Küchentrends im GV Barometer 2013: Personalabbau in Großküchen geht weiter – Kleinere Verpackungsgrößen sollen Wegwerfen von Lebensmitteln reduzieren

Januar 10, 2013

Januar 2013 – Die Großküchen setzten deutlich Trends: weniger Küchenpersonal allgemein, Abbau von ausgebildeten Köchen, angelernte Köche sollen Convenience-Produkte zubereiten. Was sich seit Jahren in den Profiköchen abspielt, wird auch 2013 anhalten. Dies geht aus dem aktuellen GV-Barometer 2013, einer repräsentativen Befragung von 309 GV-Betrieben (Betriebsrestaurants und Kantinen im Care-Bereich) hervor. Der GV-Barometer wird jährlich anlässlich der Internorga Hamburg (8. bis 13. März) erstellt.

GV Barometer 2013 - Chart 4

Personalumbau und –abbau ist ein Trend, der sich längst nicht nur in GV-Betrieben ablesen lässt. Bei gleichzeitig immer verbesserten Convenience-Produkten und zunehmender Automatisierung in der Gartechnologie lassen sich etliche Speisen auch mit angelernten Kräften kreieren. Im GV-Barometer lässt sich noch ein weiterer für alle Gastbetriebe bedeutender Trend ablesen: Die Food-Zulieferindustrie soll nach Wunsch der Küchenleiter kleinere Verpackungsgrößen anbieten und damit helfen, Lebensmittel wegwerfen zu müssen.

GV Barometer 2013

GV Barometer 2013

Ein Drittel der GV-Betriebe muss täglich Lebensmittel wegwerfen. Am häufigsten handelt es sich um Restbestände, also zum Beispiel um gekochtes Essen, das nicht mehr ausgegeben werden kann (63%). An zweiter Stelle folgen Frischeprodukte, die nicht mehr verarbeitet werden können (38%). Daneben spielen Produkte, deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist oder angebrochene Packungen eine Rolle. Dabei werden häufiger täglich Lebensmittel bei kleineren Betrieben (unter 500 warme Essen pro Tag) weggeworfen als bei größeren Betrieben mit 1.000 warmen Essen pro Tag.

GV Barometer 2013

GV Barometer 2013

Wichtigster Hebel aus Sicht der GV-Betriebe, um das Wegwerfen von Lebensmitteln zu vermeiden, ist die exakte Planung der Essensmengen. Oder man setzt auf die chargenweise Zubereitung des Essens sowie die Wiederverwendung von zubereiteten aber nicht ausgegebenen Essen. An die Industrie richtet sich die Forderung nach (zusätzlichen) kleineren Verpackungsgrößen, um das Wegwerfen von Lebensmittel noch weiter zu reduzieren.

Lesen Sie dazu auch:
“Wir retten Lebensmittel!” – Verbraucherministerium, Slow Food und Bundesverband Deutsche Tafel starten Aktionstage gegen Lebensmittelverschwendung

GV Barometer 2013 - Chart 9

GV Barometer 2013

Über die Hälfte der GV-Betriebe will 2013 investieren
Insgesamt 51 Prozent der befragten GV-Betriebe wollen 2013 investieren. Haben 2011 die Betriebe noch deutlich mehr Investitionspläne angegeben, sind in der erneuten Abfrage viele schon ein großes Stück weiter und haben teilweise Investitionen bereits getätigt. Größere Anschaffungen (u.a. Kochanlage, Kassensysteme, Spültechnik) planen immer noch 44 Prozent (2011: 51%). Sowohl bei den Betriebsrestaurants (Business-Bereich) als auch bei den Kliniken und Heimen (Care-Bereich) stehen Ausstattungen zum Kochen und allgemeine Ausstattungen (Bestecke, Geschirr) an erster Stelle. Bei den Betriebsrestaurants liegen die Anschaffungspläne in mehreren Bereichen unter denen für 2012, das betrifft unter anderem Ausstattungen zur Warenpräsentation, Spülmaschinen, Bestecke sowie Kassensysteme und Datenverarbeitung. In der Klinik- und Heimverpflegung ist eine Zurückhaltung bei Neuanschaffungen von Speisentransport- und Serviersystemen festzustellen.

