Millennials: The Mainstream Restaurant Customers of the Future

August 21, 2012

August 2012 – By Bob O’Brian, NPD Group

We all love Millennials. They’re the future main stream restaurant consumers. They do all sorts of cool things like Foursquare, Twitter and Yelp (at least they did last week). They like to try new things. And, they’re just inexperienced enough to be optimistic.

Millennials Restaurant Cutbacks

BUT, they have not been immune to the effects of the great recession and its aftermath. They’re still pretty broadly unemployed. As of June 2012, the U.S. unemployment rate for the total population age group of 18- to 19-year-olds was 22 percent; 13.7 percent of those ages 20 to 24 were unemployed, and the rate was 8.2 percent for ages 25 to 34.

Caught in the middle of this country’s economic turmoil, these young adults have consistently cut back on their visits to restaurants in the past three years, according to NPD’s CREST foodservice market research. Yet in spite of their economic hardships, Millennials still managed to make 12+ billion visits to foodservice establishments in 2011, spent $73 billion on foodservice meals and snacks, and remain the heaviest restaurant users among all age groups.

And, to the degree that they carry on and remain optimistic, perhaps it’s a belief that it can’t get any worse.

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Konsumenten-Trends: Regional ist das neue Bio

August 9, 2011

(Frankfurt/Main, 09. August 2011) Für Verbraucher zählt zunehmend eines: Essen sie außer Haus, wollen sie genau wissen, woher ihr Essen stammt. Dies zeigt die aktuelle Exklusivumfrage unter Profis der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, die jährlich von den zwei Wirtschaftsfachzeitschriften food-service und gv-praxis (Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main) durchgeführt wird. Demnach hat die Nachfrage nach regionaler Küche im letzten Jahr stark zugenommen. Transparenz wird mehr und mehr zum Schlüsselfaktor, sogar Bio-Produkte werden an dieser Stelle in die Nebenrolle verdrängt.

Auch das Thema Sicherheit spielt laut Umfrage bei gastronomischen Offerten eine immer größere Rolle. So finden bekannte Spezialitäten, wie es sie schon bei der Großmutter gab, einen deutlich höheren Zuspruch als in früheren Jahren. Die „alte Küche“ erlebt eine Renaissance, denn die Gerichte sind vertraut und wecken Kindheitserinnerungen.

Darüber hinaus trägt das „Gesundheitsgewissen“ maßgeblich zur Entscheidung bei, was auf den Teller kommt. Ganz nach dem Motto „grün, grüner, am grünsten“ bestellen Verbraucher zunehmend Salate und vegetarisches Essen. Dies sind laut Umfrage die wachstumsstärksten Gerichte im Außer-Haus-Markt. Leicht, fettarm, frisch – damit können Gastronomen punkten.

Wachstumssieger bei den Getränken
Als Gewinner 2010 gehen bei den alkoholischen Getränken Cocktails/Longdrinks hervor: Mit ihrem Sprung von Platz 5 auf 1 verdrängen sie den bisherigen Spitzenreiter Weizenbier, der im aktuellen Ranking nur noch die Vize-Position ergattert. Dieses überraschende Wachstum alkoholischer Mischgetränke dürfte zu großen Teilen dem neuen In-Produkt zu verdanken sein: Aperol-Spritz.

Die promillefreie Plusmacher-Liste dokumentiert, dass alkoholfreies Bier seine Beliebtheit bei den Konsumenten klar steigern konnte: Es rückt von Position 6 auf 4 vor. Stilles Wasser bleibt in dieser Kategorie die unangefochtene Nummer 1.

Die gesamten Ergebnisse der Online-Befragung von Profis in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung sind in den aktuellen Ausgaben von food-service und gv-praxis veröffentlicht. Insgesamt wurden über 250 Rückläufe ausgewertet.


Koch ohne Herd: Wird „Raw Food“ zum neuen Gastro-Trend?

April 12, 2011

Von Carsten Hennig

(Berlin, 12. April 2011) Vegane Rohkost – das klingt für viele nach Salatbuffet und Karottenfetischisten. Doch das in den USA und in Asien bekannte „Raw Food“ könnten nun zu einem neuen Mikrotrend in der Gastronomie werden. Ein Berliner lädt zu Gourmet-Menüs ab 45 Euro ein und serviert nur Obst, Gemüse, Nüsse, Sprossen und kaltgepresste Öle – ohn dies zu braten, grillen oder zu sieden.

 

Boris Lauser
Boris Lauser

 

Nichts dürfe über 42 Grad Celsius erhitzt werden, berichtet Boris Lauser dem Magazin „Cicero“. Dies zerstöre die Enzyme in der Nahrung, die dem Körper bei der Verdauung helfen sollen. So bleibt nur, die Rohwaren gegebenenfalls zu marinieren, trocknen, entsaften, fermentieren und mixen. Da gibt es im „Raw Food“-Dinner-Club zum Beispiel „Spaghetti al dente“ (dünne Zucchinistreifen) mit einem „Hack“ aus Mandeln und Nüssen. Oder als Amuse bouche wird ein grüner Smoothie aus Gurke, Sellerie, Fenchel, Blutorange und fermentiertem Weizen serviert. Als nächsten Gänge folgen eine cremige Topinambur-Suppe und „Rawvioli“ in einer Granatapfelrosmarinsauce, gefüllt mit Radicchio und einem aus Nüssen hergestellten Käse. Andere Foodideen sind Gnocci aus Pastinaken und Cashew-Nüssen, die im Dehydrator getrocknet werden.

„Raw Food“ soll in den USA bereits ein neuer Restaurant-Trend sein, berichtet „Cicero“. Kinostar Demi Moore oder Modedesignerin Donna Karan seien bekennende „Raw Foodies“, heißt es.

Nach neuen Fleischskandalen sind ja reine Gemüsemenüs in Deutschlands Topküchen durchaus salonfähig geworden. Es gibt bereits mehrere „Roh-Gourmet-Restaurants„.


Kaffeebars: Europaweit ein trendiger Wachstumsmarkt

April 23, 2009

Laut einer brandneuen Exklusivuntersuchung der Wirtschaftsfachzeitschrift „FoodService Europe & Middle East“ (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) nimmt die Zahl der Kaffeebar-Filialen in Europa kräftig zu: Zum Jahreswechsel 2008/09 zählten die Top 70 Kaffeebar-Marken europaweit 9.400 Betriebsstätten. Das waren 16 Prozent mehr als vor zwölf Monaten. Insgesamt eröffneten die 70 Ketten in zwölf Monaten rund 1.300 neue Kaffeebars.

Angeführt wird das Ranking vom Weltmarktführer Starbucks, 1.303 Einheiten in 14 europäischen Ländern – ein Plus von 21 Prozent zum Vorjahr. Es folgen das britische Konzept Costa Coffee (980/13/30 Prozent plus) sowie McCafé, die Submarke von McDonald’s (913/16/35 Prozent plus).

Unter den Top 70 befinden sich elf Namen mit Deutschland als Heimatstandort, nämlich Tchibo, Lacino, Kanne, Cup&Cino, Balzac Coffee, Coffee Fellows, World Coffee, Chicco di caffè, Meyerbeer Coffee, sanfrancisco coffee company und Cafetiero.