Hotellerie gibt ihren Hausbanken gute Noten

Januar 27, 2011

Finanzierungen für Renovierungen und Ausbauten in Beherbergungsbetrieben zu fairen Konditionen

(Hamburg, 27. Januar 2011) Die Bankenkrise ist weitgehend überstanden, zumindest gilt dies für die Hotellerie. 30 Prozent der deutschen Hotels haben im vergangenen Jahr eine Fremdfinanzierung in Anspruch genommen. Für die meisten Kredite (knapp 38%) hatten sich die Zinsen und Konditionen wieder verbessert. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG) bei 415 Hotels in ganz Deutschland hervor. Lediglich bei jedem fünften Kreditgeschäft seien die Konditionen etwas schlechter als in den Jahren zuvor gewesen, heißt es von den befragten Hotelmanagern.

Hotelinvestitionen 2011 - Finanzierungsfragen
„Der ungeheure Investitionsschub, der zum Glück durch die Mehrwertsteuersenkung bei Hotelübernachtungen freigesetzt wurde, ließ sich bei den meisten Renovierungs- und Ausbau-Projekten mit der Hausbank einvernehmlich regeln“, fasst BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht zusammen. So fällt die Bewertung der kreditgebenden Banken auch überwiegend positiv aus: Über die Hälfte der befragten Hoteliers sind mit ihrer Hausbank zufrieden bzw. sehr zufrieden. Rund 19 Prozent der Hoteliers sind dagegen mit Kreditbedingungen, Zinssätzen und Service weniger bzw. gar nicht zufrieden.

Mit dem Anstieg der Buchungszahlen kam auch der Optimismus wieder. Über 60 Prozent aller befragten Hotels schätzen die konjunkturelle Lage gut bzw. sehr gut ein. Rund ein Viertel war noch unentschieden. Lediglich rund zwölf Prozent der Hotels hatten offenbar mit erheblichen Verlusten zu kämpfen und zeichneten ein schlechtes bzw. sehr schlechtes Bild von der Lage ihres Betriebes.

„Vor dem durchaus hoffnungsvoll stimmenden Hintergrund ist dennoch erstaunlich, dass nahezu die Hälfte der befragten Hoteliers angaben, bei geplanten Modernisierungen und Ausbauten in diesem Jahr nicht auf Fremdfinanzierungen angewiesen zu sein“, so Lambracht. Das legt den Schluss nahe, dass ein guter Teil der zum Teil jahrelang aufgeschobenen Investitionen bereits abgearbeitet sind. Bei anziehender Konjunktur können weitere Renovierungsarbeiten durchaus aus dem laufenden Betrieb finanziert werden, meint Lambracht. Rund ein Viertel der Befragten haben das Thema Investitionen zunächst ad acta gelegt – für 2011 ist da nichts geplant.

Wird in diesem Jahr eine Fremdfinanzierung bei fest geplanten Investitionen in Anspruch genommen, wollen die meisten Hoteliers (37%) den Hauptteil des nötigen Budgets vom Bankpartner erhalten. „Die Kreditmöglichkeiten und Zinskonditionen haben sich erheblich verbessert“, so Lambracht, „da fällt eine Fremdfinanzierung wieder leichter.“

Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Zusammenfassung „Investitionen in der Hotellerie – Finanzierungsfragen 2011“ bei The Business Target Group, Tel. 04263-301300, eMail centrale@btg-mail.com, erhältlich.


Deutsche Hotels investieren kräftig weiter

September 30, 2010

Studie „Hotel Upgrade 2010“: 80 Prozent der Betriebe setzen Modernisierungsbudgets konsequent um

(Hamburg, 30. September 2010) Gewaltiger Investitionsschub in der Hotellerie: Die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzte eine ungeahnte Investitionskraft in der Hotelbranche frei. Knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe starten bzw. planen Renovierungen und Erweiterungen ihrer Gästezimmer. Der größte Teil der Modernisierungen soll bis Ende März 2011 erledigt sein. Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg. In der Studie „Hotel Upgrade 2010“ sind die Aussagen von 350 Hotels zu den Investitionsplänen für alle Bereiche vom Gästezimmer bis zur Kaffeeversorgung zusammengefasst.