GV Barometer 2013

GV Barometer 2013

Rund die Hälfte der investitionsbereiten GV-Betriebe rechnen für 2013 mit Anschaffungen in Höhe von 50.000 Euro und mehr. Damit bewegen sich die Betriebsrestaurants deutlich über Vorjahresniveau (2012: 33%). Der Anteil der investitionsbereiten Betriebsrestaurants ist also leicht zurückgegangen, die Investitionsbudgets sind aber deutlich gestiegen. Ähnlich verhält es sich im Care-Bereich. Hier wird der Rückgang allerdings nicht mit einem höheren Budget ausgeglichen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Investitionsklima verbessert. 56 Prozent der GV-Betriebe bewerten das Investitionsklima als gut (2012: 48%). Positiv ist hier ein besonders günstiges Investitionsklima bei den Alten- und Seniorenheimen. Insgesamt bewerten 64 Prozent der Heime das Klima als gut (2012: 48%).

GV Barometer 2013

Unverändert gut ist die Ausgangssituation für die Einführung neuer Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung. So bekundet über die Hälfte der Befragten ein großes Interesse an Produktinnovationen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Bei allen GV-Betrieben stehen die Aspekte Qualität, Gesundheitsorientierung, Geschmack und Optik im Vordergrund. Nachgefragt werden vor allem Fischgerichte, Gemüse, Teigwaren als Hauptgericht, Geflügel sowie Fleischgerichte.

Für die repräsentative Umfrage hat Marktforscher Prof. Wolfgang Irrgang zwischen dem 5. und 16. November 2012 in insgesamt 309 GV-Betrieben die Entscheidungsträger im Verpflegungsbereich (in der Regel die Küchenleiter) befragt. Dazu zählten 147 Betriebsrestaurants sowie 162 Betriebe aus dem Care-Bereich, davon 86 Krankenhäuser, Sanatorien und Reha-Kliniken sowie 76 Seniorenheime.

Die Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland umfasst nach Informationen des Dehoga mehr als 30.000 Betriebsrestaurants, die pro Woche rund 30 Millionen Mahlzeiten servieren, sowie mehr als 16.000 Kliniken, Heime und Reha-Einrichtungen mit täglich rund 1,2 Millionen Mahlzeiten. Die Branche setzt in Deutschland im Jahr geschätzte 15 Milliarden Euro um.

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KOCHWELT-Fachinformationen: GV-Küchen in der Krise

Oktober 8, 2012

Schulessen-Seuche: Eine Charge Erdbeeren wahrscheinlich Ursache für Brechdurchfall bei Kinder und Jugendlichen
Weitere Beiträge in dieser Ausgabe: Checkliste Tiefkühlkost im Außer-Haus-Markt – Interview mit Hygienexperte Ulrich Jander: „Nicht an Vorschriften gehalten“

ErdbeerenOktober 2012 – Schulessen-Seuche bei Sodexo: Eine Charge Tiefkühl-Erdbeeren ist sehr wahrscheinlich die Ursache des großen Ausbruchs von akutem Brechdurchfall bei Kindern und Jugendlichen in den östlichen Bundesländern. Dies teilte das Robert-Koch-Institut mit. Es handelt sich um den bisher größten lebensmittelbedingten Gastroenteritis-Ausbruch in Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Inzwischen wurden in den Landeslaboren bei einem beträchtlichen Teil der Patienten Noroviren nachgewiesen. Somit haben sich die Hinweise verdichtet, dass Noroviren der ursächliche Erreger für den Ausbruch waren. Allerdings können andere Erreger bzw. bakterielle Toxine zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. „Wir entschuldigen uns in aller Form bei den betroffenen Kindern und Familien und hoffen, dass es allen Kindern inzwischen wieder gut geht“, nahm Sodexo dazu Stellung.

PDF Download: http://www.kochwelt.de/fileadmin/user_upload/KOCHWELT-Fachinformationen/KOCHWELT_Fachinfo_-_GV-Krise_-_Hintergrundinfos_zu_Schulessen-Seuche_-_Oktober_2012.pdf


Europa: Halbjahreszahlen der Big 5

August 26, 2011

(Nürnberg, 26. August 2011) Der private Außer-Haus-Konsum im 1. Halbjahr 2011 entwickelte sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum wie folgt:
Deutschland +3,15 %
Frankreich +1,79 %
Italien +1,44 %
Großbritannien +0,71 % und
Spanien -6,80 %

Die Zahlen aus dem Crest Verbraucherpanel der npdgroup bestätigen, was erwartet wurde: Deutschland präsentiert die besten Entwicklungszahlen, Spanien mit Abstand die schlechtesten.

