47,2 Mrd. Euro, mehr als das 148-fache. Mit dieser Leistung bleiben die Hamburger die unumstrittene Nummer eins der nationalen Hitliste. Gegenüber dem Vorjahr legt Edeka um 4,1 Prozent zu.

Weiter absetzen kann sich Edeka vom Branchenzweiten Rewe. Die Kölner weisen ein Umsatzminus von 5,3 Prozent auf nur noch 35,5 Mrd. Euro aus. Geschuldet ist die Einbuße dem Verkauf der C+C-Sparte an die Schweizer Coop, der die Rewe-Umsatzbilanz um 2,8 Mrd. Euro verkürzt.

Die Düsseldorfer Metro Group, inklusive des internationalen Geschäfts noch immer umsatzstärkster deutscher Einzelhändler, erwirtschafte 2011 hierzulande abermals weniger als im Jahr zuvor (30,1 Mrd. Euro*, minus 0,6 Prozent), bleibt aber unverändert auf dem dritten Platz.

Auch die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland (Platz 4, 28,7 Mrd. Euro*) und die Aldi-Gruppe mit Aldi Süd und Aldi Nord (Platz 5, 24,7 Mrd. Euro*) können bei einem leichten Umsatzplus von 2,1 respektive 1,2 Prozent ihre Vorjahresplatzierungen halten.

Anders bei Schlecker: Die Ehinger (4,0 Mrd. Euro*) büßen 2011 rund 7 Prozent ein und rutschen von Position acht auf zehn, noch hinter Globus (4,4 Mrd. Euro). In der Riege der Drogeriemärkte ist dm mittlerweile die Messlatte. Mit 10,1 Prozent wuchs das Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe im Jahr 2011 zweistellig und steigert sich in der aktuellen Rangliste von Platz zehn auf den achten Platz.

Auch die Drogeriemärkte Rossmann und Müller zählen im Ranking 2012 mit Zuwächsen von 12,2 Prozent auf 3,84 Mrd. Euro und 7,1 Prozent auf 2,46 Mrd. Euro neben den Bio-Spezialisten Dennree und Alnatura zu den erfolgreichsten der Top 30 in Deutschland.

Die kompletten Ergebnisse und das gesamte Ranking sind in der Lebensmittel Zeitung vom 16. März 2012 nachzulesen.

* Schätzungen von TradeDimensions


Early Brands-Exzellenzstudie Außer-Haus-Markt: Aktuelle Wettbewerbstreiber und zukünftige Erfolgsfaktoren

Februar 29, 2012

(Bremen, 29. Februar 2012) Aufgrund der aktuellen und zukünftig zunehmenden Wettbewerbs-intensität im Außer-Haus-Markt benötigen marktteilnehmende Unternehmen Transparenz über die Herausforderungen und Anforderungen des Marktes zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Aber welche Treiber beeinflussen den Wettbewerb und welche Erfolgsfaktoren haben die höchste Zukunftsrelevanz? Das „Away from Home“-Competent-Center von Early Brands hat mehr als 580 Entscheider aus der Gastronomie und benachbarten Branchen zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen sowie Anfor-derungen im Außer-Haus-Markt befragt. Hinsichtlich der Wett- bewerbsintensität zeigt die Studie ein eindeutiges Ergebnis: 89% der Entscheider empfinden den Wettbewerbsdruck bereits aktuell als sehr hoch und 87% erwarten zudem eine weitere Zunahme der Wettbewerbsintensität in den nächsten drei Jahren. Als Ursache der hohen Wettbewerbsintensität nennen die Befragten insbesondere den zunehmenden Preiswettbewerb (88%), die steigende Preissensibilität der Kunden (76%) und die Gleichförmigkeit von Produkten/Services (69%). Aus Sicht der Entscheider besitzen daher die Themenfelder Kundenbindung (98%), Neukundengewinnung (88%), Kunden-profitabilität (83%), Vermarktungseffizienz (74%), Portfolioentwicklung/ Innovation (66%), Projektmanagement (52%) die höchste Relevanz für den zukünftigen Geschäftserfolg im Außer-Haus-Markt.