Gut 50% der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.
Gut 50% der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

„Moderne und komfortable Gästebetten stehen bei den Investitionen besonders im Fokus“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Bei über 80 Prozent der Investitionen in die Gästezimmer werden neue (bis zu 30 cm dicke) Matratzen geordert. Ebenso stark gefragt sind neue Betttextilien (79%) und neue Bettgestelle (57%). „Das moderne Hotelbett muss sich eben in punkto Komfort, Schlafgefühl und Sauberkeit stets neu beweisen – daher wird hier viel Budget aufgewendet“, so Lambracht.

In moderne Küchen- und Gartechnik investieren über die Hälfte der befragten Hotels. Rund ein Drittel ergänzt ihre Küche mit weiteren Geräten (Herde, Garstationen etc.) und zwei Drittel ersetzen die bestehenden Geräte durch neue Modelle. Im Fokus stehen Kombidämpfer (40%) und energiesparende Kühltechnik (41% der Investitionen im Küchenbereich). Weitere 32 Prozent erneuern auch ihre Spültechnik.

Das Ambiente des Restaurants ist seit jeher ein sehr wichtiges Kriterium – nicht nur bei professionellen Testessern. 68 Prozent der befragten Hotels renovieren oder modernisieren ihre Speiseräume und verschaffen dem Gast eine moderne Anmutung. Dabei stehen der gedeckte Tisch (59% schaffen neues Tischporzellan, Besteck und Gläser an) und zeitgemäße Tischtextilien (58%) im Vordergrund.

Nachdem das Tagungsgeschäft wieder anzieht, passiert auch im stark umkämpften MICE-Geschäft eine Menge. 35 Prozent der befragten Hotels bessern ihre Tagungsflächen auf. Der Großteil der Investitionen (87%) fließt in neue Tagungs- und Kommunikationstechnik.

Bei den Hotels mit Fitnessbereichen hat die Hälfte ein Budget für neue Geräte bereit gestellt. Angeschafft werden sowohl Ersatzgeräte als auch neue Fitnesstrainer.

Interessant: der Trend zum Daytime Spa ist ungebrochen. Neun Prozent aller befragten Hotels wollen bis Ende 2011 erstmals einen Wellnessbereich einrichten. Bei den Hotels, die bereits über einen Wellnessangebot verfügen, wird sowohl in die räumlichen Bedingung investiert (56 %) wie auch in neue und weitere Anwendungen (60%).

Aber auch in die Bereiche, die der Gast nicht direkt wahrnimmt wird investiert. Rund 6 Prozent wollen in modernste Gäste-Kommunikationsanlagen (Hotel-TV, WLAN) investieren und 36 Prozent setzen auf zukunftsweisende Online-Reservierungstechnologie. Auch mit umweltfreundlichen Heizungsanlagen lässt sich nicht nur Energie sparen (38%) sondern man bewegt sich dadurch auch auf dem Weg zum „Grünen Hotel“.

Die Studie „Hotel Upgrade 2010“ ist für 390 Euro zzgl. 19% MwSt. zu beziehen bei The Business Target Group GmbH, Tel. ++49 (0)4263 301 300. Weitere Infos: www.foodservice-intelligence.de/studienreports.php


Ausser Haus Markt Zahl des Monats – Januar 2010: Deutsche Hotels investieren 9,5 Milliarden Euro

Januar 8, 2010
Deutsche Hoteliers investieren kräftig in Neubauten, Modernisierungen und Anbauten – insgesamt über 9,5 Milliarden Euro (Foto: Platzl Hotel München)

Deutsche Hoteliers investieren kräftig in Neubauten, Modernisierungen und Anbauten – insgesamt über 9,5 Milliarden Euro (Foto: Platzl Hotel München)

452 Hotelbau-Projekte mit über 70.000 Zimmern werden derzeit in Deutschland voran getrieben, davon 335 Neubauten. Insgesamt werden über 9,5 Milliarden Euro investiert. Im Durchschnitt kostet jedes neu errichtete Hotel etwa 25,4 Millionen Euro. Die meisten Hotelprojekte sind in Bayern (65) und Baden-Württemberg (59) zu finden. Über die Hälfte der Projekte sind im Luxussegment (fünf Sterne) angesiedelt.