Dahinter stehen in Deutschland, Frankreich und Italien leicht verbesserte Frequenzen und in Deutschland, Frankreich und Großbritannien etwas deutlicher gesteigerte Durchschnittsbons.

Die Zahlen implizieren die komplette private Nachfrage im Außer-Haus-Markt in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Nicht enthalten: der Care-Bereich mit Krankenhäusern und Heimen sowie die Geschäftsnachfrage, und da speziell Event-Catering.


„Green Foodservice“ auf dem Vormarsch

August 23, 2010

GAPLATEC setzt innovative Nachhaltigkeits-Konzepte in der Schulverpflegung um – Zwei neue Projekte

(Kirchheim am Neckar, 23. August 2010) Nachhaltigkeit spielt auch in der modernen Gemeinschaftsverpflegung (GV) zunehmend eine wichtige Rolle. Mit modernen Konzepten im „Green Foodservice“ beschäftigt sich Michael Werner Götze. Der Gastronomiefachplaner und Chef der GAPLATEC GmbH, Kirchheim am Neckar, übernahm nun zwei neue Projekte in der Schulverpflegung: zwei Großküchen in Schuleinrichtungen in Halstenbek bei Hamburg und Otterndorf bei Cuxhaven. Hier kommen alternative Klimatechnik und besonders energieeffiziente Gar- und Küchentechnik zum Einsatz.

Neuplanung an der Grund- und Gemeinschafts-schule Halstenbek bei Hamburg

Neuplanung an der Grund- und Gemeinschafts-schule Halstenbek bei Hamburg

„Bei der Neuplanung oder auch Umbauten achten wir besonders auf Einsparung überflüssiger Flächen und senken so die Baukosten“, erläutert Götze. An der Grund- und Gemeinschaftsschule Halstenbek entsteht eine neue Lehrküche samt Mensa nach modernen Kriterien. Mit der Eröffnung Mitte 2011 werden hier anfangs bis zu 300 Schüleressen ausgegeben. Später soll die Zahl der ausgegebenen Speisen auf bis zu 900 pro Tag steigen. „Bei der Lehrküche liegt der planerische Schwerpunkt auf energiesparender Spül- und Wassertechnik mit dem Energielabel AAA“, so Götze.

Beim zweiten Planungsprojekt am Schulzentrum Otterndorf werden Mensa und Schulküche umgeplant. „Die vorhandene Gar- und Küchentechnik kann weiterhin genutzt werden, doch das Kücheneinrichtung und die Prozesse müssen optimiert werden“, sagt Götze. Bis zu 300 Schüleressen pro Tag werden hier nach Fertigstellung Mitte nächsten Jahres ausgegeben.

Schulzentrum Otterndorf bei Cuxhaven

Schulzentrum Otterndorf bei Cuxhaven

Langjähriger Partner für Planung und Bau ist die Goldbeck GmbH. Das Bauunternehmen ist auf die Errichtung von Sonderbauten mit Mensen, wie zum Beispiel Lagerhallen, Einkaufszentren und Schulen, spezialisiert.

Seit knapp 15 Jahren entwickelt GAPLATEC-Chef Götze Konzepte und Projekte im „Green Foodservice“. Bei der Küchen- und Gartechnik sowie Klima- und Kältetechnik legt er besondere Maßstäbe hinsichtlich Umweltorientierung und Nachhaltigkeit an. So werden beispielswiese nur umweltverträgliche Klima- und Kältegase zugelassen. Bei Herden, Grills, Kühl- und Gefrierschränken liegt der Planungsfokus auf herausragende Energieeffizienz. Bei der Gesamtplanung steht die Optimierung von benötigten Flächen und Verkürzung von Arbeitswegen im Fokus. „Gegenüber konventionelle Planungen erzielen wir Einsparungen von bis zu 25 bis 30 Prozent bei Neubauten von Großküchen“, so Götze. Mit „Green Foodservice“ setzt GAPLATEC neue Standards in der Gemeinschaftsverpflegung und schließt die Lücke zur in anderen Bereichen des Gastgewerbe längst etablierten Nachhaltigskeits-Orientierung („Green Hospitality“).