Insgesamt zeigt sich: Die aktuell hohe und weiter stark steigende Wettbewerbsintensität im Außer-Haus-Markt erfordert intelligente Maßnahmen aus den Themenfeldern Kundenbindung, Neukundengewinnung, Kundenprofitabilität, Marketingeffizienz sowie Portfolioentwicklung/ Innovationen. Diese Themen werden in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Aufgrund begrenzter Ressourcen und einer weiter zunehmenden Markt- und Projektkomplexität besteht aus Sicht der Entscheider zudem ein hoher Bedarf für effektiveres Projektmanagement in den genannten Themenbereichen. Die Zusammenfassung der „Exzellenzstudie Außer-Haus-Markt“ kann bei Interesse kostenfrei angefordert werden.


Der Außer-Haus Markt für Getränke im Jahr 2011

Februar 22, 2012

Quelle: cafe-future.net, 22. Februar 2012 – Von Simone Peiker

Die Gesellschaft für deutsche Sprache ernannte unlängst „Stresstest“ zum Wort des Jahres 2011. Grund dafür war, dass sich sehr viele Bereiche wie beispielsweise das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21, deutsche Atomkraftwerke, Banken und sogar Länder in diesem Jahr einem solchen unterzogen sahen.

Umso erfreulicher ist es, dass entgegen diesen kritischen Faktoren der Außer-Haus Markt für Getränke seinen Stresstest im Jahr 2011 bestanden hat: Mit einer Umsatzentwicklung von +0,2% hat sich der Außer-Haus Getränkemarkt stabilisiert. Zwar hat sich der Haushaltskonsum mit +3,6% besser entwickelt, profitiert aber auch von günstigeren Einflussfaktoren.

Nach wie vor verhindert jedoch eine rückläufige Ausgehfrequenz von -3% im Vergleich zum Vorjahr (Altersgruppe 16-49 Jahre) eine bessere Entwicklung. Vor allem die junge Zielgruppe der 16-29-Jährigen ist hierfür verantwortlich. Der Trend zum „Homing“ und/oder auch verstärktes Feiern im Privaten, bei denen Getränke konsumiert werden, sind hier als Gründe zu nennen.

Wieder einmal zeigte sich in 2011, dass das Wetter und saisonale Gegebenheiten den Außer-Haus Konsum ebenfalls beeinflussen. So war der starke Monat Juni nicht nur durch die relativ guten Wetterbedingungen sondern auch kalendarischen Verlagerungen einiger Feiertage zu erklären. Positiv verlief vor allem das letzte Tertial des Jahres; für das Umsatzplus von mehr als 2% zum Vorjahrestertial sorgten die für diese Jahreszeit eher unüblichen milden und trockenen Klimabedingungen.

Alles in allem wurde die Markt-stabilisierung getragen von einer erhöhten Ausgabebereitschaft was Getränke betrifft, d.h. es wurden bei den insgesamt selteneren Ausgehtagen wertigere Getränke getrunken.

In den Getränkekategorien verloren einzig die Biermischgetränke und Cocktails & Longdrinks überproportional zum Gesamtmarkt. Übrige Getränkekategorien zeigten sich relativ stabil (Heißgetränke) oder leicht ansteigend (Spirituosen, Bier und Wein, Sekt &Co).

Besonders die Alkoholfreien Kaltgetränke zeigten eine starke Performance und konnten um 4,1% im Wert wachsen und auch anteilig am Markt einen Prozentpunkt zugewinnen.

Mehr als jeder fünfte Euro wird Außer-Haus mittlerweile in dieses Segment investiert. Süßgetränke, insbesondere der stark wachsende Markt der Energydrinks sowie fruchthaltige Getränke und Schorlen waren hier die Haupttreiber!

Mit Spannung darf man den Entwicklungen in 2012 hinsichtlich neuer Herausforderungen und Stresstests entgegenschauen und hoffen, dass der Getränkekonsum Außer-Haus weiter erstarkt.

Die Datenbasis ist das Online-Consumerpanel „GfK TrinkTrends“ der GfK Panel Services in Nürnberg.
Basis: 32,2 Mio. Privatpersonen in der Altersklasse 16-49 Jahre; Außer-Haus Konsum Getränke im Bereich Gastronomie und On-the-go (ohne Arbeitsplatz, Kantine, Schule).