(Quelle: CHD Expert Deutschland – Studie “HOTEL UPGRADE 2010”)


Mehrwertsteuersenkung macht Weg frei für Hotel-Investitionen

Dezember 18, 2009

Studie von CHD Expert: Hotels setzen Renovierungsvorhaben größtenteils um

Hamburg, 18. Dezember 2009
Jedes vierte Hotel will in die Gästezimmer investieren. Die meisten Renovierungspläne (60% der Beherbergungsbetriebe) sehen Budgets von rund 100.000 Euro vor. Jeder zehnte Betrieb investiert sogar eine Millionensumme. Dies ist Ergebnis der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ von CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg. Das internationale, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut hat seine im Frühjahr erstmals vorgestellte Studie vor kurzem aktualisiert.

„Die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzt einen Investitionsschub in Gang“, prognostiziert Rolf W. Schmidt. Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. Ab 1. Januar 2010 beträgt die Umsatzsteuer für Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben statt bisher 19 nur noch sieben Prozent. Frühstück und andere Leistungen rund um die Nächtigung sind davon ausgeschlossen und werden weiterhin mit 19 Prozent besteuert. Das Vorhaben war Ende Oktober im Koalitionsvertrag von Union und FDP angekündigt worden und wurde nun – nach klarer Mehrheit im Bundestag – mit knappem Stimmenvorsprung der unionsgeführten Bundesländer im Bundesrat beschlossen.

Moderne Hotelzimmer stehen im Fokus der Renovierungspläne der Hotellerie
Moderne Hotelzimmer stehen im Fokus der Renovierungspläne der Hotellerie

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ im Überblick:

  • Von 2008 auf 2009 haben knapp 75 Prozent der Hotelbetriebe ihre Investitionsvorhaben auch vollständig umgesetzt. Weitere acht Prozent haben dies zumindest teilweise geschafft und wiederum acht Prozent haben ihre Planung in das Jahr 2009 verlegt. Bei den Markenhotels ist dafür der Anteil derjenigen, die ihre komplette Planung auf Eis gelegt haben mit 18 Prozent% überdurchschnittlich hoch.·
  • Jeder vierte Betrieb will 2009 in die Modernisierung seiner Gästezimmer investieren. Dieser Wert ändert sich nicht nennenswert bei Einzelbetrachtung von Hotelgröße, Kategorie oder Betreiberart.
  • Immerhin 13 Prozent wollen alle Zimmereinheiten renovieren. Die Mehrheit (57%) beschränkt sich jedoch auf maximal 25% des Bestandes.
  • Gut acht Prozent investieren in neue oder zusätzliche Küchengeräte. Favorit (55%) ist dabei die Modernisierung des Herdes. Einen neuen Heißluftdämpfer wollen nur 35 Prozent der befragten Hoteliers.
  • Ebenfalls knapp unter zehn Prozent wollen den Restaurantbereich überholen. Im Vordergrund stehen dabei neue Tische und/oder Stühle. Porzellan und Besteck sind von geringerer Wichtigkeit. Luxusinvestitionen in Weinklimaschränke oder Humidore werden nur von einer sehr geringen Minderheit angestrebt.
  • Mittlerweile verfügen 80 Prozent der Hotels über Tagungs- oder Konferenzräumlichkeiten. Von diesen planen acht Prozent die Investition in neue Tagungstechnik bzw. Möbel. In Gäste-Technologie wie WLAN oder Hotel-TV wollen sogar 15 Prozent aller Hotels investieren.
  • Jeder vierte Betrieb bietet einen Wellnessbereich an und sogar 32 Prozent einen Fitnessbereich. Der Investitionswille ist daher bei den Hotels ohne eine solche Ausstattung mit sechs Prozent eher gering.
  • Für das Gesamtjahr 2009 wollen 60 Prozent nicht mehr als 100.000 Eur in die Modernisierung stecken. Knapp zehn Prozent machen jedoch auch nicht vor der Millionengrenze halt.