Die GAPLATEC GmbH ist eines der führenden Planungsunternehmen für Profi- und Großküchen. Geschäftsführender Gesellschafter ist Michael Werner Götze, der seit 1987 als Fachplaner tätig ist. Die GmbH wurde 2004 gegründet. Zu den namhaften Referenzen zählen moderne Küchen für das erfolgreiche Gastrokonzept „Pflaumenbaum“ und Lehrküchen mit Mensa für Schul- und Weiterbildungseinrichtungen wie z.B. die Inselschule Fehmarn oder ISR Internationale Schule am Rhein in Neuss. Michael Werner Götze ist Mitglied im Verband der Fachplaner (VdF) und Mitglied im VdF-Expertenpool für Schulverpflegung.


Alles über den Ausser Haus Markt

August 19, 2010

Ausführliche Datenübersicht „Foodservice-Länderreport Deutschland 2010“ zum kostenfreien Download

(Hamburg, 19. August 2010) Wussten Sie schon, dass der deutsche Außer-Haus-Markt einen jährlichen Wert von 67,8 Milliarden Euro hat? Oder, dass das Segment „Commercial Foodservice“, also Hotellerie, Gastronomie und Catering mit über 200.000 Betrieben einer der bedeutendsten Arbeitgeber ist. Zur Gemeinschaftsverpflegung, international als Non Commercial Foodservice bekannt, gehören weitere knapp 130.000 Anbieter von Speisen und Getränken jeglicher Art. Alle wichtigen Daten und Fakten zum Außer-Haus-Markt Deutschland stehen nun mit dem „Foodservice-Länderreport Deutschland 2010“ unter www.foodservice-intelligence.de/der_ausser_haus_markt.php kostenfrei zur Verfügung. Herausgeber ist die u.a. auf Foodservice spezialisiertes Marktforschungsinstitut The Business Target Group aus Scheeßel bei Hamburg.


„Mit dem aktuellen Foodservice-Länderreport steht erstmals ein umfassendes Marktprofil kostenfrei zur Verfügung“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörenden The Business Target Group GmbH. Der Report nennt die genaue Anzahl der Betriebe im Außer-Haus-Markt, aufgeschlüsselt nach den gebräuchlichen Segmenten und Subsegmenten (Beherbergung, Gastronomie, Fast Food, Catering, Betriebsverpflegung, Gesundheit, Bildung). Zudem wird der F&B-Umsatz (F&B = Food & Beverages) und die Zahl der ausgegebenen Speisen sowie der Durchschnittsbon je Segment übersichtlich aufgeführt.

„Sämtliche Außer-Haus-Markt-Betriebe stehen für Vertriebs- und Marketingzwecke auch als Adressdateien zur Verfügung“, ergänzt Lambracht. Zudem stehen 34 weitere Foodservice-Länderreports für ganz Europa, Russland, Ukraine, Weißrussland und die Türkei zum Abruf bereit; ab 1.450 Euro (zzgl. 19% MwSt.) je Länderreport. Eine ausführliche Marktinformation liefert die Dokumentation „Außer-Haus-Markt Deutschland 2010“ (940 Euro zzgl. 19% MwSt.).

The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie.
Mehr zum Unternehmen: www.businesstargetgroup.com.
Alles über den Außer-Haus-Markt: www.foodservice-intelligence.de


Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland

Juli 15, 2009

In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,12 Milliarden Essen ausgegeben – zu einem Wert von rund 14,67 Milliarden Euro (+1,7%). Damit ist Deutschland der größte Cateringmarkt vor Frankreich (Marktvolumen: 13,09 Mrd. Euro), Großbritannien (11,49 Mrd. Euro). 23 Prozent der Einrichtungen in Deutschland sind Betriebskantinen, 26 Prozent Krankhaus- oder Heimverpflegungsbetriebe und elf Prozent Schulkantinen bzw. Studentenmensen. Die Zahl der Anbieter nahm zuletzt leicht um ein Prozent ab.
(Daten von 2007 / Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking – Länderprofil Deutschland)

Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.
Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.

Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:

  • Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe
  • Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei
  • April 2009: F&B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“
  • März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum
  • Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK
  • Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten

Lesen Sie weitere Daten unter:
http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.