Über „Hotel Upgrade 2009“
Für die Aktualisierung der im März aufgelegten Studie wurden im September 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich. Ein Auszug der Ergebnisse ist den ausgewählten Fachmedien und der Webseite www.chd-expert.de zu entnehmen. Die Gesamtausgabe der Studie „Hotel Upgrade 2009 – Modernisierungsvorhaben der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in Deutschland“ (390 Euro) ist zu bestellen bei: CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301 300, centrale @ chd-expert.de.


Hotels vertrauen auf Investitionen

Oktober 27, 2009

Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer

Hamburg, 27. Oktober 2009
Neue Kraft für Investitionen: Die kürzlich beschlossene Steuerentlastung für Hotels sorgt für einen Modernisierungsschub vor allem bei Gästezimmern. Die Mehrheit der Beherbergungsbetriebe, die auch mitten in der Wirtschaftskrise Investitionen konkret einplanen, wollen ihre Gästezimmer aufwerten. Die Investitionen werden nicht auf die lange Bank geschoben: Zwei Drittel der Betriebe packen die Renovierungen im letzten Jahresquartal 2009 bzw. in den ersten drei Monaten in 2010 an. Dies geht aus der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ von CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das internationale, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut hat seine im Frühjahr erstmals vorgestellte Studie nun aufwändig aktualisiert.

Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen
Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen

„Die Investitionsbereitschaft war bereits vor Bekanntwerden der Mehrwertsteuersenkung hoch – trotz zahlreicher Ungewissheiten infolge der Wirtschaftskrise“, analysiert Hotelmarktexperte Thilo Lambracht. Der Mitinhaber von CHD Expert (Deutschland) erwartet durch den stärkeren finanziellen Spielraum ein erneutes Ansteigen der Investitionstätigkeiten. Mit der Umsatzsteuerreduzierung auf sieben Prozent ab dem nächsten Jahr werde den Hotels eine dringend benötigte Entlastung gewährt, die einerseits in günstigen Hotelraten münde und andererseits die Gewinnsituation der Betriebe verbessere. „Damit wird das Eigenkapital der Hotel gestärkt, was sich bei den hohen Ansprüchen bei der Kreditvergabe für Renovierungsvorhaben positiv auswirken wird“, so Lambracht.

Bei den Renovierungen wird geklotzt. Jedes fünfte Hotel will nun alle Gästezimmer modernisieren. Immerhin über elf Prozent der Betriebe lassen die Hälfte ihrer Zimmer renovieren. Im Fokus stehen dabei vor allem neue Matratzen: 58 Prozent der investitionsbereiten Betriebe legen Wert auf besonders kräftige Bettlager (bis zu 40 Zentimeter dick).

Bei der Küchentechnik setzen die meisten Betriebe mit Renovierungsplan auf Ersatzgeräte. 41 Prozent wollen ihre bisherige Gartechnik mit modernen, computergestützten Neuerungen modernisieren. 14 Prozent planen Anschaffungen von weiteren Geräten. Gefragt sind vor allem Innovationen aus der Kühltechnik, bei Kombidämpfern und der Spültechnik.

Aufwändige Modernisierungen der Restaurants stehen bei immerhin 37 Prozent der ausgabefreudigen Betriebe auf dem Plan. Drei Viertel möchten den Gedeckten Tisch mit feinem Hotelporzellan, bruchsicheren Gläsern und schwerem Besteck aufwerten. Rund 40 Prozent wollen auch in neues Mobiliar investieren.

Unter den investitionsbereiten Hotels sind erstaunlich viele (über 35%), die Wert auf eine hochwertige Restaurantausstattung legen. Im Vordergrund steht bei 70 Prozent die Investition in eine neue professionelle Kaffeeversorgung. Aber auch Weinklimaschränke, Humidore und Käsevitrinen stehen auf der Wunschliste. „Die Aufwertung der Hotelrestaurants geht einher mit dem Bestreben, die Renaissance der feinen Tischkultur in Hotels zu manifestieren“, berichtet Lambracht. Ein unverwechselbares Ambiente und eine perfekte Ausstattung sind wichtige Kriterien bei der Restaurantauswahl.

Trotz anhaltender Schwäche im Tagungsmarkt setzen zahlreiche Konferenzhotels auf modernste Seminartechnik. 38 Prozent der Häuser mit Renovierungsbudget schaffen ultamoderne Audio- und Videoanlagen an. Als neues lohnendes Geschäftsfeld haben sich Systeme für Videokonferenzen entwickelt, da immer mehr Großunternehmen wichtige Besprechungen virtuell abhalten.

Beim Thema Wellness scheint eine Sättigung in der Hotellerie erreicht zu sein. Lediglich elf Prozent der befragten Betriebe, die in diesem und nächstem Jahr investieren, werden erstmals einen Badetempel eröffnen. Rund ein Viertel der Hotels verfügt bereits über einen Spa. Immerhin rund 15 Prozent wollen in neue Fitnessgeräte investieren.

„Insgesamt ist die Investitionsbereitschaft in der Hotellerie hoch geblieben“, so Lambracht. „Rund 70 Prozent der Häuser mit Modernisierungsbudget planen Upgrades in Hotel-TV und WLAN-Anlagen oder ultramoderner Lichttechnik.“ In Sachen „Green Hotelier“ ist die Investitionsbereitschaft noch nicht sehr stark ausgeprägt – nur jedes fünfte Hotel will z.B. in umweltfreundlichere Heizungsanlagen investieren.

Bei den Budgets herrscht weiterhin eine gewisse Reserviertheit. Über 62 Prozent der Hotels begrenzen die Ausgaben auf bis zu 100.000 Euro. Immerhin noch rund 14 Prozent der Hotels geben bis zu einer Viertel Million aus. Großinvestitionen von über einer Million Euro haben lediglich zehn Prozent der Hotels eingeplant.

Bei den Hotelinvestitionen bleibt es nicht bei Lippenbekenntnissen wie in anderen Branchenteilen des Außer-Haus-Marktes. Knapp 30 Prozent der Hotels mit Investitionsbudget haben ihre begonnenen Modernisierungsvorhaben bereits jetzt zur Hälfte abgeschlossen. Rund 28 Prozent der befragten Hotels haben sogar ihre Renovierungsprojekte abgeschlossen. Lediglich 19 Prozent gaben zu, dass die geplanten Investitionen bislang nicht umgesetzt wurden.

Über „Hotel Upgrade 2009“
Für die Aktualisierung der im März aufgelegten Studie wurden im September 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich. Ein Auszug der Ergebnisse ist den ausgewählten Fachmedien und der Webseite www.chd-expert.de zu entnehmen. Die Gesamtausgabe der Studie „Hotel Upgrade 2009 – Modernisierungsvorhaben der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in Deutschland“ (390 Euro) ist zu bestellen bei: CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301 300, centrale @ chd-expert.de.

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.


CHD Expert Studie: Jedes fünfte Tophotel will 2009 modernisieren

März 13, 2009

Trotz Krise wird in der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie kräftig investiert. 25 Prozent der deutschen Top-Häuser will mindestens einen Teil ihrer Gästezimmer modernisieren. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr hatte jeder fünfte Hotelier (Komfort/First Class/Luxus) Renovierungen eingeplant; drei Viertel der geplanten Investitionen wurden auch 2008 durchgezogen. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe der Hotelmodernisierungs-Studie „Hotel Upgrade 2009“ des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg,  hervor.

„Die Hoteliers fackeln nicht lange: Fast 70 Prozent der Modernisierungen bei Gästezimmern werden noch im ersten Halbjahr begonnen“, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer der CHD Expert (Deutschland) GmbH. „Dass dies auch so durchgezogen wird, zeigt die Analyse der Modernisierungsvorhaben von 2008: lediglich rund sieben Prozent der Renovierungsbudgets wurden auf dieses Jahr verschoben.“ Auch beim Umfang der Zimmerrenovierungen werden die Hoteliers klotzen statt kleckern: 13 Prozent nehmen sämtliche Gästezimmer in Angriff. Rund ein Drittel der Hoteliers werden mehr als ein Viertel der Zimmer renovieren.

CHD Expert Grafik - HOTEL UPGRADE 2009

Neue Matratzen braucht das Land
Gute Matratzen sind das A und O der Gästebetten – daher werden 47 Prozent der Komfort-, First-Class- und Luxushotels mit Renovierungsabsicht in diesem Jahr ihre Betten erneuern. Komplett neue Bettgestelle werden von 41 Prozent angeschafft und den Kauf neuer Bett-Textilien haben noch rund 38 Prozent der Investoren fest eingeplant.

Herde stehen bei Technikinvestitionen im Vordergrund
Über acht Prozent der Hoteliers haben auch größere Investitionen in der Küchentechnik budgetiert. Rund die Hälfte plant den Kauf von weiteren Geräten, die andere Hälfte will Ersatzgeräte einbauen lassen. Bei ihren Investitionsvorhaben stehen Herde (55%) klar im Vordergrund. Es folgen: Spültechnik (40%), Kühltechnik (40%), Mikrowellen (35%), und Heißluftdämpfer (35%).

CHD Expert Grafik - HOTEL UPGRADE 2009

Neue Sitzmöbel für die Hotelrestaurants
Knapp neun Prozent aller Hoteliers erneuern in diesem Jahr auch ihre Restaurantausstattung. Im Fokus stehen neue Tisch und Stühle (80%). Neues Tischporzellan sowie Gläser und Bestecke sind dagegen bei rund 38 Prozent der Modernisierungsvorhaben geplant. „Aber etliche Hotels greifen noch tiefer in die Tasche und investieren in kostenintensive Geräte und hochwertige Restaurantausstattungen“, erläutert Lambracht. Rund fünf Prozent aller Hotels haben den Kauf von großen Kaffespezialitätenautomaten und Espressomaschinen in der Planung. Weinklimaschränke und Zigarren-Humidore stehen dagegen nur bei einer Minderheit auf der Agenda.

Moderne Tagungstechnik gefragt
Perfekt ausgestattete Tagungsräume sind für den Großteil der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels essentiell. Rund acht Prozent der Häuser nutzen dieses Jahr trotz erheblicher Tagungsstornierungen für Modernisierungen von Tagungstechnik (38% der Vorhaben) und Möbeln (28%). Ein Drittel der Budgets werden sowohl für neue Tagungstechnik als auch für –möbel eingesetzt.

Wellness-Investitionen auf hohem Niveau
„Beim Thema Wellness & Fitness gibt es nachwievor Nachholbedarf in der deutschen Tophotellerie“, so Lambracht. So kündigten nun über sechs Prozent der befragten Hoteliers an, erstmals einen Wellness-Bereich einrichten zu wollen. Mehr als doppelt so viele Häuser wollen ihren bestehenden Wellness-Bereich erweitern bzw. umbauen.
Auch in den übrigen Sektoren herrscht eine rege Investitionstätigkeiten in der Komfort-, First-Class- und Luxushotellerie. 15 Prozent der Betriebe planen Ausgaben überwiegend in Hotel-TV-Systeme und drahtlose Internetübertragung (W-LAN), Reservierungstechnologie (Onlinebuchung), moderne Lichttechnik und zeitgemäße Heizungen.

Investitionsbudgets klar begrenzt
Der Großteil der Investitionsbudgets bleibt in diesem Jahr fünfstellig: knapp 60 Prozent der Budgets umfassen unter 100.000 Euro. Bei 22 Prozent der Modernisierungs-vorhaben werden bis zu einer Viertelmillion Euro aufgebracht, bei über neun Prozent sogar bis zu einer halben Millionen Euro. Über eine Million Euro Renovierungsbudget wenden knapp über fünf Prozent der Tophotels auf.

Für die Studie „Hotel Upgrade 2009“ wurden Anfang März diesen Jahres 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich.


CHD Expert: Gezielte Investitionen im Gastgewerbe – Knapp jeder fünfte Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren – Weiterhin Boom in der Gemeinschaftsverpflegung

März 14, 2008

Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008

Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus – Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: Destatis, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: Synovate).

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Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den  kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.

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„Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich – bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche & Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).

Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen – über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. „Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt – daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten“, kommentiert Lambracht.

Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.

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Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. „Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt“, so Lambracht (Foto). „Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen.“

In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. „Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen“, sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus – auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. „Das Thema ‚Green Hotelier‘ sollte man noch nicht überbewerten“, konstatiert Lambracht. „Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird.“

GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren
In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut „GV-Barometer 2008“ (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als „gut“ (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine „gute“ Erwartungshaltung.

Wachstum im Außer-Haus-Markt
Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.

Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel – mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.

Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

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